14-Millionen-Dollar-Rekord: Signiertes Jordan-Trikot bricht Basketball-Rekord
14 Millionen Dollar hat ein signiertes Michael-Jordan-Trikot aus den NBA-Finals 1998 bei einer Auktion erzielt – neuer Rekord für Basketball-Memorabilia. Verkauft wurde das rote Bulls-Auswärtsjersey aus Spiel zwei über das Auktionshaus Hunt Auctions, der Käufer bleibt anonym.
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14 Millionen Dollar – so viel hat ein einzelnes Basketball-Trikot jetzt bei einer Auktion eingebracht. Das rote, signierte Auswärtstrikot der Chicago Bulls, das Michael Jordan in Spiel zwei der NBA-Finals 1998 trug, ist damit das teuerste Basketball-Erinnerungsstück, das je unter den Hammer kam. Für Sammler und Sportfans ist das eine Marke, die den Markt für Sport-Memorabilia neu kalibriert.
Den Zuschlag bekam nach Angaben mehrerer Medien ein anonymer Käufer, das Auktionshaus Hunt Auctions wickelte den Verkauf ab. Welche Art von Käufer genau hinter dem Gebot steckt, beschreiben die vorliegenden Quellen allerdings leicht unterschiedlich.
Wer steht hinter dem Rekord-Kauf?
Der Spiegel berichtet, dass ein „Immobilieninvestor" das Trikot für 14 Millionen Dollar erstanden hat. Spox spricht dagegen von einem „privaten Händler". In beiden Fällen bleibt die Person also namentlich unbekannt – nur das grobe berufliche Umfeld wird genannt. Bei den Fakten rund um das Trikot selbst sind sich die Quellen dagegen einig: Es stammt aus Spiel zwei der Finals 1998, ist signiert und im roten Bulls-Auswärtsdesign gehalten.
Warum gerade dieses Trikot?
Michael Jordan zählt zu den größten Basketballern der Geschichte. Das Trikot aus den Finals 1998 hat dabei eine besondere Strahlkraft: Es war seine sechste und letzte Meisterschaft, wie Sport1 berichtet. Genau diese Saison gilt als Schlusspunkt einer Ära – Jordans letzter Auftritt auf der größten Bühne des Basketballs. Dazu kommt, dass das Trikot nicht nur getragen, sondern auch von Jordan selbst signiert wurde. Zwei Faktoren, die auf dem Sammlermarkt üblicherweise den Preis in die Höhe treiben.
Was sagt der Rekord über den Markt?
Stern und t-online weisen darauf hin, dass der bisherige Basketball-Rekord erst vor Kurzem aufgestellt worden war – jetzt ist er schon wieder gefallen. RND ergänzt, dass Trikots aus anderen Sportarten noch deutlich teurer gehandelt wurden. Konkrete Vergleichszahlen oder Namen nennen die vorliegenden Berichte allerdings nicht.
Für den Markt für hochkarätige Sport-Memorabilia bleibt der Verkauf dennoch ein Signal: Rund um Ausnahmeathleten wie Jordan finden außergewöhnliche Stücke offenbar weiterhin Käufer, die bereit sind, zweistellige Millionenbeträge auf den Tisch zu legen.
Update
Aus seinem Memoir ‚Bloodlines' packt Joe Manganiello aus: So hätte der nie gedrehte Batman-Film mit Ben Affleck als Regisseur und Star ausgesehen – inklusive Arkham-inspiriertem Deathstroke-Finale und Batgirls DCEU-Debüt. · 2026-10-18 00:49 UTC
Ein Batman-Film, der nie ins Kino kam, bekommt jetzt sein Drehbuch nachgeliefert – direkt vom Bösewicht. Joe Manganiello, in der DCEU-Verfilmung Justice League als Deathstroke zu sehen, hat in seinem Memoir Bloodlines: A Memoir ausgepackt, wie der geplante Stand-alone-Film mit Ben Affleck als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller ausgesehen hätte. Für Fans des dunklen Ritters ist das mehr als ein Nebensatz: Manganiello beschreibt eine Geschichte, in der Deathstroke Bruce Waynes ganzes Leben Stück für Stück zerlegt.
