Nach 37 Jahren Pause: Formel 1 kehrt zurück nach Afrika
Die Formel 1 kehrt nach Afrika zurück: Ruandas Regierung hat ein Rennen ab 2030 offiziell bestätigt. Das letzte Rennen auf dem Kontinent fand 1993 im südafrikanischen Kyalami statt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Formel 1 kehrt nach Afrika zurück: Ruandas Regierung bestätigt Rennen ab 2030.
1993 rauschte die Formel 1 zuletzt über afrikanischen Asphalt — damals in Kyalami, Südafrika. Jetzt kündigt Ruandas Regierung die Rückkehr der Königsklasse auf den Kontinent an: Ab 2030 soll wieder ein Grand Prix in Afrika stattfinden.
Das bestätigte die ruandische Regierung, wie die Sportschau berichtet. Damit endet eine Durststrecke von mehr als drei Jahrzehnten, in der die Formel 1 Afrika komplett vom Kalender gestrichen hatte. Südafrika war zwischen 1965 und 1993 immer wieder Gastgeber — zuletzt eben Kyalami. Seither schaffte es kein afrikanischer Kurs in den Rennkalender.
Was bisher bekannt ist
Konkret aus der Regierungsbestätigung geht hervor, dass Ruanda als Austragungsland für das Afrika-Comeback feststeht. Wo genau die Strecke verlaufen soll, ob es eine permanente Rennstrecke wird oder ein Stadtkurs, und welcher Termin im Kalender 2030 vorgesehen ist — all das lässt sich aus der bisherigen Meldung noch nicht ableiten.
Klar ist: Mit der Bestätigung aus Kigali ist die politische Voraussetzung auf afrikanischer Seite gegeben. Was jetzt noch fehlt, ist die übliche Abstimmung mit dem Rechteinhaber der Formel 1 und den Teams. Erst dann steht fest, ob das Rennen tatsächlich in den offiziellen WM-Kalender aufgenommen wird.
Was das für den Sport bedeutet
Für die Formel 1 wäre es das erste Rennen auf dem afrikanischen Kontinent seit über 36 Jahren. Afrika war in der Vergangenheit wiederholt im Gespräch als möglicher Austragungsort — Marokko, Südafrika und Ruanda wurden in den letzten Jahren immer wieder als Kandidaten gehandelt. Mit der Regierungsbestätigung aus Kigali ist nun ein afrikanisches Land einen entscheidenden Schritt vorangeprescht.
Für Fans in Afrika bedeutet die Ankündigung, dass sie zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder einen Heim-Grand-Prix ins Visier nehmen können — auch wenn bis zum tatsächlichen Rennwochenende 2030 noch viele Detailfragen offen sind.
Passend dazu
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.



