LIVE
Audi plant SUV-Werk in den USA: Schneider nennt es ein „totes Pferd“Pinks Reaktion auf ein ungeschminktes Foto: „Ein Glas erheben“Hunderttausende Hitzetote: Forscher fordern NotstandBritischer König bei Karibikreise: „Großes Leid“ der Sklaverei anerkanntTrump kündigt Rückbau von Umweltregeln gegen Methan an„Nuisance Bear“: Oscar-Kandidat aus BärenperspektiveChris Minns dreht bei Wegwerfbechern um: Was gilt jetzt in NSW?Cynthia Erivo sitzt bei „Dancing with the Stars“ in der JuryBondi-Prozess um mutmaßlichen Terroristen: Anklage verzögertSK Hynix vervielfacht Gewinn – was der KI-Boom für Anleger bedeutetNvidia, SpaceX, Apple: Indiens Anleger drängen zu US-AktienLamar Odom startet auf OnlyFans: Was Abonnenten sehen könnten

Snapchat-Urteil: Warum KI-Chat-Gespräche jetzt besonders geschützt sind

Das Landgericht Köln hat einer Klage von Verbraucherschützern gegen Snapchat weitgehend stattgegeben. Der KI-Chatbot darf Gespräche mit Nutzern nicht für Werbezwecke sammeln.

4 Min. Lesezeit
Snapchat-Urteil: Warum KI-Chat-Gespräche jetzt besonders geschützt sindAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Was du der KI erzählst, ist tabu: Köln verbietet Snapchat das Werbedaten-Sammeln.

Das Landgericht Köln hat einer Klage von Verbraucherschützern gegen Snapchat weitgehend stattgegeben. Im Streit steht eine simple Frage: Was passiert mit dem, was du einem KI-Chatbot in der App erzählst?

Die Antwort fällt klar aus: Diese Gespräche sind geschützt. Snapchat darf sie nicht als Werbedaten sammeln und für personalisierte Anzeigen auswerten.

Was das Urteil praktisch bedeutet — und warum es über den Einzelfall hinaus wichtig ist.

Was haben die Verbraucherschützer vor dem Kölner Gericht dargestellt?

Verbraucherschützer hatten den Konzern verklagt, weil sie in der Datenverarbeitung rund um den KI-Chatbot ein Problem sahen. Das Gericht ist der Argumentation in den wesentlichen Punkten gefolgt.

Die Botschaft: Was Nutzerinnen und Nutzer dem KI-Bot anvertrauen, ist kein gewöhnlicher Datenpunkt. Es fällt unter einen besonderen Schutz.

Was heißt das konkret für dich?

Wenn du den KI-Chatbot in Snapchat nutzt — für Fragen, Übersetzungen, Tipps oder einfach zum Quatschen — gehören diese Inhalte nicht in dein Werbeprofil. Das Gericht hat klargestellt, dass Snapchat aus diesen Gesprächen keine Werbedaten gewinnen darf.

Für dich heißt das: Etwas, das du der KI anvertraust, landet nicht automatisch als personalisierte Werbung in deinem Feed. Das ist ein konkreter Schutz deiner Privatsphäre im Alltag.

Warum die Entscheidung über den Einzelfall hinausstrahlt

Das Urteil betrifft eine konkrete App, aber das Thema ist breiter. KI-Chatbots sind inzwischen in viele Social-Media-Plattformen eingebaut, und Nutzerinnen und Nutzer teilen dort oft sehr Persönliches — Gedanken, Sorgen, Fragen.

Das Kölner Urteil setzt hier ein Zeichen: Solche Inhalte sind kein gewöhnlicher Rohstoff für die Werbeindustrie.

Update

In seiner Autobiografie 'Bloodlines' spricht Joe Manganiello offen über die Absage von Ben Afflecks Batman-Film – und welche Rolle der Deathstroke-Cast in seiner schwersten Gesundheitskrise spielte. · 2026-10-14 13:36 UTC

Joe Manganiello hat in seiner Autobiografie „Bloodlines" aufgeschrieben, was jahrelang zwischen den Zeilen stand: wie sehr ihn die Absage von Ben Afflecks Batman-Film getroffen hat. Du erinnerst dich vielleicht an den Moment in Zack Snyders „Justice League", in dem Slade Wilson Batman zum Duell fordert – zwei Sekunden Bild, ein Versprechen, das sich nie erfüllte.

