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Champions League: Füchse Berlin vor Königsklassenduell in Portugal

Nach dem 40:32 im Hinspiel reisen die Füchse Berlin am 15. Oktober nach Porto. Schaffen sie den nächsten Schritt in der Champions League?

5 Min. Lesezeit
Champions League: Füchse Berlin vor Königsklassenduell in PortugalAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Füchse Berlin in Porto: Mit einem Sieg fast in der Hauptrunde.

40:32 hatten die Füchse Berlin das Hinspiel gegen den FC Porto in der eigenen Halle gewonnen – und genau auf diesem Polster ruht die Ausgangslage für die zweite Begegnung. Gewinnt das Team von Nicolej Krickau am Donnerstagabend (15. Oktober 2026, 20:45 Uhr) auch in Porto, ist die Hauptrunde der EHF Champions League zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase praktisch gebucht. Im Verfolgerduell des 4. Spieltags in Gruppe A kämpfen die Berliner um Platz zwei hinter Spitzenreiter KC Veszprém – die Portugiesen ums Überleben im Wettbewerb.

Was ein Auswärtssieg rechnerisch bedeutet

Nach drei absolvierten Partien führen die Füchse die Tabelle hinter Veszprém an: vier Punkte auf Rang zwei, der FC Porto folgt mit zwei Zählern auf Platz drei. RK Partizan ist abgeschlagen Letzter und hat nur noch theoretische Chancen auf ein Weiterkommen. Mit einem zweiten Erfolg gegen Porto würden die Berliner nicht nur zwei weitere Zähler einfahren, sondern auch das direkte Duell mit den Portugiesen klar für sich entscheiden – die könnten dann nicht mehr an den Berlinern vorbeiziehen. Der Druck liegt also klar auf Seiten der Hausherren um Carlos Martingo, die zum Siegen verdammt sind, sofern es mit der Hauptrunde doch noch klappen soll.

Warum Porto unter Druck steht

Im portugiesischen Ligabetrieb ist der FC Porto nach sieben Spielen noch ungeschlagen und liegt nur aufgrund einer schlechteren Tordifferenz hinter Tabellenführer Sporting CP. Auf der höchsten europäischen Spielklasse läuft es für Martingos Team bislang deutlich weniger rund: Neben der 28:36-Niederlage gegen KC Veszprém steht die 32:40-Pleite aus dem Hinspiel gegen Berlin zu Buche. Die Hausherren müssen also liefern, wenn der Traum von der Hauptrunde nicht vor dem letzten Gruppenspieltag platzen soll.

Wie dominant Berlin im Hinspiel aufgetreten ist

Das erste Aufeinandertreffen vor einer Woche war eine klare Angelegenheit – vor allem wegen Mathias Gidsel. Der Däne versenkte 17 seiner 19 genommenen Würfe und war damit der überragende Akteur der Partie. Die Portugiesen hielten zwar mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung dagegen, scheiterten aber an ihrer fehlenden Effizienz: Gerade einmal 41 Prozent ihrer Angriffsversuche landeten im Tor der Berliner. Dass beide Teams über die vollen 60 Minuten ein hohes Tempo gehen können, macht das Rückspiel aus Berliner Sicht trotz des komfortablen Polsters nicht zum Selbstläufer.

Was der Liveticker aus der ersten Hälfte verrät

Aktuell stehen die Füchse in der ersten Hälfte mit 15:17 vorne – in Schwarz auflaufend und mit Anwurf. Auffällig: Schon in den ersten 27 Minuten haben die Unparteiischen fünf Zeitstrafen verteilt. Bei den Berlinern traf es Mathias Gidsel (24. Minute) und Mijajlo Marsenić (27. Minute), bei den Portugiesen Ricardo Caldeira Brandão (7. Minute), Miguel Oliveira (12. Minute, nach einem Griff ins Gesicht von Gidsel) und Daymaro Salina (26. Minute, nach einem harten Einsteigen). Dazu kassierten Leonel Fernandes (6. Minute) und Porto-Coach Martingo selbst (22. Minute, nach lautstarkem Protest an der Bank) Gelbe Karten. Auf Berliner Seite sticht Matthes Langhoff heraus, der mehrfach aus der Distanz trifft, sowie Tim Freihöfer, der vom linken Flügel eiskalt verwandelt – unter anderem per Siebenmeter ins linke obere Eck. Bei Porto glänzt Leonel Fernandes, der Lasse Ludwig innerhalb von 80 Sekunden gleich zweimal bezwingt und in der 7. Minute zum 5:5 ausgleicht. Rund fünf Minuten vor dem Pausenpfiff wechselten die Füchse zudem im Tor: Für Lasse Ludwig kam Andreas Palicka, der jedoch direkt von Rui Silva bezwungen wurde.

