Nations League: Israels Abu Farkhi fliegt nach Torjubel vom Platz
Israels Stürmer Sayed Abu Farkhi hat im Nations-League-Spiel gegen Österreich nach seinem Tor mit einer umstrittenen Jubel-Geste Gelb-Rot gesehen. Sein Trainer wehrt sich gegen den Vorwurf, der Jubel sei geschmacklos gewesen.
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Ein Tor, eine umstrittene Geste und sofort ein Platzverweis: Israels Angreifer Sayed Abu Farkhi hat im Nations-League-Spiel gegen Österreich für einen handfesten Aufreger gesorgt. Nach seinem Treffer feierte er mit einer besonderen Geste – und kassierte dafür Gelb-Rot.
Die Szene beschäftigt Fußballfans seither in ganz Europa. Im Raum steht die Frage: War der Jubel geschmacklos oder hat der Schiedsrichter überreagiert? Abu Farkhis Trainer wehrt sich klar gegen den Vorwurf.
Bisher gesichert ist: Abu Farkhi traf für Israel, feierte seinen Treffer mit einer speziellen Geste und wurde vom Unparteiischen des Feldes verwiesen. Über die genaue Bedeutung der Geste und mögliche Folgen über die Partie hinaus wird noch diskutiert.
Was geschah gegen Österreich?
Nach Angaben des Spiegel erzielte Abu Farkhi ein Tor für Israel und entschied sich anschließend für einen ungewöhnlichen Jubel. Die Geste wertete der Schiedsrichter offenbar als regelwidrig – die unmittelbare Folge war die Ampelkarte, die nach einer bereits verhängten Verwarnung zum Platzverweis führte.
Damit musste Israel die Schlussphase der Nations-League-Partie in Unterzahl bestreiten. Wie das Spiel am Ende ausging, geht aus dem vorliegenden Bericht nicht hervor.
Der Trainer nimmt seinen Spieler in Schutz
Israels Teamchef stellt sich vor Abu Farkhi. Wie der Spiegel schreibt, bestreitet der Trainer, dass der Jubel geschmacklos war – und macht damit deutlich, dass er den Spieler nicht fallen lässt.
Was bleibt offen?
Welche Geste genau Abu Farkhi zeigte, ob die Aktion eine politische oder persönliche Botschaft trug und welche Konsequenzen sie über das Spiel hinaus haben könnte – all das ist Teil einer laufenden Debatte. Auch die Bewertung durch die UEFA oder den israelischen Verband steht aus.
Klar ist: Die Partie zwischen Israel und Österreich wird die Nations-League-Diskussion noch eine Weile prägen – sportlich wie auch abseits des Platzes.
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