Speicherkrise: Raspberry Pis werden teurer, DGX Spark mit weniger RAM

Die Speicherkrise erreicht jetzt auch den Raspberry Pi: Die Bastelrechner werden teurer. Nvidias KI-Desktop DGX Spark erscheint in einer kleineren Version mit weniger RAM.

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Die Speicherkrise hat jetzt auch den Raspberry Pi erreicht. Nachdem die kleinen Bastelrechner bislang vergleichsweise preisstabil blieben, werden sie ebenfalls teurer. Das berichtet Golem.de.

Gleichzeitig trifft die Knappheit den KI-Desktop DGX Spark von Nvidia: Das Gerät erscheint in einer kleineren Version mit weniger Arbeitsspeicher. Nvidia reagiert damit auf den weltweit anhaltenden Engpass bei Speicherbausteinen.

Was bislang verschont blieb, wird jetzt teurer

Die Lage auf dem Speichermarkt bleibt angespannt. Während erste Hersteller ihre Geräte nur noch in reduzierter Konfiguration ausliefern, bekommen nun auch Bastler und Entwickler die Folgen direkt zu spüren. Jahrelang galt der Raspberry Pi als verlässlich günstiges Einsteigerboard – diese Preissicherheit gehört vorerst der Vergangenheit an. Wie stark die Preise steigen, geht aus dem kurzen Golem-Bericht nicht hervor; klar ist nur, dass die Raspberry-Pi-Reihe nicht mehr ausgenommen ist.

DGX Spark kommt mit weniger RAM

Wer auf Nvidias KI-Desktop für lokale KI-Modelle gesetzt hat, muss sich auf eine abgespeckte Variante einstellen. Statt der ursprünglich geplanten Vollausstattung bringt Nvidia das Gerät mit reduziertem Arbeitsspeicher auf den Markt. Damit folgt der Konzern dem Trend, dass unter Speichermangel vor allem Konfigurationen schrumpfen, nicht zwingend die Verkaufspreise. Details zu Preisen, Liefertermin und konkreter RAM-Bestückung nennt der Bericht nicht.

Was das für Käuferinnen und Käufer bedeutet

Kurzfristig gilt beim Raspberry Pi: Preise vergleichen, Restposten und Vorgängermodelle im Blick behalten. Wer ohnehin nicht das neueste Board braucht, kann mit einer älteren Generation noch am ehesten sparen. Beim DGX Spark heißt die Devise, die eigenen Anforderungen an lokal betriebene KI-Modelle nach unten zu schrauben – oder das Vorhaben zu verschieben, bis sich der Speichermarkt wieder normalisiert.

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