Katie Zacharia beendet ersten Auftritt als Trumps neue Sprecherin nach wenigen Minuten
Katie Zacharia hat ihre erste Pressekonferenz als neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump absolviert – und sie nach wenigen Minuten wieder beendet. Nur wenige Journalisten durften Fragen stellen.
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Donald Trump hat eine neue Pressesprecherin – und die hat sich bei ihrem ersten Auftritt vor der Presse auffällig rar gemacht. Katie Zacharia hat ihre erste Pressekonferenz absolviert und sie nach wenigen Minuten wieder beendet. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten durften überhaupt Fragen stellen.
Von Verschwörungstheorien zur Pressesprecherin
Bevor Katie Zacharia ins Team von US-Präsident Donald Trump wechselte, fiel sie laut Spiegel vor allem durch ihre Aktivitäten in den sozialen Medien auf. Sie verbreitete Verschwörungstheorien über Michelle Obama und Hillary Clinton. Nun spricht sie offiziell für den US-Präsidenten.
Die Pressekonferenz: kurz und mit kleinem Kreis
Der Auftakt verlief unspektakulär und kurz. Nach wenigen Minuten war die erste Pressekonferenz der neuen Trump-Sprecherin bereits wieder vorbei. Fragen waren nur einem kleinen Kreis von Journalistinnen und Journalisten erlaubt – das Format blieb damit weit hinter dem zurück, was Sprecher früherer US-Regierungen bei ihren ersten Auftritten gewohnt waren.
Update
In Berlin und Brandenburg steigen die Netzentgelte für Gas womöglich im nächsten Jahr. Beim Strom zeigen sich derweil regionale Unterschiede – Haushalte müssen mit höheren Kosten rechnen. · 2026-10-17 14:49 UTC
Wenn du in Berlin oder Brandenburg mit Gas heizt, solltest du dich auf steigende Kosten im nächsten Jahr einstellen. Die Netzentgelte – also jene Gebühren, die Netzbetreiber für den Transport und die Verteilung von Gas durch ihre Leitungen kassieren – steigen in beiden Ländern voraussichtlich an. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf eine entsprechende Untersuchung.
Für Haushalte heißt das: Ein höheres Netzentgelt schlägt sich direkt in der Jahresabrechnung nieder. Wer ohnehin schon eine hohe Gasrechnung hat, wird die Erhöhung im Portemonnaie merken.
Beim Strom zeigt sich ein anderes Bild
Anders als beim Gas ist die Lage beim Strom nicht einheitlich: Hier zeichnen sich der Untersuchung zufolge regionale Unterschiede ab. Während die Netzentgelte in manchen Regionen steigen, sinken sie in anderen – je nach Ausbauzustand und Investitionsbedarf vor Ort. Für Haushalte kann das bedeuten, dass sich die Strompreise je nach Region unterschiedlich entwickeln.
Was Netzentgelte sind – und warum sie zählen
Netzentgelte sind neben dem Arbeitspreis pro Kilowattstunde und den staatlichen Abgaben ein fester Bestandteil des Endkundenpreises für Strom und Gas. Sie fließen an die Netzbetreiber und decken Betrieb, Wartung und Ausbau der Leitungsnetze ab. Reguliert wird die Höhe von der Bundesnetzagentur.
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