Nations League: Iren verweigern Handschlag und senken bei Israels Hymne den Kopf
Die irische Fußball-Nationalelf hat im Nations-League-Spiel gegen Israel auf den Handschlag verzichtet und bei der Hymne den Kopf gesenkt – als Protest gegen den Krieg in Gaza.
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Die irische Fußball-Nationalmannschaft hat im Nations-League-Spiel gegen Israel die üblichen sportlichen Gesten verweigert. Statt Handschlag und aufrechter Haltung bei der israelischen Hymne senkten die Spieler den Kopf – als Protest gegen den Krieg in Gaza.
Damit entschieden sich die Iren gegen einen vollständigen Boykott. Ein Verzicht auf das Spiel war zuvor im Raum gestanden, am Ende trat die Mannschaft aber an und zeigte ihre Haltung auf dem Platz.
Was ist passiert?
Aus Protest gegen den Krieg in Gaza verzichtet die irische Nationalmannschaft gegen Israel auf die üblichen sportlichen Gesten. Zuvor stand ein Boykott im Raum. Der israelische Außenminister ist aufgebracht.
Beim Aufeinandertreffen in der Nations League verzichtete die irische Mannschaft auf den traditionellen Handschlag mit den israelischen Spielern und senkte bei der Hymne den Kopf. Die Aktion richtete sich direkt gegen den Krieg in Gaza.
Der israelische Außenminister zeigte sich „aufgebracht" über die Geste. Er hatte einen möglichen Boykott der Iren bereits zuvor kritisiert.
Ein Signal auf dem Rasen
Mit der symbolischen Aktion im Nations-League-Spiel macht die Mannschaft ihren Protest gegen den Gaza-Krieg auch auf dem Rasen sichtbar – ohne den sportlichen Wettbewerb komplett zu verlassen.
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Quellen
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