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Schwächelt das iPhone 18? Apple kürzt wohl Komponenten

Apple fährt einem Medienbericht zufolge die Komponenten-Bestellungen für das iPhone 18 zurück. Die Nachfrage sei zu gering, heißt es – auch eine weitere Produktneuheit könnte am Markt schwächeln.

4 Min. Lesezeit
Schwächelt das iPhone 18? Apple kürzt wohl KomponentenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert iPhone 18: Apple kürzt wohl Komponenten-Bestellungen.

Einem Bericht des Handelsblatts zufolge hat Apple die Bestellungen für Komponenten des iPhone 18 gekürzt. Grund sei eine zu geringe Nachfrage. Welche Bauteile konkret betroffen sind oder wie stark die Bestellungen reduziert wurden, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Was berichtet das Handelsblatt?

Das Wirtschaftsblatt beruft sich auf einen „Medienbericht", ohne diesen namentlich zu nennen. Demnach habe Apple die Produktion des neuen iPhones heruntergefahren. Auch eine weitere Produktneuheit könnte dem Bericht zufolge am Markt schwächeln – um welche es sich handelt, lässt der Artikel offen.

Wie belastbar ist die Meldung?

Apple hat sich zu dem Bericht bislang nicht öffentlich geäußert. Die Information stammt aus einem nicht näher benannten Medienbericht, der sich auf informierte Kreise in Apples Lieferkette stützt – oft Zulieferer in Asien. Solche Berichte sind erfahrungsgemäß schwer zu verifizieren und werden von Apple weder bestätigt noch dementiert. Konkrete Zahlen zur Höhe der Bestellkürzung, zu betroffenen Bauteilen oder Lieferanten fehlen bislang.

Was heißt das für dich?

Weniger Komponenten bedeuten erst einmal weniger Geräte, die Apple produzieren lässt. Das ist noch keine Krise – der Konzern passt Bestellungen routinemäßig an die Marktlage an, etwa wenn ein Modell sich schlechter verkauft als erwartet. Für dich als Käufer ändert sich kurzfristig wenig: Preise, Modelle und Verfügbarkeit stehen ohnehin erst mit der offiziellen Vorstellung im Herbst fest.

Update

Apples HomePod Mini 2 kommt mit S10-Chip und Surround-Funktion – kostet aber deutlich mehr. t3n zeigt, wann sich der Kauf lohnt und wann eine günstigere Alternative ausreicht. · 2026-10-16 13:20 UTC

Apple hat den HomePod Mini 2 vorgestellt – und der smarte Lautsprecher kommt direkt mit zwei größeren Neuerungen: einem S10-Chip und der Möglichkeit, mehrere Geräte zu einem Surround-System zu verbinden. Klingt erstmal nach einem klaren Upgrade – wäre da nicht ein deutlicher Preissprung, der die Frage aufwirft: Lohnt sich der Kauf – oder reicht dir eine günstigere Alternative?

Nach Angaben des Tech-Magazins t3n hat Apple den Preis für den neuen HomePod Mini 2 deutlich angehoben. Damit wird die Entscheidung zwischen „neu kaufen" und „günstigere Alternative" zur echten Abwägung – gerade wenn du nur einen einzelnen smarten Lautsprecher für Küche oder Wohnzimmer suchst.

t3n weist in seinem Beitrag explizit darauf hin, dass es günstigere Alternativen gibt. Welche das konkret sind, ist im Teaser nicht aufgeführt – den vollständigen Vergleich findest du im Originalartikel bei t3n.

Was ist neu am HomePod Mini 2?

Laut t3n bringt die neue Generation zwei wesentliche Änderungen mit. Erstens: Der S10-Chip – t3n beschreibt ihn als „leistungsstark", ohne dabei konkrete Leistungsdaten zu nennen. Zweitens: Das Surround-System – mehrere HomePod-Mini-2-Geräte lassen sich zu einem Verbund zusammenschalten.

Warum der Preis für Diskussionen sorgt

Apple hat den Preis für den neuen HomePod Mini 2 laut t3n deutlich angehoben. Wie hoch der Aufpreis konkret ausfällt, nennt der Teaser nicht. Klar ist aber: Wer das Vorgängermodell im Blick hatte, zahlt jetzt spürbar mehr – und muss sich fragen, ob die neuen Funktionen diesen Aufpreis rechtfertigen.

Wann der HomePod Mini 2 die richtige Wahl ist

Die neue Generation ist vor allem dann die richtige Wahl, wenn du das Surround-System-Feature konkret nutzen willst – also mehrere Lautsprecher zu einem Verbund zusammenschalten möchtest. Auch wer gezielt auf den S10-Chip setzt, fährt mit der neuen Generation besser.

Wann eine günstigere Alternative reicht

Für alle anderen Einsatzszenarien verweist t3n auf günstigere Alternativen. Wer keinen Surround-Verbund plant und mit der bisherigen Leistung zufrieden ist, muss nicht zwingend zur neuesten Generation greifen – eine preiswertere Option kann hier völlig ausreichen.

Tipps für deine Kaufentscheidung

1. Brauchst du das Surround-System wirklich?

Das neue Surround-Feature ist eines der zentralen Argumente für die neue Generation. Wenn du keinen Verbund aus mehreren HomePod-Lautsprechern aufbauen willst, brauchst du es nicht zwingend – und sparst dir den Aufpreis.

2. Reicht dir der Vorgänger?

Da Apple den Preis deutlich angehoben hat, lohnt sich ein Blick auf das ältere Modell. Wenn das deine Anforderungen abdeckt, sparst du den Aufpreis direkt.

3. Was genau kann der S10-Chip?

t3n bezeichnet den S10-Chip als „leistungsstark" – was das im Alltag konkret bedeutet und welche Unterschiede zum Vorgänger bestehen, solltest du vor dem Kauf prüfen.

4. Planst du ein Multi-Raum-Setup?

Wenn du mehrere Räume mit smarten Lautsprechern ausstatten willst, ist das Surround-System ein Argument für den HomePod Mini 2. Aber: Nur wenn du tatsächlich mehrere Geräte kaufst, lohnt sich der Aufpreis pro Stück.

5. Auf offizielle Preisangaben warten

Da der Teaser keine konkreten Zahlen nennt, lohnt sich der Blick auf die offizielle Apple-Seite – dort findest du den genauen Preis für den deutschen Markt, bevor du entscheidest.

Fazit

Der neue HomePod Mini 2 bringt mit dem S10-Chip und dem Surround-System zwei konkrete Neuerungen mit. Im Gegenzug hat Apple laut t3n den Preis deutlich angehoben. Wer das Surround-Feature nutzen will, greift zur neuen Generation. Wer nur einen einzelnen smarten Lautsprecher sucht, sollte einen Blick auf die günstigeren Alternativen werfen, die t3n in seinem Vergleich nennt – und dabei bares Geld sparen.

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Quellen

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