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Pint auf den Rängen: Schottland knipst das Stadion-Bier nach 45 Jahren wieder an

Zum ersten Mal seit 45 Jahren dürfen Fußballfans im schottischen Stadion Alkohol trinken. Beim WM-Playoff-Rückspiel der Frauen bricht der Verband das langjährige Verbot.

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Pint auf den Rängen: Schottland knipst das Stadion-Bier nach 45 Jahren wieder anAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Schottland lässt im Stadion wieder Bier fließen – nach 45 Jahren Durststrecke.

45 Jahre lang war im schottischen Fußball Schluss mit Pint auf den Rängen. Jetzt bricht der schottische Fußballverband das Stadion-Alkoholverbot – zumindest für ein einziges Spiel.

Konkret geht es um das Rückspiel der WM-Playoffs der schottischen Frauen. Wie der SPIEGEL berichtet, hat der Verband dafür grünes Licht gegeben, am Sitzplatz Alkohol zu trinken. Die „jahrzehntelange Durststrecke“ hat damit vorerst ein Ende, so der SPIEGEL.

Schottland galt damit als einer der strengsten Plätze im britischen Profifußball. In England war Bier am Platz schon deutlich länger wieder erlaubt – die Schotten hielten an ihrer Linie fest. Bis jetzt.

Was bislang galt – und was sich konkret ändert

Wer in Hampden Park, Celtic Park oder Ibrox bisher ein Bier auf den Rängen trinken wollte, musste es am Kiosk stehen lassen oder in den Hospitality-Bereich ausweichen. Mit dem WM-Playoff-Rückspiel der Frauen fällt diese Schranke für ein einzelnes Spiel.

Der SPIEGEL spricht in dem Zusammenhang von einem Verbot mit „langer Geschichte“. Wie genau die Lockerung zustande kam und ob sie als Pilotversuch für weitere Partien dienen soll, geht aus der bisherigen Berichterstattung nicht hervor.

Was das für Fans bedeutet

Wer das Rückspiel live im Stadion sieht, kann sein Pint diesmal mit auf den Platz nehmen. Für alle anderen Spiele im schottischen Profifußball gilt vorerst weiter: Alkohol im Sichtbereich des Spielfelds bleibt tabu.

Die Frauen-Nationalmannschaft spielt damit als Erste unter den neuen Bedingungen. Ob aus dem einen Test ein dauerhafter Kurswechsel wird, ist offen.

Quellen

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