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Priester in Ecuador von Kreuz erschlagen

Ein Priester wird während einer live im Internet übertragenen Messe in Ecuador von einem herabstürzenden Holzkreuz getroffen. Die Anwesenden schreien – was bisher bekannt ist.

3 Min. Lesezeit
Priester in Ecuador von Kreuz erschlagenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Priester in Ecuador bei Messe von Kreuz erschlagen.

Mitten in einer Messe in Ecuador stürzt ein großes Holzkreuz auf einen Priester. Die Anwesenden schreien, während der Gottesdienst nach Angaben von Stern und Focus live im Internet läuft. Auch Die Zeit berichtet über den Vorfall.

Den Meldungen zufolge ereignet sich der Unfall mitten im Gottesdienst. Das Kreuz fällt aus bislang ungeklärter Ursache auf den Geistlichen. Wie es dem Priester nach dem Aufprall geht, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor – auch Ort, Uhrzeit und Konfession nennen die drei vorliegenden Quellen nicht näher.

Fest steht nach den derzeit verfügbaren Meldungen nur das, was Augenzeugen im Livestream sehen: Ein schweres Holzkreuz verliert offenbar seinen Halt, kippt auf den Priester, und die Menschen im Raum reagieren mit Schreien. Ob der Geistliche verletzt wurde und wie schwer, ist Stand jetzt unklar.

Stand: 18. Oktober 2026, weitere Angaben folgen.

Update

Nach der Sturzflut im Norden Nepals mit über 900 Toten stehen Kinder vor dem Nichts: Schulen zerstört, kilometerlange Schulwege versperrt, Familien auseinandergerissen. Welche Hilfsorganisationen jetzt vor Ort sind. · 2026-10-19 20:50 UTC

Nach der verheerenden Sturzflut im Norden Nepals stehen die Überlebenden meist vor dem Nichts. Für viele Kinder beginnt jetzt erst die eigentliche Katastrophe: Schulen weg, Schulwege unpassierbar, Familien auseinandergerissen. Nach Angaben der Tagesschau hat die Flut in Nepal und Tibet mehr als 900 Menschenleben gefordert.

Was diese Katastrophe von früheren Überschwemmungen unterscheidet: Sie traf die Region Rasuwa nahe der Grenze zu Tibet — ausgerechnet zu einer Zeit, als Kinder entweder auf dem Weg zur Schule waren oder gerade mit dem Unterricht begannen. Viele Kinder in der Region legen lange Wege zur Schule zurück, durch Berge und über Bäche. Wege, die jetzt unter Schlamm und Geröll liegen.

Was die Sturzflut in Rasuwa angerichtet hat

Das Kindermissionswerk Sternsinger spricht von einer Spur der Verwüstung: Häuser, Straßen und Schulen wurden zerstört, ganze Dörfer verwüstet. Tausende Menschen haben Angehörige, ihr Zuhause oder ihre Lebensgrundlage verloren. Der Abendblatt-Bericht greift den Begriff auf, der unter Betroffenen kursiert: die „Monsterflut".

Die SOS-Kinderdörfer bestätigen, dass besonders Gebiete im Norden des Landes nahe der Grenze zu Tibet getroffen wurden. Save the Children datierte ihre Lageeinschätzung auf den 27. August 2026 und betont, dass die Kinder in Rasuwa besonders exponiert waren — unterwegs, ohne Schutz, oft kilometerweit von zu Hause entfernt. Für die SOS-Kinderdörfer bedeutet das:

Für viele Kinder ist mit der Flut von einem Moment auf den anderen alles weggebrochen: ihr Zuhause, ihre Schule, in manchen Fällen auch ihre Familie. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass sie sicher sind und versorgt werden.

Quelle: SOS-Kinderdörfer

Warum Kinder jetzt die größten Risiken tragen

Wenn Schulen fehlen und Schulwege unpassierbar sind, fällt für Kinder nicht nur der Unterricht aus — sondern oft auch der einzige Ort, an dem sie betreut, ernährt und geschützt waren. Die Tagesschau berichtet von dramatischen Rettungen und von Kindern, die nach der Flut allein dastehen. Die Kindernothilfe und Save the Children warnen vor einer Sicherheitskrise, die sich über Monate hinziehen wird.

Für dich heißt das: Die akute Rettungsphase ist nur der Anfang. Die langfristige Gefahr ist, dass aus einer Naturkatastrophe eine schleichende Krise für eine ganze Generation wird — wenn Schulen, Gesundheitsversorgung und Familienstrukturen nicht schnell wiederhergestellt werden.

Welche Hilfe bereits vor Ort läuft

Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe versorgt betroffene Familien bereits mit Lebensmitteln, Wasser, Zelten und Haushaltsgütern. Die SOS-Kinderdörfer bereiten unmittelbare Hilfe für Kinder und Familien vor. Neben den genannten Organisationen sind auch das Kindermissionswerk Sternsinger und die Kindernothilfe im Einsatz und bitten um Spenden.

Wenn du helfen willst, sind die genannten Hilfswerke seriöse Anlaufstellen — alle haben transparente Nothilfefonds eingerichtet und arbeiten mit lokalen Partnerorganisationen in Nepal zusammen.

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Quellen

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