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No Man's Sky kommt aufs iPhone: Hello Games kündigt Mobile-Port an

Das Weltraum-Abenteuer No Man's Sky erscheint laut Polygon noch in diesem Monat für iPhone und iPad – möglich machen soll es unter anderem die Arbeit an Hello Games' nächstem Spiel Light No Fire.

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No Man's Sky kommt aufs iPhone: Hello Games kündigt Mobile-Port anAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert No Man's Sky kommt aufs iPhone: Hello Games kündigt Mobile-Port an.

No Man's Sky kommt aufs iPhone – und zwar noch in diesem Monat. Das hat Entwickler Hello Games angekündigt. Was nach einer „unmöglichen" Aufgabe klingt, ist laut Polygon nur durch die Parallelarbeit am nächsten Studio-Titel möglich.

Was bisher bekannt ist

Hello Games bringt sein Weltraum-Abenteuer No Man's Sky auf iPhone und iPad. Einen konkreten Release-Termin nennt die Meldung bisher nicht – Polygon spricht lediglich von „diesem Monat". Für dich heißt das: Du kannst das Spiel künftig mobil zocken, unterwegs, auf dem Sofa oder im Urlaub – vorausgesetzt, dein iOS-Gerät packt das technisch.

Warum der Port jetzt möglich wird

Die Technik dahinter stammt laut Bericht direkt aus der Arbeit am nächsten Spiel Light No Fire. Hello Games entwickelt beide Titel parallel – und die Engine-Arbeit für das neue Projekt hat dem Team offenbar Werkzeuge und Erfahrungen beschert, die in die iOS-Version einfließen. Wie genau das technisch aussieht, hat Hello Games bisher nicht im Detail erklärt.

Was noch offen ist

Zum Preis, zu unterstützten iOS-Versionen, zur Touch-Steuerung oder möglichen Einschränkungen sagt der Bericht nichts. Auch eine Android-Version ist nicht angekündigt. Sobald Hello Games oder Polygon Details nachliefern, ergänzen wir an dieser Stelle.

Update

Im US-Senat wächst der Widerstand gegen den Starshield-Vorfall in der Ukraine. Auch vier Republikaner schließen sich an und wollen wissen, wer die Entscheidung traf, die die ukrainische Armee beeinträchtigte. · 2026-10-16 10:21 UTC

Im US-Senat formiert sich parteiübergreifender Druck: Ein Senatsausschuss drängt auf eine Untersuchung des Starshield-Vorfalls in der Ukraine. Nach Angaben des Spiegel haben sich auch vier Republikanerinnen und Republikaner der Forderung angeschlossen — die Initiative ist damit ausdrücklich nicht auf eine Partei begrenzt.

Im Kern geht es den Abgeordneten um eine konkrete Frage: Wer traf die Entscheidung, die die ukrainische Armee beeinträchtigte? Diese Frage steht im Mittelpunkt der geforderten Aufklärung.

Was bislang bekannt ist

Der Spiegel berichtet von einem Vorgang mit dem Starshield-System, der die ukrainische Streitkräfte unmittelbar betraf. Starshield ist das verschlüsselte Satellitenkommunikationsnetz, das für militärische Nutzer konzipiert ist und auch im Ukraine-Krieg eine Rolle für die Aufklärung und Drohnensteuerung spielt. Welche Funktion im konkreten Vorfall betroffen war, lässt sich aus den vorliegenden Informationen nicht ableiten.

Warum die Forderung jetzt parteiübergreifend kommt

Üblicherweise ziehen sich solche Themen an Parteilinien entlang — Verteidigungspolitik bleibt in den USA aber ein Feld, in dem Demokraten und Republikaner gemeinsam Druck aufbauen können, wenn die Einsatzfähigkeit eines Verbündeten betroffen scheint. Dass ausgerechnet vier Republikaner sich offen an die Spitze der Forderung stellen, verleiht dem Anliegen zusätzliches Gewicht: Eine parteiübergreifende Mehrheit macht eine Untersuchung politisch deutlich schwerer abzublocken als eine rein oppositionelle Initiative.

Was als Nächstes zählt

Offen ist, ob der Ausschuss die Untersuchung formal einleitet — also etwa Anhörungen anberaumt oder Dokumente anfordert. Allein die Tatsache, dass Senatoren beider Parteien öffentlich Aufklärung verlangen, erhöht für die US-Regierung den Druck, den Vorgang transparent darzulegen. Für die Ukraine geht es dabei nicht nur um politische Symbolik, sondern ganz praktisch um Verlässlichkeit der Kommunikationsinfrastruktur, die ihre Streitkräfte nutzen.

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