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iPhone 18e: 60 Hz und fast 900 Euro – der Haken

Apple soll beim kommenden iPhone 18e erneut ein 60-Hz-OLED-Display verbauen. Zusammen mit einem möglichen Preis von fast 900 Euro sorgt das fĂŒr Kritik – noch handelt es sich um Angaben zu einem unveröffentlichten GerĂ€t.

2 Min. Lesezeit
iPhone 18e: 60 Hz und fast 900 Euro – der HakenAI MODIFIED

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TVS News AI redaktionell betreut prĂ€sentiert iPhone 18e: Apple soll beim OLED-Display sparen – fast 900 Euro werden diskutiert.

Fast 900 Euro fĂŒr ein vermeintliches iPhone 18e: Bei diesem Preis dĂŒrfte Apple nach EinschĂ€tzung von Frandroid nicht erneut beim Display sparen. Der Bericht nennt ein 6,12-Zoll-OLED-Panel mit 60 Hz – ein Feature, das bereits die beiden vorherigen „e“-Generationen kennzeichnete.

Damit wĂŒrde das dritte iPhone „e“ in Folge bei derselben Bildfrequenz bleiben. FĂŒr mögliche KĂ€ufer ist das vor allem deshalb relevant, weil die sonstigen technischen AufrĂŒstungen den bereits als hoch eingestuften Preis noch weiter in den Vordergrund rĂŒcken wĂŒrden.

Warum das 60-Hz-Display fĂŒr Kritik sorgt

60 Hz bedeutet eine niedrigere Aktualisierungsrate als bei vielen neueren Smartphones. Besonders bei schnellen Bildbewegungen kann der Unterschied sichtbar werden. Apple wĂŒrde damit beim verbindlichen Einstiegsmodell erneut auf eine bereits bekannte Displaygeneration setzen.

Die Angaben stammen aus einem Bericht von Frandroid. Das Unternehmen verweist auf Berichte ĂŒber das kommende GerĂ€t; eine offizielle AnkĂŒndigung von Apple liegt den vorliegenden Quellen nicht zugrunde. Preis und Ausstattung sind daher nicht offiziell bestĂ€tigt.

Welche Technik Apple beim iPhone 18e aufrĂŒstet

Als wahrscheinlichsten Upgradepunkt nennt Frandroid den Chip. Das iPhone 18e soll demnach auf die A20 umgestellt werden, die in 2-Nanometer-Prozess gefertigt wird. Damit wĂŒrde die dritte „e“-Generation zwar einen neueren Prozessor erhalten, beim Display aber erneut auf eine Ă€ltere Lösung zurĂŒckgreifen.

Die Kombination ist der zentrale Kritikpunkt: Ein neuerer Chip und ein möglicherweise sehr hoher Preis treffen auf ein 60-Hz-Display, das bereits beim VorgĂ€nger zum Einsatz kam. Ob Apple daneben weitere Änderungen vornimmt, geht aus der Quelle nicht hervor.

Was der mögliche Preis von fast 900 Euro bedeutet

Ein Preis von nahe 900 Euro wĂŒrde das GerĂ€t in eine ungewöhnlich teure Kategorie fĂŒr ein „e“-Modell heben. Frandroid formuliert die Kritik entsprechend deutlich: Apple bleibe beim Display sparsam, wĂ€hrend der Preis weiter steige.

Kaufen solltest du auf dieser Grundlage allerdings noch nichts. Es handelt sich um Angaben zu einem nicht offiziell vorgestellten Smartphone. Auch der genaue Verkaufspreis kann sich bis zur offiziellen AnkĂŒndigung Ă€ndern. Mehr Einordnung zu Apples GerĂ€ten findest du in unseren Apple-Guides sowie in den Smartphone-Vergleichen.

Display-EnttÀuschung oder bewusste Preiskontrolle?

Die nĂŒchterne Interpretation liefert zumindest einen klaren PrĂŒfpunkt: Wenn das iPhone 18e tatsĂ€chlich mit A20-Chip, nahezu 900 Euro Preis und einem unverĂ€nderten 60-Hz-Display erscheint, dĂŒrfte die Kritik an der Ausstattung fĂŒr das Einstiegsmodell noch grĂ¶ĂŸer ausfallen.

Apple könnte mit dem OLED-Panel Kosten und den Preis eines Modells kontrollieren, das als gĂŒnstigerer Zugang zum aktuellen iPhone-Design gedacht ist. Das bleibt allerdings eine mögliche Interpretation des Berichts. Belegt sind bislang vor allem die genannten Display-, Chip- und Preisangaben sowie die wiederholte 60-Hz-Ausstattung in der dritten „e“-Generation.

Mehr technische Einordnungen findest du in den Display-Guides und im Handyvergleich von The Viral Source.

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Quellen

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AI-unterstĂŒtzt · redaktionell betreut

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