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Microsoft 365 Daten in der EU oder im eigenen Land speichern

Microsoft gibt IT-Verantwortlichen bis zum 14. Dezember Zeit, den Speicherort ihrer Microsoft-365-Daten selbst zu wählen. Zur Wahl stehen das eigene Land oder die EU.

2 Min. Lesezeit
Microsoft 365 Daten in der EU oder im eigenen Land speichernAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Microsoft 365: Wo deine Daten liegen, entscheidest du — bis 14. Dezember.

Cloud-Speicherorte sind meistens eine Black Box — du weißt nicht genau, wo deine Daten liegen. Bei Microsoft 365 läuft die Wahl bis Mitte Dezember. IT-Verantwortliche können den Speicherort ihrer Daten selbst bestimmen.

Nach Angaben von heise online haben IT-Verantwortliche bis zum 14. Dezember Zeit, den Speicherort ihrer Microsoft-365-Daten festzulegen. Zur Wahl stehen zwei Optionen: Speicherung im eigenen Land oder innerhalb der EU.

Damit bekommen Unternehmen direkten Einfluss auf die Datenresidenz — relevant für alle, die Wert auf Datenhoheit, DSGVO-Compliance oder klare Zuständigkeiten bei Behördenanfragen legen.

Welche Wahlmöglichkeit haben IT-Verantwortliche konkret?

heise online zufolge stehen zwei Optionen bereit: das eigene Land oder die EU. Welche Länder im Detail verfügbar sind und welche Microsoft-365-Dienste genau unter die Speicherort-Wahl fallen, geht aus dem kurzen heise-Hinweis nicht hervor. Microsoft hatte die Auswahl in den vergangenen Monaten schrittweise ausgebaut, Details dazu veröffentlicht der Konzern in seinen Dokumentationen.

Warum die Frist am 14. Dezember zählt

Wer die Frist verstreichen lässt, verzichtet auf den eigenen Einfluss auf den Speicherort — Microsoft entscheidet dann nach eigenem Standard. Gerade für deutsche und europäische Unternehmen ist die EU-Option oft der pragmatische Mittelweg: Die Daten bleiben auf europäischem Boden, ohne sich auf ein einzelnes Land festlegen zu müssen. Auch die Zuständigkeit von Datenschutzbehörden und die Reichweite behördlicher Auskunftsersuchen hängen am Speicherort.

Was IT-Verantwortliche jetzt tun sollten

  • Frist im Kalender blocken: 14. Dezember ist hart — danach keine Wahl mehr.
  • Mit Datenschutzbeauftragtem und Geschäftsführung klären, welche Option strategisch passt.
  • Bestandsaufnahme: Welche Tenants und welche Dienste sind im Einsatz?
  • Prüfen, ob eine spätere Standortänderung möglich ist oder einmal festgelegt bleibt.
  • Entscheidung dokumentieren — etwa im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.

Mehrwert für dich

Mehr zu Cloud-Datenhoheit, Microsoft 365 und Anbieterwechseln findest du in unseren weiteren Artikeln. Wir sammeln auf The Viral Source Hintergründe zu Speicherorten, Compliance und typischen Stolperfallen bei der Cloud-Migration.

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Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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