Raye übernimmt Figur und Musik bei „Lizard Music“
Raye übernimmt bei Benny Safdies „Lizard Music“ sowohl die Stimme einer Figur als auch die Originalmusik. Der angekündigte Live-Action/CGI-Hybridfilm wird um die Grammy-Preisträgerin und weitere bekannte Darsteller erweitert.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Raye steigt bei „Lizard Music“ ein – und komponiert selbst.
Grammy-Preisträgerin Raye übernimmt bei „Lizard Music“ gleich zwei Rollen: Sie leiht einer Figur ihre Stimme und schreibt Originalmusik für den Film. Damit ist sie nicht nur als Darstellerin an dem Projekt von Benny Safdie beteiligt, sondern arbeitet zugleich an seiner akustischen Gestaltung.
Für dich heißt das: Rayes Beitrag reicht tiefer als ein einzelner Gesangseinsatz oder ein kurzer Auftritt vor der Kamera. Sie wird Teil der Figurenwelt und der Musik zugleich. Das Projekt von United Artists ist als Hybrid aus Live-Action und CGI angekündigt.
Raye leiht einer Figur ihre Stimme
Die Sprecherrolle
Raye ist für „Lizard Music“ als Sprecherin einer Figur angekündigt. Der Name dieser Figur und ihre genaue Funktion in der Handlung wurden mit der Ankündigung nicht genannt. Sicher ist nur: Ihre Stimme gehört zu diesem Filmprojekt, das Live-Action mit computeranimierten Elementen verbindet.
Gerade diese offenen Angaben machen den Doppelbeitrag interessant. Raye spricht eine Figur, komponiert aber zugleich eigene Musik für denselben Film. Damit hängt bei ihr nicht nur die Darstellungsleistung, sondern auch ein Teil der Originalmusik an dem Projekt.
Originalmusik kommt von der Darstellerin
Ein双重 Engagement
Der entscheidende neue Aspekt ist Rayes Verbindung von Figur und Originalmusik. Sie tritt nicht nur als Sprecherin auf, sondern komponiert für „Lizard Music“ eigene Musik. Damit hat die Sängerin einen direkten kreativen Einfluss auf zwei Ebenen des Films.
Die Ankündigung nennt bislang weder konkrete Musikstücke noch Soundtrack-Sequenzen. Auch wie ihre Figur und die von ihr komponierte Musik inhaltlich oder dramaturgisch miteinander verbunden werden, bleibt offen. Klar ist die Rollenverteilung: Raye arbeitet innerhalb des Projekts sowohl an der Stimme einer Figur als auch an der Originalmusik.
Das grenzt den Film zugleich von einem reinen Musikprojekt ab. „Lizard Music“ wird nicht nur als Film mit musikalischer Begleitung beschrieben, sondern als Projekt, in dem eine der Darstellerinnen einen eigenen Teil der Musik verantwortet.
Live-Action und CGI prägen das Format
Das visuelle Grundkonzept
„Lizard Music“ ist ein Live-Action/CGI-Hybrid. Reale Darstellerinnen und Darsteller sollen demnach mit computeranimierten Elementen zusammenkommen. Das erklärte Format passt zu Rayes Sprecherrolle: Eine Figur wird über ihre Stimme charakterisiert, während der Film auf die Kombination von realen und digitalen Bildern setzt.
Wie die CGI-Elemente genau gestaltet sind und in welchen Szenen sie zum Einsatz kommen, nennt die Meldung nicht. Auch Rayes Figur wird nicht genauer beschrieben. Sicher ist der Produktionsrahmen: Benny Safdie steht hinter dem Film, United Artists produziert ihn, und die Verbindung aus Live-Action und CGI bildet das angekündigte Format.
Dwayne Johnson ist Star und Produzent
Die bisherige Besetzung
Raye schließt sich einer bereits angekündigten Reihe von Namen an. Dwayne Johnson ist dabei zugleich als Star und Produzent genannt. Weitere Darsteller sind Theo Leber, Alicia Silverstone, Tim Heidecker, Arya Parvathi und Regina Hall.
Die Besetzung verteilt die Aufgaben bereits auf mehrere Ebenen: Raye ist Sprecherin und Komponistin, Johnson spielt mit und produziert, die übrigen genannten Personen sind als Darsteller angekündigt. Welche Figuren sie jeweils übernehmen, verrät die Meldung nicht.
Das Team steht fest, zentrale Details noch nicht
Was bereits feststeht
Feststeht das Projekt von Benny Safdie bei United Artists, die Besetzung mit Raye und Johnson sowie das Hybridformat aus Live-Action und CGI. Offen bleiben der Veröffentlichungstermin, die Laufzeit, die Handlung, der Name von Rayes Figur und der Inhalt ihrer Originalmusik.
Für Fans von Raye ist die Ankündigung deshalb mehr als ein weiterer Filmauftritt: Sie zeigt sie an zwei zentralen Stellen – vor der Kamera beziehungsweise hinter der Stimme und am Kompositionsprozess. Deadline berichtet damit über ein Projekt, bei dem Besetzung, Musik und Filmformat bereits sichtbarer sind als Handlung und Veröffentlichungstermin.
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