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Skifahrerinnen gegen FIS-Pläne: „Der Kalender ist voll“

Die FIS plant eine Ausweitung des alpinen Weltcup-Kalenders. Das deutsche Frauen-Team kritisiert das — Emma Aicher, Kira Weidle-Winkelmann und Cheftrainer Andreas Puelacher haben im BR24Sport-Interview Klartext gesprochen.

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Skifahrerinnen gegen FIS-Pläne: „Der Kalender ist voll“AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Skifahrerinnen gegen FIS-Pläne: „Der Kalender ist voll“.

Die FIS plant eine Ausweitung des alpinen Weltcup-Kalenders — und stößt damit im deutschen Frauen-Team auf Kritik. Emma Aicher, Kira Weidle-Winkelmann und Damen-Cheftrainer Andreas Puelacher haben im exklusiven Interview mit BR24Sport über das Thema gesprochen.

Was die Debatte auslöst

Hintergrund ist die geplante Ausweitung des alpinen Weltcup-Kalenders. Die Überschrift des Sportschau-Beitrags bringt die Stoßrichtung auf den Punkt: „Der Kalender ist voll“. Damit formulieren die deutschen Skifahrerinnen eine Position, die direkt aus dem Lager der Aktiven kommt.

Wer sich im Interview äußert

Im exklusiven BR24Sport-Gespräch kommen drei Stimmen aus dem deutschen Frauen-Team zu Wort: die Skifahrerinnen Emma Aicher und Kira Weidle-Winkelmann sowie Damen-Cheftrainer Andreas Puelacher. Der Beitrag bündelt damit die Sicht von Sportlerinnen und Trainer in einem gemeinsamen Auftritt.

Was das für die kommenden Saisons bedeutet

Die Pläne zur Ausweitung des Weltcup-Kalenders bewegen die alpine Szene. Mit der Stimme des deutschen Frauen-Teams bekommt die Diskussion weiteres Gewicht. Wie der Weltverband reagiert, werden die kommenden Monate zeigen.

Quellen

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