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Britischer Geheimdienst warnt vor KI-Biowaffen

OpenAI und Anthropic haben das britische Parlament aufgefordert, die eigene KI-Branche strenger zu regulieren. Parallel warnte wenige hundert Meter entfernt der Geheimdienst vor KI-Biowaffen.

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Britischer Geheimdienst warnt vor KI-BiowaffenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert OpenAI und Anthropic bitten London: Reguliert uns.

Britische Abgeordnete haben in dieser Woche eine ungewöhnliche Konstellation erlebt: Vertreter von OpenAI und Anthropic haben das Parlament aufgefordert, ihre eigene KI-Branche strenger zu regulieren. Nach einem Bericht von WIRED trafen sich bei einer breit angelegten Anhörung KI-Spitzenkräfte, Whistleblower und Sicherheitsexperten.

Dass ausgerechnet die Köpfe der beiden führenden KI-Unternehmen nach staatlichen Regeln rufen, kommt einer Kursänderung gleich. In der bisherigen Debatte hatten Tech-Konzerne strengere Vorgaben oft abgewehrt — nun bitten sie aktiv darum.

Wer in Westminster sprach

Die Sitzung war laut Bericht als breite parlamentarische Runde angelegt, nicht als klassische Lobby-Veranstaltung. Neben Vertretern der KI-Unternehmen kamen demnach Whistleblower aus der Branche zu Wort sowie externe Sicherheitsverantwortliche. Welche konkreten Regelungen gefordert wurden, ist aus dem Bericht nicht im Detail hervorgegangen — klar ist: Die Industrie wirbt offen für Regulierung, statt sie zu fürchten.

Geheimdienst-Chef warnt vor KI-Biowaffen

Parallel, nur wenige hundert Meter vom Parlamentsgebäude entfernt, hielt der Chef des britischen Geheimdienstes eine eigene Rede. Er warnte dem Bericht zufolge, Künstliche Intelligenz könne für die Entwicklung neuer biologischer Waffen missbraucht werden. Damit standen an einem Tag zwei Warnungen im Raum — eine aus der Industrie, eine aus dem Staatsapparat.

Was bislang offen bleibt

Wie Großbritannien auf das Angebot der Industrie reagieren wird, ist noch unklar. Fest steht nur, dass KI-Sicherheit in London gerade auf beiden Seiten des Regierungsviertels verhandelt wird — einmal auf Bitten der Konzerne, einmal auf Drängen der Dienste.

Quellen

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