Women's Champions League: So wurde aus dem 2:0 des FC Bayern ein Dämpfer
FC Bayern München startet mit einem Dämpfer in die neue Women's-Champions-League-Saison: Gegen Manchester City verspielen die Münchnerinnen eine 2:0-Führung. Beim Anschlusstreffer lag eine Bengalo auf dem Platz – die Spielerinnen übten Kritik an der Unparteiischen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert FC Bayern Frauen verspielen 2:0-Führung – und hadern mit der Schiedsrichterin.
FC Bayern München hat zum Auftakt der neuen Women's-Champions-League-Saison einen Dämpfer kassiert. Die Münchnerinnen führten gegen Manchester City bereits mit 2:0 – am Ende reichte die Führung nicht. Für zusätzlichen Wirbel sorgte eine Bengalo, die beim Anschlusstreffer auf dem Platz lag. Die Bayern-Spielerinnen waren davon sichtlich irritiert.
Der Auftakt in die Königsklasse
Die Partie gegen Manchester City war das erste Spiel der neuen Champions-League-Saison. Die Bayern-Frauen verschafften sich eine 2:0-Führung – und mussten diese noch aus der Hand geben. Statt des erhofften Erfolgs steht am Ende ein „Dämpfer“, wie es im Bericht aus München heißt.
Die Bengalo beim Anschlusstreffer
Beim Anschlusstreffer – also dem Tor, das die Führung auf 2:1 verkürzte – lag ein Rauchtopf auf dem Rasen. Die Spielerinnen des FC Bayern sahen darin eine klare Beeinträchtigung des Spielfelds und waren sichtlich irritiert. Sie richteten ihren Unmut direkt an die Schiedsrichterin und übten Kritik daran, dass die Partie unter diesen Bedingungen nicht hätte weitergeführt werden dürfen.
Was bleibt vom ersten Auftritt
Der „Dämpfer“ zum Auftakt in die Königsklasse dürfte den Münchnerinnen nachhängen. Eine 2:0-Führung zu verspielen ist ärgerlich – erst recht, wenn eine Bengalo für zusätzlichen Wirbel sorgt und die Spielerinnen sich von der Unparteiischen im Stich gelassen fühlen. Die Diskussion um die Szene rund um den Rauchtopf wird das Spiel noch eine Weile begleiten.
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