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'Es tut sehr weh': Carrick nach Pfiffen im Old Trafford gegen sein Team

Michael Carrick versteht die Pfiffe der ManUnited-Fans nach dem 1:1 gegen Tottenham – gibt aber zu: 'Es tut sehr weh'. United rutscht auf Platz 12.

2 Min. Lesezeit
'Es tut sehr weh': Carrick nach Pfiffen im Old Trafford gegen sein TeamAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert ManUnited-Coach Carrick nach 1:1 gegen Tottenham: 'Es tut sehr weh' – Fans pfeifen Team aus.

Manchester United spielt 1:1 gegen Tottenham, kassiert den Ausgleich in der Schlussphase, und die eigenen Fans pfeifen ihr Team aus. Cheftrainer Michael Carrick räumt ein: Die Pfiffe tun "sehr weh" – aber er versteht sie. Was hinter seiner Reaktion steckt, und warum United nach diesem Spieltag nur auf Platz 12 der Premier League steht.

Für dich als Fußballfan heißt das: Auch beim Rekordmeister aus Manchester ist die Luft derzeit dünn. Drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten wären wichtig gewesen – am Ende steht United mit leeren Händen da, und die Stimmung im Stadion kippt hörbar.

Was am Spieltag passierte – das 1:1 gegen Tottenham

Manchester United empfing Tottenham Hotspur in der Premier League. United ging zunächst in Führung, doch in der Schlussphase glichen die Spurs noch zum 1:1 aus. Die Pfiffe aus den Heimreihen waren nicht mehr zu überhören – der eigene Anhang, unzufrieden mit dem späten Gegentor.

Nach Angaben der BBC sprach Carrick nach dem Spiel Klartext über die Reaktion der Fans – und über seine eigenen Gefühle dazu.

Carricks Reaktion: 'Es tut sehr weh'

Auf die Pfiffe seiner eigenen Anhänger angesprochen, zeigte sich Carrick in zwei Punkten klar: Er verstehe die Unzufriedenheit der Fans – und gleichzeitig tue die Reaktion "sehr weh".

Es tut sehr weh.

Quelle: Michael Carrick, BBC

Die Mannschaft und er müssten "damit klarkommen", so der United-Coach laut BBC weiter. Eine Trotzreaktion sieht anders aus – eher ein offenes Eingeständnis, dass die Lage im Klub angespannt ist.

Carrick nimmt sein Team ausdrücklich in Schutz

Trotz der Enttäuschung über das späte Gegentor stellte sich Carrick ausdrücklich vor seine Spieler. Laut The Athletic sagte der Coach, er fühle sich nicht von seiner Mannschaft im Stich gelassen. Die Pfiffe der Fans seien zwar nachvollziehbar, richteten sich aus seiner Sicht aber nicht gegen den Einsatz der Mannschaft.

Diese Aussage fällt auf: Ein Trainer, der seine Spieler öffentlich in Schutz nimmt, während das eigene Stadion gegen die Mannschaft pfeift. Das ist ein Spagat, den nicht jeder Coach so offen ausspricht.

Tabellenplatz 12 – United im Mittelmaß

Das Remis gegen Tottenham hat Folgen für die Tabelle. Nach dem Spieltag steht Manchester United laut The Athletic auf Rang 12 der Premier League. Für einen Klub mit Anspruch auf die europäischen Plätze ist das deutlich zu wenig. Der Abstand zu den Champions-League-Rängen wächst – und mit ihm der Druck auf Carrick.

Dass die Fans unzufrieden sind, ist vor diesem Hintergrund wenig überraschend. Carrick weiß das – und nimmt es, wie er selbst sagt, persönlich. Wie es bei Manchester United weitergeht, werden die nächsten Spieltage zeigen. Klar ist: Bei Platz 12 und Pfiffen im eigenen Stadion wird die Ruhe im Klub so schnell nicht zurückkehren.

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