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Cloud trifft Igel: Sonic Racing CrossWorlds plant wilde Crossover-DLCs

Sonic Racing CrossWorlds für Nintendo Switch und Switch 2 bekommt Crossover-DLCs mit Final Fantasy VII Remake, Persona und Hello Kitty. Avatar Legends startet am 13. Oktober 2026.

5 Min. Lesezeit

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Sonic Racing CrossWorlds: FF7 Remake, Persona und Hello Kitty als DLC angekündigt.

Stell dir vor, Sonic gibt auf der Zielgeraden Gas – und Hello Kitty zieht im Rückspiegel vorbei. Genau dieses Bild plant SEGA mit Sonic Racing CrossWorlds. Das neue Rennspiel für Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 bekommt eine Welle an Crossover-DLCs, die Figuren aus anderen großen Marken auf die Strecke holen.

Wie die spanische Gaming-Seite Nintenderos berichtet, sind unter den angekündigten Zusatzinhalten Final Fantasy VII Remake, Persona und Hello Kitty. Was die Kooperationen im Detail bringen – also welche Charaktere, Fahrzeuge oder Strecken – ist bislang offen. Die Redaktion spricht von einer Liste weiterer Crossovers, ohne jeden Posten einzeln aufzuschlüsseln.

Einen konkreten Termin gibt es immerhin schon: Am 13. Oktober 2026 erscheint das Avatar Legends-DLC. Damit ziehen Aang und Katara aus der Animationsserie Avatar: The Last Airbender als spielbare Charaktere ins Fahrerfeld – inklusive eines thematisch passenden Fahrzeugs.

Was bisher zu den DLCs durchgesickert ist

Die Nintenderos-Meldung liest sich wie eine erste Übersicht, nicht wie eine vollständige Enthüllung. Bestätigt sind neben dem Avatar-Paket drei weitere große Marken: Final Fantasy VII Remake, Persona und Hello Kitty. Wie sich diese Crossovers ins Spiel einfügen, bleibt abzuwarten – möglich wären eigene Fahrer, Fahrzeuge oder Strecken, die das Look-and-Feel der Partnerserien aufgreifen.

Fest steht: Sonic Racing CrossWorlds setzt von Beginn an auf Kooperationen. Wer alle Gäste fahren will, plant zusätzliche Käufe ein – anders als bei reinen Basis-Racern, die ihren kompletten Inhalt ab Tag eins mitbringen.

Avatar Legends: Der erste konkrete Crossover-Block

Den Auftakt der DLC-Welle macht Avatar Legends. Am 13. Oktober 2026 stoßen Aang und Katara ins Rennen. Passend zu den beiden Figuren bringt das Paket ein neues Fahrzeug mit, das thematisch an die Animationsserie angelehnt ist.

Für dich heißt das: Du steuerst nicht nur den blauen Igel und Co., sondern bringst Helden aus einer ganz anderen Welt direkt auf die Piste. Das Prinzip ist klar – Crossover-Charaktere als DLC, statt reine Basis-Roster.

FF7 Remake, Persona, Hello Kitty: Was du wissen kannst

Bei den drei weiteren angekündigten Marken hält sich SEGA noch bedeckt. Aus der Vorankündigung geht nicht hervor, welche Figuren genau ins Spiel kommen. Denkbar wären Cloud Strife und Co. aus dem Remake-Universum, Helden aus der Persona-Reihe oder Hello Kitty selbst als eigener Charakter – doch solange nur die Marken genannt sind, bleibt das offen.

Was du mitnehmen kannst: Sonic Racing CrossWorlds positioniert sich klar als Crossover-Racer mit einer Markenliste, die weit über das Sonic-Universum hinausgeht. Wie viele Inhalte pro DLC kommen, wie sie ins Gameplay eingebaut sind und was sie kosten, werden die nächsten offiziellen Updates zeigen.

Update

Bei den Falstaff Bar & Spirits Awards in Berlin haben Hamburger Barkeeper und zwei Weinbars bundesweit die Spitzenplätze geholt. · 2026-10-13 17:34 UTC

Bei den Falstaff Bar & Spirits Awards in Berlin haben Hamburger Barkeeper die bundesweite Konkurrenz hinter sich gelassen. Die Hansestadt stellte in diesem Jahr die bundesweit besten Bartalente – und auch zwei Weinbars aus Hamburg wurden bei dem Branchenevent ausgezeichnet.

Falstaff zählt im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten Gourmetmagazinen. Mit der Award Night zeichnet die Redaktion herausragende Leistungen in der Bar- und Spirituosenszene aus. Bei der diesjährigen Auflage in Berlin standen am Ende vor allem Hamburger ganz oben auf dem Treppchen.

