PhoneBot: So wird dein altes Android-Handy zum Gehirn eines 48-cm-Roboters
Ein ausgedientes Android-Handy steuert einen 48 Zentimeter großen humanoiden Roboter – inklusive Kameras, Sensoren und Funk. Der Open-Source-PhoneBot soll Robotik für Unis bezahlbar machen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert PhoneBot: So wird dein altes Android-Handy zum Gehirn eines 48-cm-Roboters.
Ein ausgedientes Android-Handy steuert einen 48 Zentimeter großen humanoiden Roboter – inklusive Kameras, Sensoren und Funk. Das berichtet t3n über den PhoneBot. Das Open-Source-Projekt richtet sich vor allem an Universitäten, die humanoide Robotik mit bezahlbarer Hardware erforschen wollen.
Was genau ist der PhoneBot?
Statt teurer Spezialhardware setzt das Projekt auf etwas, das viele zu Hause in der Schublade haben: ein altes Smartphone. Laut t3n steuert ein ausgedientes Android-Handy den 48-Zentimeter-Roboter – Kameras, Sensoren und Funk sind bereits mit an Bord.
Für dich heißt das: Wenn dein altes Handy noch halbwegs funktioniert, könnte es künftig in einem Roboter weiterleben, statt in der Schublade zu vergammeln.
Warum ist die Idee für Unis interessant?
Humanoid-Robotik ist sonst ein teures Pflaster. Genau da setzt der PhoneBot an und will mit Komponenten aus der Massenproduktion die Einstiegskosten drücken. Laut t3n zielt das Open-Source-Projekt darauf, dass Forschende humanoide Robotik auch ohne Spezialhardware testen können.
Was bleibt von der Idee?
Du musst keinen humanoiden Roboter kaufen, um den Ansatz spannend zu finden. Klar ist laut t3n nur, was im PhoneBot steckt: ein altes Android-Handy, Kameras, Sensoren und Funk – mehr braucht es für die 48-Zentimeter-Plattform nicht.
Mehr Details zu Aufbau, Code und Verfügbarkeit liefert der Originalartikel bei t3n: PhoneBot: Bei diesem Open-Source-Roboter wird dein altes Smartphone zum Gehirn.
Update
ChatGPT bekommt zwei neue Shopping-Funktionen: eine virtuelle Anprobe per Selfie und eine neue Favoriten-Funktion zum Speichern von Produkten. Was die neuen Werkzeuge können – und was noch unklar ist. · 2026-10-18 08:49 UTC
Du lädst ein Selfie hoch und ChatGPT zeigt dir, wie ein Kleidungsstück an dir aussieht – ohne Umkleidekabine. Wie t3n berichtet, bekommt der KI-Assistent dafür zwei neue Shopping-Funktionen.
Was neu ist
Eine der Neuerungen ist eine virtuelle Anprobe von Kleidung: Du schickst offenbar ein Foto von dir und kannst dir ansehen, wie ein Outfit an dir wirkt. Dazu kommt eine neue Favoriten-Funktion, mit der du Produkte speichern und später wieder abrufen kannst.
Beide Werkzeuge schieben ChatGPT ein Stück weiter Richtung Shopping-Begleiter, weg vom reinen Text-Assistenten.
Was die Anprobe leisten muss
Virtuelle Anproben sind kein neues Konzept: Mode-Apps und AR-Filter bieten das schon seit Jahren. Wie gut die ChatGPT-Variante Stoffe, Licht und Körperformen einschätzt, lässt sich aus der bisherigen Meldung nicht ableiten.
Auch zu Partnern und Verfügbarkeit schweigt der Bericht: Weder konkrete Marken und Shops noch ein Rollout-Datum oder Startländer werden genannt.
Selfie hochladen ist auch eine Datenfrage
Wer ein Selfie an einen KI-Dienst schickt, gibt ein Stück Biometrie aus der Hand. Wie OpenAI die Bilder weiterverarbeitet – speichern, für Trainingszwecke nutzen oder nur lokal verarbeiten – geht aus der Meldung nicht hervor. Vor dem ersten Upload lohnt sich ein Blick auf die Datenschutz-Hinweise.
Klar ist: Mit virtueller Anprobe und Favoriten-Funktion rückt ChatGPT ein Stück näher an die Modeberater. Was die neuen Werkzeuge im Alltag taugen, zeigt sich, sobald sie verfügbar sind.
Passend dazu

Panorama
Twitch Affiliate werden: Was 50 Stunden, 75 Cent und 7 Tage Wartezeit wirklich bedeuten

Panorama
Song auf TikTok viral machen: Was 6 Monate Recherche und 14 Fälle wirklich zeigen

Panorama
Marvel Rivals ranken: 9 Tipps, die in Bronze bis Celestial wirklich tragen

Panorama
EA FC 26 Ultimate Team Tipps: Was 9 Stunden Test-Realität über Coins zeigen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.