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Jacob Elordi über seinen „mentalen Zusammenbruch“ – bis ein Cassavetes-Film ihn rettete

Oscar-nominierter Schauspieler spricht bei Cartiers erstem Cinema Club in den USA offen über eine schwere Krise – und darüber, wie ein Klassiker von John Cassavetes ihm half, sich „weniger verrückt und allein“ zu fühlen.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Jacob Elordi über seinen „mentalen Zusammenbruch“ – bis ein Cassavetes-Film ihn rettete.

Ein Satz, der in Hollywood selten so offen fällt: Jacob Elordi hat bei einer Veranstaltung in Santa Monica darüber gesprochen, dass er glaubte, einen „mentalen Zusammenbruch“ zu erleben – bis ihn ein Film von John Cassavetes auf andere Gedanken brachte. Wie er sagte, habe ihn das Werk „zu einem viel weniger verrückten und allein fühlenden Menschen“ gemacht.

Für dich heißt das: Selbst vor einem Publikum aus Filmpromis rückt der Australier mit einer sehr persönlichen Geschichte raus – über Selbstzweifel am Anfang seiner Karriere und über einen alten Film, der ihm half, sich weniger verloren zu fühlen.

Was war das für ein Abend in Santa Monica?

Elordi war am Freitag zu Gast beim ersten „Cartier Cinema Club“-Event in den USA. Das berichtet der Hollywood Reporter. Austragungsort war das Aero Theatre in Santa Monica. An seiner Seite: Oscar-prämierter Filmemacher Sean Baker, der gemeinsam mit dem Schauspieler und Cartier-Botschafter über die Rolle des Kinos in ihrem Leben sprach.

Was hat Elordi genau erzählt?

Im Mittelpunkt stand ein Moment, in dem der für den Oscar nominierte Schauspieler nach eigener Aussage dachte, verrückt zu werden. Die Wende kam für ihn durch einen Film des US-Regisseurs John Cassavetes, der als Pionier des unabhängigen amerikanischen Kinos der 1960er- und 1970er-Jahre gilt. Welcher Cassavetes-Titel genau gemeint war, geht aus den verfügbaren Quellen nicht hervor.

Made Me Feel A Lot Less Insane and Alone

Quelle: Hollywood Reporter

Elordi erklärte zudem, dass er in jungen Jahren „wahrscheinlich drei Filme gedreht habe, die er ziemlich schlecht fand“, obwohl er Hoffnungen und Träume gehabt habe. Das vollständige Zitat ist in den verfügbaren Auszügen abgeschnitten; der Hollywood Reporter bricht es im Snippet mit „… and I had hopes and dreams of …“ ab.

Wer ist noch dabei – und warum Cartier?

Die Cartier Cinema Club-Reihe ist ein Format des Schmuckhauses, bei dem Filmschaffende über prägende Werke sprechen. Die USA-Ausgabe am Freitag im Aero Theatre war laut Hollywood Reporter die erste ihrer Art in den Vereinigten Staaten – mit Elordi und Baker als Gesprächsgästen und Cartier als Gastgeber.

Warum Cassavetes – und warum jetzt?

Cassavetes' Filme – darunter „Shadows", „Faces" oder „A Woman Under the Influence" – stehen seit Langem für ein sehr direktes, emotionsgetriebenes Kino. Dass er ausgerechnet jetzt genannt wird, zeigt, wie stark ältere Werke bis heute auf arbeitende Schauspieler wirken. Elordi reiht sich damit in eine Reihe von Stars ein, die offen über psychische Belastungen im Filmgeschäft sprechen.

Quellen

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