VBS-Aus trifft Windows-Lizenzierung: Microsoft liefert PowerShell-Ersatz
Microsoft stampft Visual Basic Script ein. Das Lizenztool slmgr.vbs fällt weg – Admins brauchen bald einen PowerShell-Ersatz. Was sich jetzt ändert.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Microsoft stampft VBS ein: PowerShell-Ersatz für slmgr.vbs.
Windows-Admins aufgepasst: Microsoft räumt mit einem Uralt-Werkzeug auf. Das Lizenzierungstool slmgr.vbs, mit dem viele Admins über Jahre hinweg Windows-Aktivierungen geprüft und Lizenzen verwaltet haben, fällt dem Ende von Visual Basic Script zum Opfer. Wer slmgr-Aufrufe in Skripten eingebaut hat, muss sich bald umstellen.
Wie heise.de berichtet, stampft Microsoft Visual Basic Script (VBS) ein. Das betrifft unmittelbar slmgr.vbs – ein Kommandozeilen-Werkzeug zur Windows-Lizenzverwaltung. Wer das Tool bisher in Wartungs- oder Setup-Routinen einsetzt, ist damit vom VBS-Ende mitbetroffen.
Als Reaktion darauf liefert Microsoft laut dem Bericht ein Ersatz-Skript auf PowerShell-Basis. Damit wandert die Lizenzverwaltung von der alten VBS-Welt in die modernere PowerShell-Umgebung.
Was ist slmgr.vbs – und wer nutzt es?
slmgr.vbs gehört seit Langem zum Standard-Repertoire der Windows-Lizenzverwaltung. Mit dem Tool lassen sich Aktivierungsstatus, Produkt-Keys und KMS-Informationen abfragen oder ändern. In vielen Unternehmen und bei IT-Freelancern sind slmgr-Aufrufe deshalb fester Bestandteil automatisierter Abläufe – meist seit Jahren unauffällig im Hintergrund.
Was sich mit dem VBS-Ende konkret ändert
Fällt VBS weg, funktioniert slmgr.vbs nicht mehr. Skripte, die das Tool aufrufen, brechen an dieser Stelle. Microsoft stellt deshalb einen PowerShell-Ersatz bereit, der die bisherigen Aufgaben übernehmen soll.
Was Admins jetzt tun sollten
Wer slmgr-Aufrufe in produktiven Skripten hat, sollte prüfen, wie das neue PowerShell-Skript dieselben Aufgaben abbildet. Ein Test in einer Labor-Umgebung lohnt sich, bevor bestehende Roll-outs angefasst werden. Details zur genauen Befehlsstruktur liefert der Originalartikel bei heise.de.
Update
Das werktägliche KI-Update bündelt die wichtigsten Entwicklungen. Diese fünf Themen stehen heute im Fokus. · 2026-09-21 15:33 UTC
Das tägliche KI-Update im Überblick
Das „KI-Update" liefert werktäglich eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.
Diese fünf Themen stehen heute im Fokus
Die aktuelle Ausgabe greift fünf Themen aus der KI-Welt auf: einen KI-Fehlalarm, Berichte zu US-Kriegsverbrechen mit KI-Bezug, Neuigkeiten rund um den KI-Anbieter Anthropic, den AAIF sowie eine Meldung zu einer eigenen KI-Sprache.
Für die ausführliche Berichterstattung zu jedem dieser Punkte empfiehlt sich ein Blick in den verlinkten Originalartikel.
Update
Während in Russland gewählt wird, greifen ukrainische Drohnen Moskau an. Der Kreml spricht von Wahlsabotage, Selenskyj fordert Russland zum Frieden auf. · 2026-09-21 16:03 UTC
Mitten in der laufenden russischen Wahl greifen ukrainische Drohnen Moskau an. Nach Angaben des Spiegel wertet der Kreml die Operation als Wahlsabotage – und macht den Angriff so zum Politikum.
Präsident Wladimir Putin hat die Abstimmung eigenen Angaben zufolge selbst mit dem Krieg in der Ukraine verknüpft. Während im Land die Stimmen ausgezählt werden, fliegen hunderte Drohnen über die Hauptstadt. Die Aktion fällt damit in einen Moment, den Moskau als innenpolitisches Schaufenster inszeniert.