Was die meisten nicht wissen: Der Anruf von Affleck erreichte Manganiello in einer Lebensphase, in der er um seine Gesundheit kämpfte. In „Bloodlines" erzählt er jetzt, was diese Rolle für ihn persönlich bedeutete – und warum ihr Verschwinden mehr Spuren hinterließ, als die kurze Leinwandzeit vermuten lässt.

Deathstroke als Batman-Gegenspieler – ein Plan, der nie real wurde

Manganiellos Auftritt als Deathstroke in der DCEU war von Anfang an als größerer Bogen angelegt. In der Post-Credits-Szene von Zack Snyders „Justice League" (2017) lieferte er sich einen kurzen Schlagabtausch mit dem Batmobile, in einem weiteren Film gab es einen kurzen Cameo. Das war allerdings nur der Anfang: Manganiello war als Hauptantagonist in einem eigenständigen Batman-Film vorgesehen, den Ben Affleck schreiben und inszenieren sollte. Affleck stieg allerdings als Regisseur aus, und das Projekt wurde schließlich eingestellt.

Stattdessen startete ein Reboot mit Robert Pattinson unter der Regie von Matt Reeves – das Projekt, das heute als „The Batman" bekannt ist. Manganiellos Deathstroke, einst als künftiger Hauptwidersacher positioniert, verschwand mit der Abkehr von Snyders DCEU aus den Plänen.

Der Anruf in der Krise

Was viele nicht wussten: Die Zusage für die Rolle erreichte Manganiello in einer Lebensphase, die er selbst als nahezu lebensbedrohlich beschreibt. Wie IGN Middle East zusammenfasst, habe ihm die Zusage in dieser Zeit Hoffnung gegeben. Murphy's Multiverse erinnert an den Moment, als er genesen war – der Anruf von Affleck wurde zum Wendepunkt in einer dunklen Phase.

Das macht die Absage des Films mehr als nur eine branchenübliche Hollywood-Story. Für Manganiello war die Rolle eng mit seiner Genesung verknüpft. The Celeb Post schreibt, er habe beschrieben, wie verheerend es war, als die Produktion letztlich zusammenbrach.

Das Ende einer Ära – und was vom DCEU übrig blieb

Der eingestellte Batman-Film war kein Einzelfall. Wie IGN Pakistan festhält, verlor Zack Snyders DCEU mit dem Release von „Aquaman and the Lost Kingdom" im Jahr 2023 endgültig an Boden. Was als zusammenhängendes Filmuniversum geplant war, löste sich in Neustarts und Einzelprojekte auf.

Manganiellos Deathstroke fiel mit diesem größeren Umbruch zusammen. Während andere DC-Darsteller in unterschiedlichen Graden weiterhin im Franchise aktiv blieben, verschwand Slade Wilson fast vollständig von der Bildfläche – trotz eines kurzen Auftritts und der ursprünglichen Pläne für eine eigene große Leinwandpräsenz.

Was bleibt – und was Manganiello DC heute sagt

Inzwischen spricht Manganiello offen über diese Phase. SuperHeroHype berichtet, er habe eine Botschaft an DC über die Zukunft der Figur. Was das konkret bedeutet, ist offen – aber dass Manganiello das Thema jetzt selbst anspricht, zeigt, wie sehr ihn die Rolle noch beschäftigt.

Für dich heißt das: Wenn du verstehen willst, wie es hinter den Kulissen des DCEU wirklich zuging, ist „Bloodlines" eine der offensten Quellen, die du aktuell findest. Manganiello schreibt darin nicht nur über Batman – er schreibt über die persönlichen Einsätze, die hinter jeder einzelnen Rolle stehen. Den ausführlichen Hintergrundbericht findest du direkt bei IGN.

↓

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.