Battlefield 6 ab Oktober im Game Pass – Expedition 33 hat noch sieben Tage
Microsoft hat die erste Oktober-Welle für den Xbox Game Pass enthüllt. Während Battlefield 6 neu dabei ist, müssen Abonnenten sich von Expedition 33 verabschieden – es bleibt nur noch rund eine Woche.
TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Game Pass Oktober: Battlefield 6 kommt, Expedition 33 raus – nur noch eine Woche.
Microsoft zieht im Oktober die erste Game-Pass-Welle auf – und sie hat es in sich: Battlefield 6 wandert in den Dienst, gleichzeitig müssen sich Abonnenten von einem preisgekrönten Spiel verabschieden. Clair Obscur: Expedition 33 hat laut Eurogamer nur noch rund eine Woche im Abo, bevor es aus dem Game Pass verschwindet. Für alle, die den Titel noch nicht angespielt haben, heißt es jetzt: nächste freie Stunde opfern – oder es hinterher kaufen.
Battlefield 6 kommt in den Game Pass
Nach Angaben von Eurogamer hat Microsoft die erste Welle der Xbox-Game-Pass-Neuzugänge für Oktober enthüllt – und Battlefield 6 ist mit dabei. Der neue Shooter landet damit ohne Aufpreis im Abo. Weitere Spiele aus der Welle sowie konkrete Termine nennt der Bericht nicht; da es sich ausdrücklich um die „erste Welle" handelt, dürfte im Monatsverlauf noch eine zweite Tranche folgen.
Expedition 33: nur noch eine Woche
Während vorne ein neuer Titel dazukommt, geht hinten ein anderer: Clair Obscur: Expedition 33 verlässt nach Microsoft-Angaben in etwa einer Woche den Game Pass. Wer das preisgekrönte Spiel noch im Abo ausprobieren will, muss sich also beeilen – danach ist es entweder Kauf oder nichts.
Was das für dich bedeutet
Für deine Spielplanung heißt das konkret: Wenn du Battlefield 6 ohne den regulären Kaufpreis testen willst, reicht ein laufendes Game-Pass-Abo – den genauen Tag wird Microsoft noch nachreichen. Und falls Expedition 33 bei dir seit Monaten auf der „Spiel-ich-irgendwann"-Liste steht: „Irgendwann" ist jetzt. Nächste Woche läuft die Frist ab.
Microsoft hält sich laut Eurogamer zur zweiten Oktober-Welle noch bedeckt. Sobald weitere Neuzugänge oder Abgänge bestätigt werden, dürfte das Xbox-Wire-Blog der erste Anlaufpunkt sein.
Update
Anthropic hat Claude Haiku 5.5 vorgestellt: 75 Prozent günstiger als der Vorgänger, schneller und leistungsstärker. Der OpenAI-Rivale will damit KI-Alltagsaufgaben massentauglich machen. · 2026-10-08 08:04 UTC
Anthropic hat Claude Haiku 5.5 vorgestellt – und die Schlagzeile liefert der Preis: Das neue KI-Modell soll 75 Prozent günstiger sein als sein Vorgänger, also rund ein Viertel des bisherigen Preises kosten. Schneller und leistungsstärker ist es laut 01net obendrein. Der OpenAI-Rivale aus den USA greift damit direkt im Volumenmarkt der KI-APIs an.
Wer schon einmal ein KI-Projekt über eine API laufen ließ, kennt die Dynamik: Ein paar tausend Anfragen später steht eine stattliche Rechnung im Dashboard. Genau hier setzt Anthropic mit Haiku 5.5 an – beim Preis für die Aufgaben, die millionenfach am Tag anfallen.
Was steckt hinter dem Preissprung?
Die Haiku-Reihe ist bei Anthropic das kompakte Modell für Massenaufgaben: kurze Klassifikationen, Textzusammenfassungen, Stimmungsanalysen, Massen-Automatisierungen. Version 5.5 soll laut 01net schneller und leistungsstärker sein als der Vorgänger – und vor allem 75 Prozent weniger kosten.
