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Warum Létangs Kritik an Lille–PSG teuer wurde

Der LOSC-Präsident Olivier Létang wurde nach seiner heftigen Kritik am Schiedsrichterteam beim Spiel gegen PSG für vier Monate gesperrt. Bereits zuvor war gegen ihn eine Geldstrafe von 20.000 Euro verhängt worden.

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TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Olivier Létang: Vier Monate Sperre nach Kritik an Lille–PSG.

Vier Monate Sperre – die Entscheidung der FFF

Olivier Létang war bereits wegen seines erneuten Angriffs auf das Schiedsrichterteam des Spiels gegen Paris Saint-Germain kritisiert worden. L'Équipe berichtet, dass die Beschwerdekommission des französischen Fußballverbandes FFF ihn dafür für vier Monate gesperrt.

Genauer beschreibt Ouest-France die Entscheidung vom Donnerstag, 5. November: Ursprünglich seien sechs Monate Sperre verhängt worden, davon zwei Monate auf Bewährung. Damit beträgt die tatsächliche Sperre weiterhin vier Monate. Die Quellen widersprechen sich nicht, sondern formulieren die Strafe lediglich unterschiedlich.

Der Angriff richtete sich gegen die Schiedsrichter

Auslöser war das 2:2 am 28. August. Nach dem Spiel hatte Létang das Schiedsrichterteam massiv kritisiert. Laut den vorliegenden Berichten handelte es sich bereits um einen erneuten Angriff auf die Unparteiischen, der zu einer weiteren Sanktion führte.

Hinzu kommt eine frühere Sanktion: Bereits im September war er von der Disziplinarkommission der französischen Profiliga (LFP) wegen eines früheren Vorfalls mit 20.000 Euro bestraft worden. Franceinfo erinnert nun an diese vorherige Ahndung und weist auf die deutlich strengere Sanktion für die erneute Kritik an den Unparteiischen hin.

Stand: 5. November, ohne Angabe einer Uhrzeit – weitere Angaben folgen.

Quellen

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