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Halloween in New York: Styles’ „Harryween“ und Hiltons Morticia-Look

Harry Styles greift für Halloween auf sein X-Factor-Aussehen zurück, während Paris Hilton als Morticia Addams auftritt. Die auffälligen Verkleidungen gehören zu einer Welle, bei der Stars ihren Auftritt auch für Fotos inszenieren.

4 Min. Lesezeit
Halloween in New York: Styles’ „Harryween“ und Hiltons Morticia-LookAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Harry Styles, Paris Hilton und Co.: Die Halloween-Kostüms der Stars.

Harry Styles als frühe Version von sich selbst, Paris Hilton als Morticia Addams – dieses Halloween wird von bekannten Gesichtern geprägt. Der spanische El País stellt Paris Hilltons Verkleidung als die titelgebende Figur aus Die Addams Family neben Harry Styles’ Rückkehr zu seinem X-Factor-Aussehen.

Für dich als Fan ist das vor allem ein kleiner Blick auf die Erwartungen, die mit diesen Motiven verbunden sind: Ein Promi trägt an Halloween nicht irgendein Kostüm, sondern macht aus einem wiedererkennbaren Moment seiner Karriere ein öffentliches Spektakel. Genau diese Kombination aus Verwandlung, Erinnerung und Fototermin prägt die aktuellen Berichte.

Die beiden vorliegenden Quellen ergänzen sich dabei: Der Spiegel beleuchtet Styles’ Konzert in New York, während El País einen breiteren Überblick über Halloween-Looks internationaler Prominenter liefert.

Paris Hilton wird zur Morticia Addams

Die wohl bekannteste Verkleidung im El País-Überblick gehört Paris Hilton. Sie erscheint dort als Morticia Addams – jene düster-romantische Figur, deren schwarze Silhouette, dunkle Haarpracht und markantes Make-up-Look den klassischen Halloween-Look sofort erkennbar machen.

Der Auftritt fügt sich in das aktuelle Muster, das El País in der Einordnung des Überblicks beschreibt: Internationale Prominente besuchen thematische Partys, posieren bei Fotocalls oder zeigen ihre Halloween-Garderobe anschließend in ihren sozialen Netzwerken. Das Kostüm ist damit nicht nur ein privates Detail, sondern ein Element, das bewusst fotografiert und anschließend mit der Community geteilt wird.

Für Hilltons Auftritt nennen die verfügbaren Quellen allerdings keine weiteren Handlungen oder Veranstaltungsdetails. Sicher belegt ist deshalb vor allem die Zuordnung: Paris Hilton – Morticia Addams. Mehr würde eine Beschreibung der konkreten Party, des Looks oder der begleitenden Prominenten verlangen; genau das liefern die Quellen nicht.

Harry Styles macht aus Halloween „Harryween“

Noch deutlicher wird Styles’ Strategie im Umgang mit der eigenen Marke. Der Spiegel beschreibt sein Halloween-Motto als „Harryween“ – und macht damit klar, dass die Verkleidung nicht einfach neben seinem öffentlichen Bild steht, sondern mit ihm verschmilzt.

Bei Harry Styles heißt Halloween „Harryween“, und der Name ist Programm.

Quelle: Spiegel

Bei seinem Konzert in New York ging Styles als jüngere Version seiner selbst auf die Bühne. El País ordnet diesen Look als die Verkleidung im Stil seiner Audition bei „The X Factor“ ein. Damit greift der Sänger einen besonders frühen und für Fans leicht erkennbaren Abschnitt seiner Karriere auf.

Die Inszenierung bekommt dadurch eine doppelte Ebene. Einerseits verwandelt sich der heutige Star in einen früheren Abschnitt seiner Laufbahn. Andererseits muss das Publikum nicht irgendeine Figur erkennen, sondern Styles selbst – nur in einer früheren Version. Genau diese Wiedererkennbarkeit macht den Auftritt für das Konzert und die anschließende Berichterstattung so geeignet.

Styles und seine Band vervielfachen das Motiv

Für das Konzert reicht ein Harry allein nicht: Auch Styles’ Band verkörperte weitere Harry-Versionen. Damit wird das Kostüm von einem einzelnen Bühnenmoment zum durchgängigen Bühnenbild. Die Mitglieder erschienen nicht als neutrale Begleitung, sondern setzten die Idee der Selbstdarstellung und des cartoonhaften Selbstbildes um.

El País hebt Styles deshalb gemeinsam mit anderen Prominenten hervor. In dem internationalen Überblick steht sein X-Factor-Motiv neben Hilltons Morticia-Addams-Verkleidung. Die genaue Bandbesetzung und weitere Einzelheiten der Bühnenshow nennen die Spiegel-Passage nicht; belegt sind der New-York-Auftritt, die jüngere Selbstversion, die „Harryween“-Idee und die zusätzlichen Harrys der Band.

Warum Halloween-Looks zu Karriere-Momenten werden

Die dokumentierten Beispiele zeigen zwei verschiedene Wege, wie Stars ihre Bekanntheit mit einem Kostüm verbinden können. Paris Hilton wählt eine bekannte Figur und macht sie durch eine charakteristische Verkleidung wiedererkennbar. Harry Styles setzt dagegen auf einen persönlichen Karriereabschnitt. Sein Halloween-Look verweist auf die Zeit vor dem großen Durchbruch.

Beide Varianten eignen sich besonders für ein Social-Media-Motiv: Das Kostüm funktioniert sofort, auch wenn jemand den Kontext dahinter nicht kennt. Für Promis entsteht damit eine doppelte Wirkung. Die Verkleidung unterhält auf Social Media, während der Bezug zur eigenen Karriere zusätzliche Kommentare anstößt und Wiedererkennungen auslöst.

Die Quellen zeigen außerdem, dass Halloween-Auftritte inzwischen mehrere Öffentlichkeiten bedienen. Eine Party liefert das erste Foto, ein Konzert die Inszenierung und ein Instagram-Post die Reichweite. Jedes Medium stellt dabei andere Anforderungen: Paris Hilton muss die Figur für den Betrachter sofort erkennbar machen, Styles kann mit einem feinen zeitlichen Verweis auf seine „The X Factor“-Zeit punkten.

Was die Berichte über Harryween und Morticia belegen

Das stärkste gemeinsame Bild ist kein einzelnes spektakuläres Ereignis, sondern die Inszenierung von Wiedererkennung. Harry Styles macht aus seinem früheren Auftreten einen Bühnenmoment, Paris Hilton aus Morticia Addams ein erkennbares Halloween-Motiv. Der Spiegel erklärt das programmatische „Harryween“-Prinzip, El País zeigt Stars bei Parties, Fotocalls und in sozialen Medien.

Für eine vollständige Rangliste aller Looks reichen die vorliegenden Berichte nicht: Der El País-Artikel trägt zwar den Titel eines Überblicks über die besten Halloween-Kostüms der Prominenten, aber im bereitgestellten Auszug werden nur Paris Hilton und Harry Styles namentlich hervorgehoben. Fest steht: Beide liefern die stärksten konkreten Beispiele für einen Halloween, bei dem das Kostüm nicht nur ein Accessoire, sondern Teil der eigenen öffentlichen Geschichte ist.

Quellen

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