Elon Musk: Vermögen steigt erneut auf 1,04 Billionen Dollar
Elon Musks Vermögen ist nach Focus-Angaben wieder auf 1,04 Billionen Dollar gestiegen – angetrieben vor allem von SpaceX und Tesla. Was hinter dem erneuten Anstieg steckt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Elon Musk: Vermögen steigt erneut auf 1,04 Billionen Dollar.
Elon Musk ist zurück im Billionärs-Club. Nach Focus-Angaben ist sein Vermögen auf rund 1,04 Billionen US-Dollar gestiegen – umgerechnet etwa 927 Milliarden Euro. Die magische Billionen-Grenze hatte Musk in der Vergangenheit schon mehrfach überschritten und wieder verloren.
SpaceX und Tesla als Haupttreiber
Den Angaben zufolge kommt der Vermögenszuwachs vor allem durch die Kursgewinne seiner beiden wichtigsten Beteiligungen zustande: SpaceX und Tesla. Musk hält signifikante Anteile an beiden Unternehmen – entsprechend direkt schlagen Bewegungen der Aktienkurse auf sein Privatvermögen durch.
Warum schwankt Musks Vermögen so stark?
Anders als bei vielen anderen Milliardären ist ein Großteil von Musks Vermögen nicht breit diversifiziert, sondern an die Börsenwerte weniger Unternehmen gekoppelt. Das macht sein Nettovermögen besonders anfällig für Schwankungen: Steigen oder fallen die Kurse von Tesla und SpaceX, bewegt sich sein Vermögen oft um Milliardenbeträge – mitunter innerhalb weniger Handelstage.
Mit dem erneuten Überschreiten der Billionen-Marke bleibt Musk einer von nur wenigen Menschen weltweit, die diese Schwelle je erreicht haben.
Update
"Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse (45) hat sich einen Teilriss der Rotatorenmanschette zugezogen und spricht offen über ihre Zwangspause. Was die Diagnose bedeutet – und wie es weitergeht. · 2026-10-17 05:19 UTC
Motsi Mabuse hat sich einen Teilriss der Rotatorenmanschette zugezogen – das hat die 45-jährige „Let's Dance"-Jurorin selbst auf Instagram verraten. Wer sie aus der RTL-Show kennt, weiß: Eine wie sie sagt nicht einfach „Pause" ohne Grund. Die Folge: Auftritte werden abgesagt, Physiotherapie-Termine stehen an – und die Jury arbeitet gerade in reduzierter Form.
Trotzdem schwingt Mabuse in dem dazugehörigen Clip kurz das Tanzbein – zusammen mit Ehemann Evgenij Voznyuk. Nicht als ganzer Auftritt, eher als Lebenszeichen: Ich bin noch da, auch wenn es gerade leiser zugeht. Was die Diagnose konkret bedeutet und wie es weitergeht, lässt sich aus den vorliegenden Berichten recht klar zusammensetzen.
Was genau ist passiert?
Mabuse spricht von einem Teilriss der Rotatorenmanschette – der Muskel-Sehnen-Platte, die den Oberarmkopf in der Schulter hält. Ein solcher Riss entsteht meist durch Überlastung, eine falsche Bewegung beim Sport oder, wie bei vielen Profitänzerinnen, durch jahrelange Belastung. Das Ergebnis: Heben, Strecken und Drehen – alles, was beim Tanzen dazugehört – tut weh oder geht nur noch eingeschränkt. Genau das beschreibt auch Mabuse selbst, wenn sie laut Soester Anzeiger sagt, sie sei derzeit „stark eingeschränkt".
Die Tänzerin geht nach eigenen Angaben bereits regelmäßig zur Physiotherapie. Das erklärt, warum sie zuletzt etwas kürzergetreten ist – wer die letzten Folgen aufmerksam verfolgt hat, hat sie im Jurypult ruhiger erlebt als gewohnt.
Das braucht einfach Zeit und Geduld.
Was sich für „Let's Dance" ändert
Nach Angaben von tvspielfilm.de sind einige ihrer geplanten Auftritte betroffen. Wie viele Termine genau ausfallen oder verschoben werden, geht aus den vorliegenden Quellen nicht hervor. Mabuse selbst schreibt auf Instagram: „Wir haben in letzter Zeit leider nicht so viel getanzt, wie wir es eigentlich gerne würden." – klingt nach jemand, der plant, bald wieder voll zu stehen, statt eine lange Show-Pause einzulegen.
Wie es weitergeht
Wie die Therapie im Detail aussieht und wie lange die Heilung dauert, berichten die Quellen nicht. Fest steht: Mabuse macht Physiotherapie, nimmt sich Zeit und liefert im selben Atemzug ein kleines Tanzzeichen aus dem Wohnzimmer mit – an der Seite ihres Mannes. Für Fans heißt das erstmal: Daumen drücken, der Jury in den nächsten Folgen mit etwas mehr Geduld begegnen – und Mabuse genau das geben, was sie selbst einfordert.
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