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Berlin: Warum die Linke Enteignung will – und Neubau blockiert

Die Berliner Linke will große Wohnungskonzerne vergesellschaften, um Mieten zu senken – kämpft aber gleichzeitig gegen zusätzlichen Neubau. Was dieses politische Spannungsfeld für Berlin bedeutet, liest du hier.

4 Min. Lesezeit
Berlin: Warum die Linke Enteignung will – und Neubau blockiertAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Berlin Mieten-Debatte: Linke will Enteignung – kämpft aber gegen Neubau.

Berlin kämpft mit einer der härtesten Wohnungskrisen Deutschlands – und die Debatte um die richtige Lösung wird immer schärfer. Während Mieterinnen und Mieter jeden Monat bangen, ob ihre Miete weiter steigt, geht die Linke in Berlin jetzt einen besonders radikalen Weg: Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne. Klingt erstmal nach einer schnellen Antwort auf steigende Mieten. Doch genau dieselbe Partei kämpft seit Jahren gegen zusätzlichen Neubau – also gegen mehr Angebot auf dem Markt.

Was plant die Linke in Berlin konkret?

Die Berliner Linke will große Wohnungskonzerne in staatliches Eigentum überführen – also vergesellschaften. Das Ziel: weg vom privaten Profit, hin zu bezahlbarem Wohnraum für alle. Nach dem Willen der Partei soll der Staat die Eigentumsverhältnisse ändern, damit hohe Mieten sinken.

Das Spannungsfeld: Neubau blockiert, Enteignung gefordert

Hier entsteht ein politisches Spannungsfeld, das sich ökonomisch nicht so leicht auflösen lässt. Während die Linke die Enteignung großer Wohnkonzerne fordert, kämpft sie gleichzeitig gegen zusätzliches Angebot durch neuen Wohnungsbau. Weniger Neubau bei wachsender Stadt wirft die Frage auf, ob das wirklich zu sinkenden Mieten führen kann – oder ob das Angebot in Berlin knapp bleibt.

Was das für Mieterinnen und Mieter in Berlin bedeutet

Für dich als Mieterin oder Mieter in Berlin heißt das im Alltag erstmal: Du zahlst weiter hohe Mieten, solange das Angebot knapp bleibt, und gleichzeitig wird auf politischer Ebene diskutiert, ob der Staat lieber bestehende Eigentümer übernehmen soll, statt neuen Wohnraum zu schaffen. Welche Lösung am Ende greift, werden die kommenden politischen Entscheidungen in Berlin zeigen.

Die Wohnungspolitik der Hauptstadt bleibt damit ein Dauerbrenner – und die Position der Berliner Linke sorgt für Diskussionsstoff weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Update

Der DFB startet mit Bundestrainer Jürgen Klopp in die Nations League. Klare taktische Vorstellungen, etliche neue Optionen beim Personal – wir ordnen ein. · 2026-09-22 00:35 UTC

Der nächste Anlauf startet: Bundestrainer Jürgen Klopp bereitet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf die anstehende Nations League vor. Das Ziel ist klar formuliert – zurück in die Weltspitze, dorthin, wo sich der deutsche Fußball über Jahrzehnte selbstverständlich gesehen hat.

Dabei sind zwei Baustellen zu unterscheiden: das taktische Grundgerüst und die personelle Zusammensetzung. Klopp hat nach Angaben der Sportschau bei System und Taktik klare Vorstellungen, beim Personal dagegen etliche neue Optionen, die er für die Nations League einordnen muss.

Klares Bild bei System und Taktik

Bevor über Namen diskutiert wird, steht für Klopp die Spielidee fest. Der Bundestrainer hat klare Vorstellungen davon, wie er die Mannschaft formieren will und welches Auftreten er von ihr erwartet. Das gibt dem DFB in der Vorbereitung einen klaren Rahmen – die grundsätzlichen Fragen der Spielphilosophie sind damit vorab beantwortet.

