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Als die Aufnahme vorbei war: Nico Santos wartete im Hotelaufzug

Nico Santos drehte mit mehreren Tänzern ein Video in einem Hotelaufzug. Nach dem Ende der Szene blieb die Tür geschlossen – und der Sänger geriet ins Schwitzen.

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Als die Aufnahme vorbei war: Nico Santos wartete im HotelaufzugAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Nico Santos im Hotelaufzug fest: Als sich die Tür nicht mehr öffnete.

Die Tür eines Hotelaufzugs öffnet sich nicht, obwohl Nico Santos und seine Tänzer eigentlich fertig sind: Nach etwa drei Minuten war die Tanzszene abgeschlossen, doch der Weg nach draußen blieb blockiert. Der Sänger rief durch einen kleinen Spalt vor der Aufzugtür seinem Manager zu, die Tür zu öffnen. Das dauerte nach seinen Worten nochmals fünf Minuten.

Was nach einer kurzen Videoaufnahme klingt, entpuppte sich für Nico Santos zu einer ungeplanten Situation in einem engen Raum. In seinem Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ erklärte der 33-jährige Sänger, dass ihm dabei eine bisher unbekannte Angst vor engen Räumen kam. Die eigentliche Aufnahme war da längst beendet. Die Geschichte dahinter hat allerdings einen wichtigen Zusatz: Das Team wollte den Aufzug während des laufenden Hotelbetriebs nutzen.

Warum der Hotelaufzug für die Aufnahme gestoppt wurde

Drehen im laufenden Betrieb

Ursprünglich sollte Nico Santos mit mehreren Tänzern im Fahrstuhl tanzen, während der Aufzug regulär in Betrieb blieb. Das sorgte allerdings für ein Problem: immer wieder stiegen andere Hotelgäste ein. Deshalb wurde der Fahrstuhl für den Dreh zeitweise gestoppt.

Damit war der Aufzug gleichzeitig Schauplatz und studioähnliche Umgebung. Die Hotelgäste, die bei einem laufenden Betrieb in den Fahrstuhl gekommen wären, wurden durch den Stopp vom Einsteigen abgehalten. Nach etwa drei Minuten hatten Nico Santos und die Tänzer ihre Performance beendet. Das war laut Santos der Moment, in dem die eigentliche Aufnahme endete und die Schwierigkeiten begannen.

Die Szene fand also unter Bedingungen statt, die von den Beteiligten bewusst verändert wurden. Eine offene Question-and-Answer-Runde im Fahrstuhl war nicht geplant. Stattdessen entstand eine Aufnahme mit einem klaren Start und Ende, dessen Abschluss nicht wie vorgesehen verlief.

Die geschlossene Tür wird zum Problem

Fünf Minuten vor der Öffnung

Als die Tänzer fertig waren, ging die Aufzugtür nicht auf. Santos beschreibt in dem Podcast-Gespräch, dass sie bereits geschwitzt hätten und langsam bemerkten, wie sich die Scheiben beschlugen. Die geschlossene Tür brachte die Gruppe also nicht nur vom geplanten Ablauf ab, sondern auch in eine Situation, in der es eng wurde.

Santos griff zu einer Folge: Durch einen „Minispalt“ vor der Aufzugtür rief er seinem Manager zu, sie endlich zu öffnen. Seine Formulierung macht deutlich, dass die Tür nicht unmittelbar reagierte. „Das hat dann immer noch fünf Minuten gedauert“, sagt er über die Wartezeit.

Konkreter werden die Berichte nicht. Sie nennen weder Hotel noch Stadt oder Land. Ebenso wenig ist eine technische Ursache für den Ausfall der Tür angegeben. Auch wie die Tür schließlich geöffnet wurde, bleibt offen. Belegt ist nur der Ablauf: Die Tanzszene endete nach etwa drei Minuten, die Tür blieb geschlossen, und der Manager wurde durch den Minispalt gebeten, sie zu öffnen. Nach weiteren fünf Minuten war die Situation überstanden.

Eine neue Angst wird für Santos greifbar

Enge Räume

Während seiner Zeit im festgeschlossenen Aufzug bemerkte Santos, dass er etwas Angst vor engen Räumen hatte. Diese Beobachtung teilte er im Gespräch mit Moderatorin Barbara Schöneberger. Es sei, so seine Erinnerung, die einzige Angst, die er im Laufe des Gesprächs bekommen habe.

Damit ist der Vorfall mehr als eine kurze Anekdote über ein Videodreh. Er zeigt einen Sänger, der während eines dreiminütigen Aufzugs dreht, anschließend fünf Minuten auf die Öffnung der Tür wartet und dabei eine neue persönliche Unsicherheit beschreibt. Aus den Quellen geht nicht hervor, ob die Angst später noch eine Rolle spielte oder ob er im Rahmen der Tour weitere Aufzüge nutzte. Sicher ist nur seine Aussage im Podcast.

Der Dreh war Teil eines turbulenten Zeitraums für Nico Santos. Der Sänger, dessen bürgerlicher Name Nico Wellenbrink lautet, veröffentlichte in der vergangenen Woche sein Doppelalbum „POV“ mit 18 Songs. Darauf zeigt er sich verletzlich und optimistisch zugleich. Mit der Platte ist er aktuell auf Tour.

Die Meldung erscheint daher nicht isoliert: Sie verbindet einen ungewöhnlichen Moment beim Videodreh mit dem Album, das Santos gerade präsentiert. Der Aufzug selbst war nur wenige Minuten lang Schauplatz. Die eigentliche Geschichte entstand in diesem einen Video, an dem sich die geschlossene Tür hält und aus einer geplanten Tanzsequenz eine persönliche Enthüllung macht.

Die Berichte findest du beim Tagesspiegel sowie bei BBC Technology auf ZEIT ONLINE.

Quellen

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