Was die Awards für Hamburgs Bars bedeuten

Eine Falstaff-Auszeichnung ist für eine Bar weit mehr als ein hübscher Pokal. Sie bringt mediale Aufmerksamkeit, zieht neue Gäste an und stärkt das eigene Profil im Wettbewerb um die angesagtesten Adressen der Stadt. Für die Hansestadt bedeutet dieser Abend: Sie positioniert sich als einer der spannendsten Gastro-Hotspots des Landes.

Wer genau gewonnen hat

Welche Barkeeper und Weinbars aus Hamburg am Ende die Awards mit nach Hause nehmen durften, hat das Hamburger Abendblatt in seinem Bericht zusammengetragen. Wer also plant, demnächst ein neues Lieblingslokal zu testen, bekommt dort die heißesten Tipps der Fachjury.

Update

Seit 2005 mischt Martin Rütter im Hunde-TV mit, 2008 bekam er bei VOX seine eigene Doku-Reihe. Wir zeigen, wie er sich seitdem verändert hat – optisch wie in der Sendung. · 2026-10-20 18:53 UTC

Wenn du einen Hund hast, der an der Leine zieht, kommt dir vermutlich sofort ein Gesicht in den Kopf: Martin Rütter. Der Mann mit der ruhigen Stimme und der Baseballkappe ist in deutschen Wohnzimmern seit knapp zwei Jahrzehnten präsent – aber so sah er nicht immer aus.

Laut OK! Magazin ist Rütter bereits seit dem Jahr 2005 als Berater für die Produktion „Ein Team für alle Felle“ im Einsatz, in der Hundehalter:innen mit ihren Problemen vorgestellt und Lösungswege gezeigt werden. Das ist die Bühne, auf der er als Hundeprofi überhaupt erst bekannt wurde.

Drei Jahre später, 2008, folgte dann der logische Schritt: VOX gab ihm eine eigene Doku-Reihe – fortan war er offiziell „Der Hundeprofi“ und damit flächendeckend im deutschen TV präsent. Wie er sich seitdem optisch verändert hat, zeigt OKmag.de in seiner Bilderstrecke.

Wie alles begann – der Weg zum Hundeprofi

Der Startschuss 2005

Bevor Rütter ein eigenes Gesicht im Vorabendprogramm bekam, arbeitete er hinter den Kulissen mit: In der Sendung „Ein Team für alle Felle“ wurden Halter:innen mit auffälligen Hunden vorgestellt, das Team aus Expert:innen analysierte vor Ort, was schiefläuft, und zeigte Trainingsansätze. Rütter war von Anfang an beratend an Bord.

Das Format war sein Sprungbrett – und gleichzeitig der Beweis, dass er nicht nur vor Kamera funktioniert, sondern auch im Konzept steckt. Wer mit Tieren arbeitet, muss ruhig, klar und alltagstauglich erklären können, sonst schalten die Leute um.

2008: Die eigene Show bei VOX

Der eigene Sendeplatz

Im Jahr 2008 war es dann so weit: VOX schenkte Rütter eine eigene Doku-Reihe mit dem schlichten Titel „Der Hundeprofi“. Damit war er nicht mehr nur einer von mehreren Stimmen, sondern die zentrale Figur der Sendung. Die Show läuft – mit Unterbrechungen und neuen Staffeln – bis heute und gehört zu den wenigen Tierformaten, die ohne aggressive Schnittgeschwindigkeit auskommen.

Für dich als Hundehalter:in heißt das: Wenn du ein Verhaltensproblem hast, das du allein nicht lösen kannst, ist Rütter vermutlich einer der ersten Namen, die dir einfallen. Genau das hat ihn über zwei Jahrzehnte zur Konstante im deutschen Hunde-TV gemacht.

Was sich verändert hat – und was nicht

Optisch

Was laut OK! Magazin auffällt: Rütter hat sich über die Jahre sichtbar verändert – ob Frisur, Bart oder Garderobe, die Bilderstrecke des Magazins dokumentiert den Wandel direkt. Wer ihn heute im neuen Look vor der Kamera sieht, erkennt auf den ersten Blick, dass zwei Jahrzehnte TV-Präsenz Spuren hinterlassen.

Inhaltlich

Am Grundrezept hat sich dagegen wenig geändert: Rütter bleibt bei seinem Markenzeichen – ruhig bleiben, Halter:innen abholen, mit klaren Übungsschritten statt Druck arbeiten. Genau das unterscheidet ihn von vielen anderen Tierformaten.

Falls du dich also fragst, was sich beim Hundeprofi über die Jahre getan hat: optisch einiges, konzeptionell erstaunlich wenig. Der Mann, der 2005 als Berater anfing, steht heute noch genauso vor Problemhunden wie damals – nur mit anderer Frisur.

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Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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