Damit liegt die Verantwortung in der entscheidenden Phase vor allem bei der Kaderzusammenstellung: Welche Spieler passen in das vom Bundestrainer vorgegebene System, wer kann die taktischen Vorgaben auf dem Platz umsetzen? Genau diese Sortierung steht nun an.

Etliche neue Optionen beim Personal

Spannender wird es auf der Spielerliste. Hier hat Klopp etliche neue Optionen, die für die anstehenden Aufgaben zur Verfügung stehen. Die Auswahl für die kommenden Länderspiele ist breiter geworden.

Die Sportschau beschreibt den Auswahlprozess als Casting – also eine offene Prüfung, wer in Klopps Pläne passt. In den kommenden Länderspielen werden daher verschiedene Spieler ihre Chance bekommen, sich für die Stammformation zu empfehlen. Welche Hierarchie sich am Ende herausbildet, entscheidet sich über die Leistung auf dem Platz.

DFB-Campus Herzogenaurach als Zentrum

Die ersten Einheiten für die Nations League laufen am DFB-Campus in Herzogenaurach. An diesem Standort treffen sich Spieler und Trainerteam, hier werden die taktischen Ideen erprobt, hier sortiert Klopp seine Optionen – und von hier aus geht es anschließend in den Wettbewerb.

Wer in den kommenden Wochen am Campus in Herzogenaurach aufläuft, kann sich mit starker Leistung für die nächsten Schritte empfehlen.

Welche Bedeutung die Nations League hat

Die Nations League ist für den DFB mehr als Pflichtspiel-Serie. Sie ist der nächste Anlauf auf dem Weg zurück in die Weltspitze – und ein wichtiger Prüfstein für die Arbeit unter Klopp. Jeder Auftritt zählt: für das Selbstvertrauen der Mannschaft, für die Bestätigung der eingeschlagenen Richtung und für die Stimmung im Land.

Was das für dich als Fan bedeutet

Du kannst dich auf eine Auswahlphase einstellen, in der viele Spieler ihre Chance bekommen. Spannend wird dabei, welche Namen Klopp dauerhaft einbaut, wie sich das neue Spielsystem anfühlt und wie schnell die Mannschaft die Ideen des neuen Bundestrainers auf den Platz bringt. Wir verfolgen die Entwicklung weiter und melden uns, sobald Kader und erste Auftritte feststehen.

Update

Bundestrainer Jürgen Klopp startet mit der DFB-Elf in die Nations League - mit klaren Vorstellungen von System und Taktik und etlichen neuen Optionen beim Personal. · 2026-09-22 00:49 UTC

Der nächste Anlauf ist da: Bundestrainer Jürgen Klopp startet mit der DFB-Elf in die Nations League. Für den deutschen Fußball geht es darum, den ersehnten Weg zurück in die Weltspitze zu finden - Klopp soll ihn nun anführen. Was sich beim System, der Taktik und beim Personal konkret ändert, fassen wir hier zusammen.

Klopps klare Linie

Klopp hat klare Vorstellungen davon, wie er die deutsche Mannschaft führen will - sowohl beim System als auch bei der Taktik. Das ist die Basis, auf der der Bundestrainer jetzt aufbaut.

Etliche neue Optionen beim Personal

Spannend wird es vor allem beim Kader: Beim Personal hat Klopp etliche neue Optionen, die er für die kommenden Länderspiele in Betracht ziehen kann. Welche Spieler den Sprung in den endgültigen Aufgebot schaffen, ist die große Frage vor den ersten Partien - eine Frage, die dich als Fan direkt betrifft.

Der erste Gradmesser

Die Nations League ist für Klopp der erste Gradmesser im DFB-Amt. Was die neuen Optionen tatsächlich auf dem Platz bringen, siehst du in den ersten Länderspielen - und daran zeigt sich, wohin die Reise unter dem neuen Coach gehen wird.

Quellen

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