LIVE
Helen Haines verlor Bein nach mutmaßlichem Auto-Angriff in WangarattaAnthropic: offenbar 80 Milliarden Dollar Verlust – steckt Bilanzierung dahinter?Apple-Event nächste Woche: MacBook Pro M6 mit erstem Touchscreen erwartetYouTube Shopping und AliExpress: Der China-DealSam Altman: Warum Ann Altmans Missbrauchsklage abgewiesen wurdeMMA im römischen Theater von Amman: Was die UFC in Rom nicht schaffteTrump-Emissäre reisen für neue Ukraine-Gespräche nach NorwegenSiemens-Personalvorständin Wiese: KI ersetzt keine EinstiegsjobsTrump in Kansas: Anti-Muslim-Hetze im Midterm-EndspurtSPD-Machtkampf: Heil fordert Klingbeil heraus – Niedersachsen-Achse zerbrochenNBA-Saison 2026: Wembanyamas Stunde, LeBrons letzte Wette und fünf spanische HoffnungenCristiano Ronaldo 30 Tage gesperrt – Portugals Verband greift durch

PhoneBot: So wird dein altes Android-Handy zum Gehirn eines 48-cm-Roboters

Ein ausgedientes Android-Handy steuert einen 48 Zentimeter großen humanoiden Roboter – inklusive Kameras, Sensoren und Funk. Der Open-Source-PhoneBot soll Robotik für Unis bezahlbar machen.

2 Min. Lesezeit
PhoneBot: So wird dein altes Android-Handy zum Gehirn eines 48-cm-RobotersAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert PhoneBot: So wird dein altes Android-Handy zum Gehirn eines 48-cm-Roboters.

Ein ausgedientes Android-Handy steuert einen 48 Zentimeter großen humanoiden Roboter – inklusive Kameras, Sensoren und Funk. Das berichtet t3n über den PhoneBot. Das Open-Source-Projekt richtet sich vor allem an Universitäten, die humanoide Robotik mit bezahlbarer Hardware erforschen wollen.

Was genau ist der PhoneBot?

Statt teurer Spezialhardware setzt das Projekt auf etwas, das viele zu Hause in der Schublade haben: ein altes Smartphone. Laut t3n steuert ein ausgedientes Android-Handy den 48-Zentimeter-Roboter – Kameras, Sensoren und Funk sind bereits mit an Bord.

Für dich heißt das: Wenn dein altes Handy noch halbwegs funktioniert, könnte es künftig in einem Roboter weiterleben, statt in der Schublade zu vergammeln.

Warum ist die Idee für Unis interessant?

Humanoid-Robotik ist sonst ein teures Pflaster. Genau da setzt der PhoneBot an und will mit Komponenten aus der Massenproduktion die Einstiegskosten drücken. Laut t3n zielt das Open-Source-Projekt darauf, dass Forschende humanoide Robotik auch ohne Spezialhardware testen können.

Was bleibt von der Idee?

Du musst keinen humanoiden Roboter kaufen, um den Ansatz spannend zu finden. Klar ist laut t3n nur, was im PhoneBot steckt: ein altes Android-Handy, Kameras, Sensoren und Funk – mehr braucht es für die 48-Zentimeter-Plattform nicht.

Mehr Details zu Aufbau, Code und Verfügbarkeit liefert der Originalartikel bei t3n: PhoneBot: Bei diesem Open-Source-Roboter wird dein altes Smartphone zum Gehirn.

Update

ChatGPT bekommt zwei neue Shopping-Funktionen: eine virtuelle Anprobe per Selfie und eine neue Favoriten-Funktion zum Speichern von Produkten. Was die neuen Werkzeuge können – und was noch unklar ist. · 2026-10-18 08:49 UTC

Du lädst ein Selfie hoch und ChatGPT zeigt dir, wie ein Kleidungsstück an dir aussieht – ohne Umkleidekabine. Wie t3n berichtet, bekommt der KI-Assistent dafür zwei neue Shopping-Funktionen.

Was neu ist

Eine der Neuerungen ist eine virtuelle Anprobe von Kleidung: Du schickst offenbar ein Foto von dir und kannst dir ansehen, wie ein Outfit an dir wirkt. Dazu kommt eine neue Favoriten-Funktion, mit der du Produkte speichern und später wieder abrufen kannst.

Beide Werkzeuge schieben ChatGPT ein Stück weiter Richtung Shopping-Begleiter, weg vom reinen Text-Assistenten.

Was die Anprobe leisten muss

Virtuelle Anproben sind kein neues Konzept: Mode-Apps und AR-Filter bieten das schon seit Jahren. Wie gut die ChatGPT-Variante Stoffe, Licht und Körperformen einschätzt, lässt sich aus der bisherigen Meldung nicht ableiten.

Auch zu Partnern und Verfügbarkeit schweigt der Bericht: Weder konkrete Marken und Shops noch ein Rollout-Datum oder Startländer werden genannt.

Selfie hochladen ist auch eine Datenfrage

Wer ein Selfie an einen KI-Dienst schickt, gibt ein Stück Biometrie aus der Hand. Wie OpenAI die Bilder weiterverarbeitet – speichern, für Trainingszwecke nutzen oder nur lokal verarbeiten – geht aus der Meldung nicht hervor. Vor dem ersten Upload lohnt sich ein Blick auf die Datenschutz-Hinweise.

Klar ist: Mit virtueller Anprobe und Favoriten-Funktion rückt ChatGPT ein Stück näher an die Modeberater. Was die neuen Werkzeuge im Alltag taugen, zeigt sich, sobald sie verfügbar sind.

↓

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.