Russlands Raketen treffen Klinik in Kyjiw – Selenskyj fordert Abwehr
Russland hat Kyjiw mit ballistischen Raketen angegriffen. Raketenfragmente treffen eine Entbindungsklinik, in einem Wohnhaus werden Menschen unter den Trümmern vermutet.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Russland greift Kyjiw mit ballistischen Raketen an – Tote und Verletzte.
In der Nacht hat Russland Kyjiw mit ballistischen Raketen angegriffen. Nach den vorliegenden Berichten gibt es Tote und Verletzte in der ukrainischen Hauptstadt.
Der Angriff traf demnach auch zivile Ziele: Raketenfragmente schlugen in eine Entbindungsklinik ein, in einem Wohnhaus werden Menschen unter den Trümmern vermutet.
Entbindungsklinik und Wohnhaus getroffen
Den Berichten zufolge haben Raketenfragmente eine Entbindungsklinik getroffen. In einem Wohnhaus werden Menschen unter den Trümmern vermutet, Rettungskräfte waren im Einsatz. Das volle Ausmaß der Schäden und die genaue Zahl der Opfer blieben zunächst unklar.
Selenskyj fordert mehr Abfangraketen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert angesichts des Angriffs mehr Abfangraketen.
Slowakei kritisiert Moskau scharf
Ungewöhnlich deutlich fällt die Kritik ausgerechnet aus der Slowakei aus. Das Nachbarland der Ukraine hat sich in der Vergangenheit vergleichsweise zurückhaltend zu Russlands Kriegsführung geäußert. Die scharfe Verurteilung des aktuellen Angriffs zeigt, dass auch Länder mit traditionell engeren Bindungen an Moskau auf solche Attacken mit klarer Distanzierung reagieren.
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