Das ist mehr als ein Tarifwechsel. Anthropic positioniert sich damit erneut als Preis-Leistungs-Alternative zu OpenAI. Während ChatGPT in vielen Köpfen das Synonym für KI ist, will Anthropic mit dem Preishebel jene Entwicklerinnen und Produktteams ansprechen, deren Geschäftsmodell auf jedem einzelnen API-Aufruf sitzt.
Für wen lohnt sich der Wechsel?
Die Zielgruppe ist klar umrissen: KI-Aufgaben, die millionenfach am Tag wiederholt werden. In Produkte eingebettete Klassifikationen, automatisierte Inhaltsprüfungen, Chatbot-Antworten auf Standardfragen – all das summiert sich in großen Anwendungen schnell auf hohe monatliche API-Rechnungen.
Wenn du bisher genau aus diesem Grund gezögert hast, KI in einem skalierenden Produkt einzusetzen, verändert die neue Preisstufe die Rechnung. Pilotprojekte, die vorher an den Kosten gescheitert sind, werden plötzlich kalkulierbar – ohne dass du gleich auf ein größeres Modell wechseln musst.
Was du jetzt prüfen solltest
Die Meldung von 01net liefert die Kernzahl, aber keine Details zu exakten API-Preisen pro Million Token, Kontextfenster oder verfügbaren Regionen. Diese Werte pflegt Anthropic in der offiziellen Preisliste der Plattform. Wer konkret plant, sollte dort den aktuellen Tarif für Haiku 5.5 nachschlagen, bevor er bestehende Pipelines umstellt.
Offen bleibt auch, wie sich Haiku 5.5 im direkten Vergleich zu den Angeboten von OpenAI schlägt – der Preis allein entscheidet selten, welches KI-Modell am Ende in den Stack wandert. Erste Benchmarks und Erfahrungen aus der Entwickler-Community dürften in den kommenden Tagen mehr Klarheit bringen.
Update
Stefano Zarrella (35) spricht im Podcast „tigges trifft" offen über seinen Wunsch nach einer eigenen Familie – und verrät, was ihm an einer Partnerin wirklich wichtig ist. · 2026-10-15 23:19 UTC
„Ja, klar. 100 Prozent" – bei Stefano Zarrella (35) ist die Antwort eindeutig. Auf die Frage, ob er sich nach einer eigenen Familie sehnt, muss der Social-Media-Star nicht lange überlegen. Im Podcast „tigges trifft" spricht er mit Gastgeber Sebastian Tigges (41) offen darüber, wie er sich seine Zukunft vorstellt.
Dabei geht es ihm nicht in erster Linie um Nachwuchs, sondern vor allem um eine Partnerin, mit der er sein Leben teilen kann. „Einfach einen Menschen neben dir haben, der mit dir durch dick und dünn geht, der das Beste für dich möchte, der dich unterstützt", beschreibt der Koch seine Vorstellung einer glücklichen Beziehung.
Einfach einen Menschen neben dir haben, der mit dir durch dick und dünn geht, der das Beste für dich möchte, der dich unterstützt.
Was eine Partnerschaft für ihn trägt
Auch bei der nächsten Antwort wird er konkret: „Eine Person, die dir guttut, die dich einfach besser macht." Für Stefano steht fest, dass gegenseitige Unterstützung in einer Beziehung eine besonders große Rolle spielt – ob zu zweit oder später einmal als Familie.
Was das für dich bedeutet
Wer den 35-Jährigen bisher vor allem als Social-Media-Star und Koch aus dem TV kennt, bekommt im Podcast eine persönlichere Seite zu sehen. Statt nur Rezepten und Lifestyle-Themen spricht Zarrella diesmal über das, was viele umtreibt – die Sehnsucht nach einem Menschen, der wirklich zu einem hält.
Die ganze Folge mit Stefano Zarrella liest du bei Promiflash.
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