Parallel nutzt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Gunst der Stunde. Er fordert Russland zum Frieden auf – wie der Spiegel weiter berichtet.
Was über den Drohnenangriff bekannt ist
Der Spiegel schildert einen Drohnenangriff der Ukraine auf Moskau, der zeitlich mit der russischen Wahl zusammenfällt. Wie viele Drohnen genau zum Einsatz kamen, welche Ziele sie ansteuerten und welche Schäden sie anrichteten, geht aus dem vorliegenden Quellenausschnitt nicht hervor. Auch zur Reaktion der russischen Luftabwehr und zur Dauer der Operation fehlen in der Quelle konkrete Angaben.
Kreml deutet den Angriff als Wahlsabotage
Der Kreml ordnet die Drohnenoperation ausdrücklich politisch ein. Nach Darstellung des Spiegel sieht Moskau in dem Angriff eine Sabotage der laufenden Wahl. Damit verknüpft die russische Führung die militärische Aktion direkt mit dem Urnengang – ein Framing, das den Drohnenangriff über das Militärische hinaus aufwertet.
Selenskyj ruft zum Frieden auf
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte Russland nach den Worten des Spiegel zum Frieden auf. Damit fallen Drohnenangriff und Friedensappell zeitlich zusammen. Aus Sicht Kiews ist die Operation mehr als ein militärischer Schlag – sie trifft Moskau in einem Moment, den Putin selbst mit dem Krieg verknüpft hat.
Update
Die Linke will in Berlin große Wohnungskonzerne vergesellschaften und kämpft zugleich gegen Neubau. Was steckt hinter diesem Kurs? · 2026-09-21 17:49 UTC
Hohe Mieten, große Wohnungskonzerne und immer weniger bezahlbarer Wohnraum – wenn du in Berlin wohnst oder eine Wohnung suchst, weißt du: Die Wohnungsfrage ist seit Jahren ein politisches Dauerthema. Die Linke will jetzt einen radikalen Schritt gehen.
Die Linke will in Berlin große Wohnungskonzerne vergesellschaften. Gegen hohe Mieten soll der Staat also Eigentumsverhältnisse ändern, während zusätzliches Angebot bekämpft wird.
Worum geht es konkret?
Die Linke in Berlin will große Wohnungskonzerne in staatliche Hand überführen – also vergesellschaften. Das Ziel: dem Anstieg der Mieten entgegenwirken, indem die Eigentumsverhältnisse geändert werden. Neubau lehnt die Partei in diesem Zusammenhang ab.
Warum das kontrovers diskutiert wird
Genau hier liegt der Knackpunkt: Wer einerseits mehr Wohnungen durch Neubau ablehnt, andererseits aber mit der Vergesellschaftung bestehender Bestände gegen hohe Mieten vorgehen will, setzt auf Umverteilung statt auf mehr Angebot. So fasst es der FOCUS-Beitrag zusammen, der die Position der Berliner Linken in dieser Form wiedergibt.
Was bislang feststeht – und was nicht
Die vorliegenden Quellen benennen die grundsätzliche Stoßrichtung der Berliner Linken: Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne bei gleichzeitigem Widerstand gegen Neubau. Welche Bestände genau betroffen sein sollen, wie ein Zeitplan aussieht und welche rechtlichen Schritte geplant sind, geht aus den verfügbaren Quellen nicht hervor.
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Ein US-Beamter kündigt die Unterzeichnung des Grönland-Abkommens für Dienstag an. USA, Dänemark und Grönland hatten überraschend einen Durchbruch im Streit um die Arktisinsel vermeldet. · 2026-09-21 18:34 UTC
Nach dem überraschend verkündeten Durchbruch im Streit um die Arktisinsel Grönland wollen die USA, Dänemark und Grönland am Dienstag ein Abkommen unterzeichnen. Das kündigte ein US-Beamter an. US-Präsident Donald Trump hatte den Deal zuvor als Sieg präsentiert – was genau in dem Vertrag steht, ist bislang offen.
Das Handelsblatt beschreibt den Durchbruch als Überraschung und hebt hervor, dass Trump die Einigung als persönlichen Erfolg verkauft hatte. Beide vorliegenden Berichte – von der Zeit und dem Handelsblatt – nennen übereinstimmend den Dienstag als Unterzeichnungstermin.
