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Diddy hinter Gittern: Was am 50-Cent-Tablet-Gerücht wirklich dran ist

Ein Gerücht aus dem US-Knast FCI Fort Dix sorgt für Spott: Sean "Diddy" Combs soll auf einem manipulierten Tablet die Netflix-Doku über seinen eigenen Fall geschaut haben – produziert von Erzrivale 50 Cent. Der kontert auf Instagram.

2 Min. Lesezeit
Diddy hinter Gittern: Was am 50-Cent-Tablet-Gerücht wirklich dran istAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert FCI Fort Dix: Diddy soll heimlich 50 Cents Doku über sich selbst geschaut haben.

Ein Gerücht aus dem Hochsicherheitsgefängnis FCI Fort Dix in New Jersey klingt fast zu absurd, um wahr zu sein: Sean "Diddy" Combs (56) soll hinter Gittern jene Netflix-Dokuserie geschaut haben, die sich detailliert mit seinem eigenen Fall beschäftigt – und die ausgerechnet von seinem langjährigen Erzrivalen 50 Cent (51) mitproduziert wurde. Die Hip-Hop-Welt feiert die Steilvorlage, die US-Gefängnisbehörde schweigt.

Damit du den Kontext hast: Diddy sitzt aktuell in FCI Fort Dix, einem Bundesgefängnis in New Jersey. Gegen ihn läuft ein größeres Strafverfahren mit schwerwiegenden Vorwürfen. Genau darüber hat Netflix gemeinsam mit 50 Cent die Serie "Sean Combs: The Reckoning" veröffentlicht – und genau die soll Diddy jetzt angeblich im Knast geschaut haben.

Was ehemalige Mithäftlinge berichten

Nach Angaben von Ex-Mithäftlingen, die Promiflash zitiert, soll sich Diddy in seiner Zelle ein Tablet besorgt haben, das in einem US-Bundesgefängnis normalerweise nur eingeschränkt nutzbar ist. Auf dem Gerät seien angeblich gesperrte Streamingdienste freigeschaltet gewesen – darunter Netflix.

Die Vorwürfe wiegen schwer: Wenn tatsächlich Streamingdienste in einem Hochsicherheitsgefängnis umgangen wurden, geht es nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um Schmuggelware und einen klaren Verstoß gegen die Hausordnung. Die US-Bundesgefängnisbehörde (Federal Bureau of Prisons) hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert.

50 Cent schlägt sofort auf Instagram zu

50 Cent brauchte keine Sekunde, um die Steilvorlage zu nutzen. Auf Instagram verhöhnte er seinen Rivalen und machte gleichzeitig Werbung für seine eigene Doku – mit einer Referenz an "In Da Club", den Track, der ihn 2003 zum globalen Star machte:

Schaut euch meine Emmy-prämierte Doku 'Sean Combs: The Reckoning' auf Netflix an – demnächst auch in einem Gefängnis in eurer Nähe.

Quelle: 50 Cent, Instagram-Story (zitiert via Promiflash)

Die Pointe ist gleichzeitig Promo – 50 Cent verlinkt seine Doku, während er Diddy öffentlich vorführt.

Was wirklich belegt ist – und was nicht

Bevor du die Pointe schon auf das T-Shirt drucken lässt: Die Geschichte basiert bislang auf einer einzigen Quelle – den Aussagen von Leuten, die sich als ehemalige Mithäftlinge ausgeben. Promiflash selbst formuliert das als "bizarres Gerücht". Das macht die Vorwürfe zur Behauptung Dritter, nicht zu bestätigten Fakten.

Fest steht:

  • Diddy (56) sitzt in FCI Fort Dix, New Jersey.
  • Die Doku "Sean Combs: The Reckoning" ist auf Netflix verfügbar.
  • 50 Cent (51) ist als Co-Produzent beteiligt und bewirbt sie selbst als Emmy-prämiert.
  • 50 Cent hat den Witz auf Instagram selbst veröffentlicht.

Offen bleibt: Ob Diddy tatsächlich an ein Tablet mit freigeschaltetem Streaming gekommen ist und ob er die Doku geschaut hat. Solange weder das Bureau of Prisons noch Diddys Anwälte das bestätigen, bleibt es ein gut inszenierter Schlagabtausch zwischen den beiden – mehr Stand-up-Comedy als Justizaktualität.

Fest steht am Ende: 50 Cent hat die Werbetrommel gerührt, Diddy liefert unfreiwillig den Plot, und die Geschichte wird gerade millionenfach in den sozialen Medien geteilt. Ungeklärt ist nur, ob wirklich ein manipuliertes Tablet im Spiel war – oder ob das Ganze vor allem ein perfekter Marketing-Moment für 50 Cent ist.

Quellen

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