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Kapitalrente 2028: Bis zu 393.000 Euro extra – was bisher bekannt ist

Die Kapitalrente soll 2028 starten. Das Handelsblatt hat für vier Altersgruppen Szenarien berechnet – im besten Fall sind bis zu 393.000 Euro extra drin. Wir fassen zusammen, was bisher feststeht.

2 Min. Lesezeit
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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Kapitalrente 2028: Bis zu 393.000 Euro extra – was bisher bekannt ist.

Stell dir vor, du könntest im Alter auf einen Schlag mehrere Zehntausend Euro extra mitnehmen – im besten Fall sogar fast 400.000. Genau das wirft eine neue Berechnung des Handelsblatts zur geplanten Kapitalrente auf den Tisch. Wir schauen uns an, was bisher feststeht und wo die Details fehlen.

Die Kapitalrente ist als Zusatzrente geplant, die das bestehende Rentensystem ergänzen soll. Laut Handelsblatt ist der Start für 2028 vorgesehen. Damit gehört sie zu den größeren Rentenreformen der kommenden Jahre – und sie könnte für viele Arbeitnehmer konkret spürbar werden.

Was die Berechnung wirklich zeigt, welche Annahmen dahinterstecken und was das für deine eigene Vorsorge bedeuten kann – das fassen wir hier für dich zusammen.

Kapitalrente 2028: Was bisher bekannt ist

Aus dem vorliegenden Teaser des Handelsblatts geht hervor, dass die Kapitalrente 2028 an den Start gehen soll. Es handelt sich um eine Zusatzrente – also eine ergänzende Vorsorge oberhalb der gesetzlichen Rente. Wie genau die Kapitalrente ausgestaltet sein wird, welche Beiträge fließen und wie das Geld angelegt wird, lässt sich aus dem verfügbaren Auszug nicht ablesen.

Was die Handelsblatt-Berechnung zeigt

Das Handelsblatt hat für vier Altersgruppen verschiedene Szenarien durchgerechnet, wie viel Geld sich mit der Zusatzrente ansparen lässt. Die Spanne reicht im besten Fall bis zu 393.000 Euro extra. Damit zeigt die Berechnung das obere Ende des Möglichen – also den Wert, den Arbeitnehmer unter günstigen Annahmen erreichen könnten.

Welche konkreten Altersgruppen das Handelsblatt betrachtet hat und welche Rendite- oder Beitragsannahmen hinter den Szenarien stecken, geht aus dem vorliegenden Text nicht hervor. Für eine fundierte eigene Einschätzung lohnt sich der Blick in den vollständigen Artikel – gerade weil solche Modellrechnungen immer von Annahmen abhängen, die in der Praxis abweichen können.

Was du jetzt im Blick behalten solltest

Drei Punkte, die bei der Kapitalrente 2028 wichtig sind:

Starttermin 2028: Bis dahin können sich Rahmenbedingungen noch ändern – etwa durch Gesetzesanpassungen, veränderte Förderbedingungen oder neue wirtschaftliche Annahmen.

Vier Altersgruppen, mehrere Szenarien: Die Berechnung zeigt, dass das Ergebnis stark davon abhängt, wann jemand einsteigt und wie lange eingezahlt wird. Jüngere Beschäftigte profitieren in der Regel von längeren Laufzeiten.

393.000 Euro als Maximum: Der Spitzenwert ist das beste Szenario – keine Garantie. Dein eigener Betrag hängt von Beitragshöhe, Laufzeit und der Entwicklung am Kapitalmarkt ab.

Drei kurze Hinweise zum Einordnen

Modellrechnung, keine Zusage: Solche Berechnungen zeigen Korridore, keine festen Auszahlungen. Real wird der Betrag davon abweichen.

Zusatzrente, kein Ersatz: Die Kapitalrente kommt zur gesetzlichen Rente dazu. Sie ersetzt weder die GRV noch eine private oder betriebliche Vorsorge.

Zeitpunkt mit Planung verbinden: Wer 2028 und später mit der Kapitalrente rechnet, kann heute schon prüfen, wie sein eigener Vorsorge-Mix aussehen soll – Stichwort: ETF-Sparplan, betriebliche Altersvorsorge, Riester-Förderung.

Fazit: Die Kapitalrente könnte 2028 eine ernstzunehmende Ergänzung zur gesetzlichen Rente werden – mit einem Maximum von bis zu 393.000 Euro im besten Szenario. Bis zum Start lohnt es sich, die weitere Berichterstattung im Auge zu behalten und für den eigenen Vorsorge-Mix zu prüfen, was zur persönlichen Situation passt.

Quellen

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