Rad-WM Montréal: Ein US-Amerikaner beerbt den verletzten Pogacar
Brandon McNulty hat überraschend das Straßenrennen der Rad-WM in Montréal gewonnen. Der US-Amerikaner beerbt den verletzten Superstar Tadej Pogacar im Regenbogentrikot.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Rad-WM in Montréal: US-Amerikaner McNulty zum ersten Mal Weltmeister.
Die Rad-Weltmeisterschaft in Montréal hat ihren Straßen-Weltmeister gefunden – und das Ergebnis kommt einer Sensation gleich: Brandon McNulty aus den USA hat das Rennen gewonnen. Im Vorfeld war bereits klar gewesen, dass der verletzte Superstar Tadej Pogacar seinen Titel nicht verteidigen würde. Wer sein Nachfolger wird, war aber offen.
McNulty, der nicht zum engeren Favoritenkreis gezählt hatte, ist damit zum ersten Mal Weltmeister und trägt im kommenden Jahr das Regenbogentrikot. Der US-Amerikaner beerbt damit einen Fahrer, der das Straßenrennen im Vorjahr gewonnen hatte und den Radsport-Zirkus in den vergangenen Monaten dominiert hatte.
US-Radprofi Brandon McNulty hat überraschend das Straßenrennen der WM in Montréal gewonnen und den verletzten Superstar Tadej Pogacar im Regenbogentrikot abgelöst.
McNulty beerbt Pogacar im Regenbogentrikot
Das Regenbogentrikot ist im Straßenradsport die höchste Auszeichnung überhaupt: Wer es trägt, ist für ein Jahr der unbestrittene Maßstab seiner Disziplin. Pogacar hatte es im Vorjahr gewonnen, in Montréal aber verletzungsbedingt nicht verteidigen können. McNulty übernimmt – und das laut Sportschau auf überraschende Weise.
Was bedeutet der WM-Titel für McNulty?
Für den US-Radprofi ist es der erste Weltmeistertitel seiner Karriere. Das Regenbogentrikot trägt künftig ein Fahrer, der zuvor nicht im Kreis der ganz heißen Sieganwärter stand. Die Überraschung von Montréal dürfte im Radsport-Kalender als einer der außergewöhnlichen Momente in Erinnerung bleiben.
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