Was bisher über die Einigung bekannt ist
Nach Angaben des US-Beamten wird das Abkommen am Dienstag unterzeichnet. Damit würde der Konflikt zwischen Washington und Kopenhagen um die strategisch wichtige Insel im Nordatlantik formal beigelegt.
Während das Handelsblatt den Durchbruch als Überraschung beschreibt und Trumps Einordnung als Sieg zitiert, halten sich beide Quellen bei den konkreten Inhalten des Pakts bedeckt.
Trump sieht die USA als Gewinner
Trump hatte den Durchbruch nach Handelsblatt-Angaben als persönlichen Erfolg verkauft. Die größte Insel der Welt steht wegen ihrer Lage in der Arktis und ihrer vermuteten Rohstoffvorkommen seit Jahren im Fokus geopolitischer Interessen – insbesondere der USA.
Was am Dienstag erwartet wird
Mit der angekündigten Unterzeichnung am Dienstag suchen die Beteiligten offenbar einen Weg, die Auseinandersetzung ohne weitere Eskalation beizulegen. Welche konkreten Regelungen das Abkommen enthält, waren zunächst auch nach Handelsblatt-Angaben offen.
Update
Hunderte ukrainische Drohnen fliegen über Moskau - ausgerechnet während der russischen Parlamentswahl. Der Kreml sieht Sabotage, Selenskyj fordert Frieden. · 2026-09-21 19:19 UTC
Stell dir vor, du gehst wählen - und über deiner Stadt kreisen Hunderte Drohnen. Genau das erleben Moskauerinnen und Moskauer gerade. Nach einem Bericht des Spiegel fliegen hunderte ukrainische Drohnen über die russische Hauptstadt, ausgerechnet während der Parlamentswahl, die Präsident Wladimir Putin selbst mit dem Krieg in der Ukraine verknüpft hat.
Der Angriff durchbricht die Inszenierung des Kremls, der die Abstimmung als Kriegs-Referendum aufgezogen hat. Aus Kiew nutzt Präsident Wolodymyr Selenskyj den Moment, um Russland erneut zum Frieden aufzufordern - ein Aufruf, der genau jetzt besonders laut klingt.
Was weiß man über den Drohnenangriff?
Nach Angaben des Spiegel handelt es sich um hunderte Drohnen über Moskau. Konkrete Zahlen, Ziele oder Schäden werden im vorliegenden Bericht nicht abschließend benannt. Was feststeht: Die Ukraine trifft mit der Aktion nicht die Front, sondern das Herz der russischen Machtwahrnehmung - die Hauptstadt.
Warum gerade jetzt?
Putin hat die Wahl bewusst zur Kriegsfrage gemacht. Wer die Kremlpartei "Einiges Russland" wählt, wählt aus offizieller Lesart Unterstützung für den Angriffskrieg. Die ukrainische Seite kontert nicht mit Panzern, sondern mit einer Waffe, die in diesem Krieg zur Signatur geworden ist: Drohnen, billig, massenhaft, psychologisch wirksam.
Wie reagiert der Kreml?
Moskau wertet den Angriff als Wahlsabotage. Damit macht der Kreml die Ukraine direkt für Störungen verantwortlich - innenpolitisch ein bequemer Sündenbock. Gleichzeitig zeigt die Aktion, wie verwundbar die Hauptstadt ist, deren Sicherheit monatelang offiziell beschworen wurde.
Was sagt Selenskyj?
Parallel zum Drohnenangriff ruft der ukrainische Präsident Russland zum Frieden auf. Die Botschaft: Dieser Krieg hat ein Ende verdient. Ob sie in Moskau verfängt, ist offen - Putins Kriegsnarrativ kennt bisher nur eine Richtung: nach vorn.
Was das für dich bedeutet
Du siehst Bilder, die noch vor Wochen unvorstellbar schienen: Drohnenalarm über einer Großstadt, während Menschen zur Wahl gehen. Auch wenn das Ereignis Tausende Kilometer entfernt stattfindet, verschiebt es die Wahrnehmung dieses Krieges - und die Frage, wie er enden könnte.
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Quellen
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