Masséo nach der Star Academy: Arbeit bei McDonald’s und finanzielle Probleme
Masséo erzählt nach seiner Niederlage bei der Star Academy von seinen finanziellen Schwierigkeiten. Laut Paris Match arbeitet der Kandidat nun bei McDonald’s – ein realistischer Schritt zwischen Reality-TV und Arbeitsalltag.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Nach Star-Academy-Niederlage: Masséo muss bei McDonald’s arbeiten.
Masséo Gayez-Banzept muss nach seiner Elimination bei der Star Academy ab Montag bei McDonald’s arbeiten. Das teilte der 20-jährige Sänger auf TikTok mit. Gleichzeitig erklärte er, in einer Phase großer finanzieller Not zu stecken und Geld zu finden, um zu leben und in seine musikalischen Projekte zu investieren.
Damit verbindet seine Geschichte zwei Seiten: Der Weg durch die bekannte Talentshow endete nicht in einem Klassiker, und auch die folgenden sieben Singles haben seinen finanziellen Problemen bislang kein Ende gegeben. Der vollständige Bericht von Paris Match zeigt, wie Masséo weiter am Traum vom Singen festhält, zugleich aber den Alltag finanziell absichern muss.
Nach sieben Wochen endete Masséos Star-Academy-Lauf
Die Anforderungen waren hoch
Masséo wurde 2024 im Alter von 18 Jahren durch die Casting-Show Star Academy auf TF1 bekannt. In der zwölften Staffel trat er gegen musikalisch starke Kandidaten wie Marine, Marguerite und Ebony an. Nach sieben Wochen wurde er ausgeschieden und durfte deshalb nicht an der Tournee der Show teilnehmen.
Dass eine Auswahl der Zuschauer und Zuschauerinnen ihn geschätzt hatte, änderte nichts an dieser Entscheidung. Die Star Academy war für Masséo kein direkter Sprung in eine gesicherte Karriere. Er blieb zwar am Musikgeschehen und veröffentlichte seit dem Ende der zwölften Staffel sieben Singles, doch auch seine neueste Veröffentlichung fand bislang nur begrenzte Resonanz.
„Das Leben ist für alle hart“.
Der Song ist nicht das Problem
Masséos letzter Titel, „À moitié“, verzeichnete lediglich 5.000 Wiedergaben auf Spotify. In seinem TikTok-Video sprach er deshalb nicht nur über seinen nebenbei verdienten Job. Er erklärte auch, wie teuer das Musikmachen sei. Musik zu produzieren, ein Lied aufzunehmen und einen Clip zu drehen, sei alles „astronomisch teuer“.
Warum Masséo seine Kleidung verkauft
Eine feste Einkommensquelle fehlt
Masséo sagte seiner kleinen Fangemeinde, dass viele Menschen glaubten, wer in sozialen Medien auftrete oder im Fernsehen gewesen sei, sei automatisch reich. Diesen Eindruck widerlegte er. Damit erklärte er auch, warum er seine Kleidung über Vinted zum Verkauf anbot: Ihm fehlte kurzfristig Geld, um seinen Lebensunterhalt und seine Projekte zu finanzieren.
„Die finanzielle Not der Menschen ist nicht lustig“, sagte er dazu. Seine Worte zeigen, dass der Job bei McDonald’s für ihn keine bequeme Nebensache ist. Er beginnt am Montag, weil er Wege finden muss, Geld zu verdienen – zunächst, um wie alle anderen zu leben, und zusätzlich, um weiter in seine Musikprojekte zu investieren.
Damit fokussiert sich seine Öffentlichkeitsarbeit auf einen nachvollziehbaren Punkt: Er möchte nicht verbergen, dass er sich in einer großen prekären Lage befindet. Gleichzeitig versucht er, daraus kein öffentliches Spektakel zu machen. Seine Community kennt ihn aus den sozialen Medien und soll wissen, dass Bekanntheit allein nicht gegen wirtschaftliche Probleme schützt.
Sieben Singles nach der Show – und trotzdem kein Durchbruch
Der musikalische Weg ging weiter
Masséo gab den Traum vom Sänger nicht auf. Nach dem Ausscheiden aus der Star Academy veröffentlichte er sieben Singles, von denen „À moitié“ die jüngste war. Trotz dieser Veröffentlichungen hatte er nach eigener Aussage mit einer großen finanziellen Belastung zu kämpfen.
Genau darin liegt die Spannung seiner Geschichte. Einerseits hat Masséo den Abschluss der zwölften Staffel nicht als endgültiges Urteil über seine Karriere genommen. Andererseits konnte die eigene Arbeit bisher offenbar nicht genug Einnahmen oder Publikum für eine stabile Grundlage schaffen. Deshalb greift er kurzfristig auf eine reguläre Beschäftigung bei McDonald’s zurück, während er weiter an seinen musikalischen Vorhaben arbeitet.
Der stärkste Einwand gegen eine zu negative Deutung wäre, den Job bei McDonald’s als endgültiges Ende zu sehen. Masséos eigene Erklärung spricht eher für einen pragmatischen Zwischenschritt: Er verdient Geld zum Leben, will den Ertrag aber auch in seine Projekte lenken. Belegt ist dabei nicht, wie dauerhaft die Beschäftigung sein wird oder wie viel sie einbringt. Sicher ist nur: Der Start bei McDonald’s steht unmittelbar bevor.
Der Showmoment war kurz, die Kosten bleiben
Masséos Fall macht einen Unterschied sichtbar, den die Star Academy selbst nicht auflösen kann. Eine Teilnahme kann Bekanntheit bringen, wie es bei einzelnen Absolventinnen und Absolventen gelingt. Bei Masséo führte die Show zunächst zu sieben Veröffentlichungen, aber nicht zu finanzieller Sicherheit.
Die härtesten Fakten bleiben deshalb eng beieinander: sieben Wochen bis zur Elimination, sieben Singles danach, 5.000 Spotify-Wiedergaben für den jüngsten Titel und ein Start bei McDonald’s am Montag. Dazukommen die Kosten für Songs und Clips, die Masséo als „astronomisch“ bezeichnet. Sein Weg zeigt, wie schnell der sichtbare Showmoment vorbei sein kann, während die Rechnung für das eigene Projekt weiterläuft.
Passend dazu
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.



