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Pommes-Test bei Stiftung Warentest: Diese zwei Marken schmecken am besten

Stiftung Warentest hat 19 Tiefkühl-Pommes geprüft. Zwei Marken überzeugen beim Geschmack mit der Bestnote 1,0 – bei einer hat sich seit dem Test die Packungsgröße verändert.

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Pommes-Test bei Stiftung Warentest: Diese zwei Marken schmecken am bestenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Pommes bei Stiftung Warentest: Zwei Marken holen Traumnote 1,0 – eine Packung hat sich verändert.

Du stehst in der Tiefkühlabteilung, greifst zur Pommes-Packung und hoffst, dass sie schmeckt. Stiftung Warentest hat 19 Tiefkühl-Pommes geprüft – zwei Marken haben beim Geschmack die Bestnote 1,0 bekommen. Das klingt nach einer klaren Empfehlung. Ist es aber nicht ganz, denn bei einer der beiden Sorten hat sich seit dem Test die Packungsgröße verändert.

Die Note 1,0 steht bei Stiftung Warentest für „sehr gut“. Dass zwei Produkte diese Bewertung im Geschmack erreichen, ist bei einem Produkttest, der naturgemäß auch subjektive Eindrücke misst, eine starke Aussage. Heißt für dich: Beide Sorten haben die Testenden überzeugt – ohne Wenn und Aber.

Was die veränderte Packungsgröße für dich bedeutet

Hier liegt der Haken: Seit dem Test wurde bei einer der beiden Marken die Packungsgröße angepasst. Greifst du jetzt im Supermarkt zur gewohnten Packung, kann sich der Preis pro Kilogramm verschoben haben. Das Testergebnis bezieht sich auf die damalige Größe – beim Vergleichen lohnt sich also ein Blick aufs Etikett.

Worauf du beim nächsten Einkauf achten solltest

Wenn du eine der beiden Testsieger-Marken kaufen willst, prüf kurz die aktuelle Füllmenge und rechne den Kilopreis. Nur so weißt du, ob du noch das gleiche Produkt für dein Geld bekommst wie zum Zeitpunkt des Tests. Genau auf diesen Umstand weist die Frankfurter Rundschau in ihrem Bericht hin – das ist der praktische Knackpunkt der ganzen Empfehlung.

Mehr Details zu den getesteten Marken, den Preisnoten und dem genauen Test findest du im Originalartikel der Frankfurter Rundschau.

Update

Laikas kommender Stop-Motion-Film »Wildwood« will mit einer Schluss-Schlacht aus 3.000 Charakteren und 400 Einstellungen das Genre neu vermessen – was die Zahlen bedeuten. · 2026-10-16 05:50 UTC

3.000 Charaktere, 400 Einstellungen, eine einzige Schlacht: Das ist das, was das Stop-Motion-Studio Laika für seinen kommenden Film »Wildwood« ankündigt – und es soll laut GameStar »die epischste Stop-Motion-Schlacht, die je gedreht wurde«. Wenn du dich für Animation interessierst, sind das Zahlen, bei denen du kurz hängenbleibst – weil sie das übliche Format dieses Genres deutlich sprengen.

Stop-Motion ist ein Verfahren, bei dem reale, handgefertigte Figuren Bild für Bild bewegt und abgefilmt werden. Jede Einstellung besteht aus dutzenden Einzelbildern, jede Figur wird einzeln in Position gebracht. Wenn ein Studio für eine Sequenz nun 400 Einstellungen mit insgesamt 3.000 Charakteren ansetzt, ist das eine Ansage, die den üblichen Rahmen verschiebt – der Aufwand hinter einer solchen Massenschlacht ist nicht nur in der Puppenbau-Werkstatt enorm, sondern auch in der reinen Animationszeit.

Was bislang über »Wildwood« gesichert ist

Fest steht nach der bisherigen Berichterstattung: Es handelt sich um einen Stop-Motion-Film des Studios Laika mit dem Titel »Wildwood«. Im Fokus der Ankündigung steht die finale Schlacht, in der »eine gigantische Masse an Figuren« aufeinandertreffen soll – so die Beschreibung. Wann der Film erscheint, wer die Figuren jenseits der Massenschlacht sind und worum es in der Handlung geht, ist aus den vorliegenden Quellen nicht abzulesen.

Warum 3.000 Figuren in Stop-Motion besonders sind

In klassischen Stop-Motion-Produktionen werden meist kleinere Figurenensembles bewegt, weil jedes Modell einzeln inszeniert, ausgeleuchtet und neu platziert werden muss. 3.000 Charaktere in einer einzigen Sequenz unterzubringen ist daher weniger eine Frage der Quantität als der Logistik: Welche Figuren wann ins Bild kommen, wie sie im Rahmen erkennbar bleiben und wie der Aufwand über die Drehzeit verteilt wird – all das muss bei dieser Größenordnung neu gedacht werden. Dass Laika das überhaupt kommuniziert, ist für sich genommen schon ein Hinweis: Das Studio will mit dem Showdown von »Wildwood« einen anderen Bauplan vorlegen als in früheren Produktionen.

Was das für dich als Zuschauer bedeutet

Wenn du Stop-Motion bisher vor allem als gemütliches, handwerkliches Format kennst, darfst du dich auf einen anderen Maßstab einstellen. Die Kombination aus handgefertigten Puppen und dem Anspruch einer echten Massenschlacht ist in dieser Größenordnung neu. Ob das Ergebnis am Ende trägt, lässt sich ohne weitere Bilder, Trailer oder Ausschnitte noch nicht absehen – aber die Ankündigung allein macht »Wildwood« zu einem Titel, den du im Auge behalten solltest, wenn du wissen willst, wohin sich das Medium entwickelt.

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Quellen

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