Was Manganiello über den geplanten Batman-Film verrät
Bereits vor Veröffentlichung des Buches hatten mehrere US-Medien über die Enthüllungen berichtet. Demnach sollte der Film nicht einfach ein weiterer Superhelden-Plot werden, sondern eine Rache-Geschichte mit persönlicher Wucht: Deathstroke wäre nicht als Schurke mit Weltherrschafts-Ambitionen aufgetreten, sondern als Antagonist, der gezielt Batmans Umfeld attackiert. In einem zitierten Auszug heißt es laut Entertainment Weekly, Deathstroke habe es darauf angelegt, Batmans gesamtes Leben zu dismanteln
– also methodisch auseinanderzunehmen.
Auch Comic Book Resources greift diese Lesart auf und ergänzt einen konkreten Handlungsbogen: Der Film sollte in einem climactic one-on-one showdown through the streets of Gotham
kulminieren, einem Eins-gegen-Eins-Showdown also, der sich durch ganz Gotham zieht. Affleck selbst habe diesen Kampf nach Angaben von Manganiello an einer CGI-Fight-Sequenz aus dem Videospiel Batman: Arkham Asylum ausrichten wollen – inszeniert von Tim Miller, der bereits bei Deadpool Actionszenen verantwortete.
Batgirls DCEU-Debüt und ein schockierender Tod
Doch nicht nur der Showdown sorgt im Nachhinein für Gesprächsstoff. Manganiellos Rückschau zufolge hätte der Film Batgirl ins DCEU eingeführt – ein Auftritt, der vor allem deshalb aufhorchen lässt, weil das Batgirl-Solo-Projekt unter Joss Whedon zwischenzeitlich eingestellt wurde. Für die DCEU-Kontinuität wäre das ein echtes Puzzlestück gewesen. Zusätzlich kündigt Comic Book Movie einen schockierenden Tod im Plot an, ohne die betroffene Figur zu nennen; der Kontext legt nahe, dass er eng mit Deathstrokes Rachefeldzug gegen Batmans engstes Umfeld verknüpft gewesen wäre.
Welche weiteren DCEU-Charaktere zurückkehren sollten, lässt sich aus den bislang bekannten Auszügen nur in Umrissen rekonstruieren. Under Code News spricht von der Rückkehr bekannter DCEU-Charaktere
, ohne sie zu benennen – das passt zur Stoßrichtung, Afflecks Batman stärker in das bestehende Filmuniversum einzubetten statt als isolierte Origin-Story.
Warum der Film nie gedreht wurde
Affleck stand ursprünglich als Autor, Regisseur und Star hinter dem Projekt, mit Geoff Johns als Co-Autor. Das geht aus der Zusammenfassung von Comic Basics hervor. Über die Jahre sickerten immer wieder Gerüchte und Dementis durch; am Ende verschwand der Film komplett aus dem DCEU-Fahrplan – offiziell bestätigte Gründe nennt Manganiellos Memoir bislang nicht. Was bleibt, ist die Skizze eines Films, der den dunklen Ritter konsequent persönlich angegriffen hätte: kein Weltretter-Plot, sondern ein Rache-Thriller mit Arkham-Vibe, Batgirl als Figur im Hauptuniversum und einem Deathstroke, der Gotham als Bühne für einen letzten Kampf nutzt.
Was du aus den Enthüllungen mitnehmen kannst
Falls du dich fragst, was das für kommende DC-Filme bedeutet: eine direkte Brücke baut die Affleck-Version nicht mehr – Matt Reeves' The Batman mit Robert Pattinson läuft in einem eigenen Kosmos, und das neue DC-Universum unter James Gunn setzt nochmals andere Akzente. Was bleibt, ist ein spannendes Was wäre wenn
-Dokument: ein Film, an dem Tim Miller als Action-Regisseur mitwirken sollte, der Arkham Asylum als visuellen Maßstab nahm und Deathstroke als zutiefst persönlichen Feind inszenierte. Für Fans ist Bloodlines damit weniger Schauspieler-Anekdote als die verspätete Veröffentlichung des Drehbuchs, das Gotham nie zu sehen bekam.
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