So verfolgst du das Spiel live

Wer die Partie live mitverfolgen will, hat zwei Anlaufstellen: Der Streamingdienst Dyn zeigt das Spiel im Livestream, sportschau.de begleitet den Abend mit einem ausführlichen Liveticker inklusive Toren, Statistiken und Tabelle.

Update

Die Füchse Berlin trennen sich im Sommer von Kapitän Max Darj: Der Vertrag des Kreisläufers wird nicht verlängert. Ab der nächsten Saison übernimmt ein neuer Kapitän die Führung der Berliner Handballer. · 2026-10-25 12:12 UTC

Bei den Füchse Berlin ist für den Sommer ein Wechsel an der Führungsposition vorgesehen. Kapitän Max Darj wird nach der laufenden Saison nicht mehr Kapitän der Berliner Handballer sein.

Für dich als Zuschauer heißt das: Ab der nächsten Saison wird das Kapitänsamt der Füchse neu besetzt. Gleichzeitig endet die vertragliche Bindung zwischen dem Klub und einem Spieler, den Sportschau ausdrücklich als Kreisläufer bezeichnet.

Die Meldung von Sportschau nennt als entscheidende Tatsache, dass die Vertragsbindung nicht verlängert wird. Weitere Hintergründe zur Personalentscheidung sind in den vorliegenden Angaben nicht ausgewiesen.

Ein neuer Kapitän ab der nächsten Saison

Die Füchse Berlin starten ab der nächsten Saison mit einem neuen Kapitän. Damit ist klar: Darj übernimmt die Führungsrolle nicht mehr und ein anderer Spieler trägt sie in der kommenden Spielzeit.

Für die Mannschaft ist das eine deutliche personelle Veränderung. Der Kapitänswechsel betrifft eine sichtbare Position, die im Spiel über die gesamte Saison präsent bleibt. Die Personalmeldung sagt allerdings nichts darüber aus, wie sich der Wechsel auf die Spielweise und die Abstimmungen der Füchse auswirken wird.

In der nächsten Spielzeit wirst du daher einen anderen Kapitän bei den Berlinern sehen. Wer das Amt übernimmt, ist in der vorliegenden Kurzfassung der Meldung nicht angegeben.

Die Trennung ist für den Sommer festgelegt

Der Zeitpunkt steht ebenfalls fest: Die Füchse Berlin trennen sich im Sommer von Kapitän Darj. Die Trennung fällt also nicht mitten in die laufende Spielzeit, sondern mit dem Saisonwechsel zusammen.

Der Vertrag zwischen dem Kreisläufer Max Darj und dem Handball-Bundesligisten wird nach Angaben von Sportschau nicht verlängert. Damit endet Darjs Verbindung zum Berliner Klub, während die Füchse in der kommenden Saison von einem neuen Kapitän angeführt werden.

Der Vertrag zwischen Kreisläufer Max Darj und dem Handball-Bundesligisten wird nicht verlängert.

Quelle: Sportschau

Was feststeht – und was die Meldung offenlässt

Drei zentrale Punkte stehen fest:

  • Die Trennung von Kapitän Max Darj erfolgt im Sommer.
  • Sein Vertrag als Kreisläufer wird nicht verlängert.
  • Die Füchse Berlin spielen ab der nächsten Saison unter einem neuen Kapitän.

In den bereitgestellten Angaben bleiben der konkrete Nachfolger, der Grund für die Nichtverlängerung und ein mögliches Karriereziel von Darj offen.

Diese Lücken sind wichtig, wenn die Meldung bewertet werden soll: Belegt ist der Kapitänswechsel, nicht seine Ursache oder seine Wirkung auf den sportlichen Erfolg der Berliner. Die gesicherte Personalmeldung selbst ist deshalb mehr als eine bloße Vermutung.

Für dich bleibt die klare Kernaussage: Max Darj wird die Füchse Berlin in der nächsten Saison nicht mehr anführen. Das Kapitänsamt wechselt. Mehr Spekulation würde die gesicherte Personalmeldung verwässern.

Quellen

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