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Sunrise streicht bis zu 450 Vollzeitstellen – Sparkurs trifft die Belegschaft

Der Schweizer Telekomkonzern Sunrise plant den Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen. Hintergrund ist nach Handelsblatt-Angaben ein deutlicher Sparkurs – und es ist nicht der erste Stellenabbau in diesem Jahr.

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TVS News KI redaktionell betreut prĂ€sentiert Sunrise streicht bis zu 450 Vollzeitstellen – Sparkurs trifft die Belegschaft.

Der Schweizer Telekomkonzern Sunrise plant einen Stellenabbau von bis zu 450 Vollzeitstellen. Das berichtet das Handelsblatt. Hintergrund ist das Ziel des Unternehmens, die eigenen Kosten erheblich zu senken.

BeschĂ€ftigte des Konzerns stehen damit vor einer Welle der Unsicherheit. Welche Bereiche genau betroffen sind und wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Ende tatsĂ€chlich gehen mĂŒssen, ist bislang nicht im Detail bekannt.

Fest steht laut Handelsblatt:

Es ist nicht der erste Stellenabbau in diesem Jahr.

Quelle: Handelsblatt
Damit reiht sich die aktuelle AnkĂŒndigung in eine Serie von Sparmaßnahmen ein, die das Unternehmen in diesem Jahr bereits umgesetzt hat.

Warum greift Sunrise zum Rotstift?

Das Unternehmen will, so das Handelsblatt, „die eigenen Kosten erheblich senken“. Dazu streiche Sunrise jetzt „viele Vollzeitstellen“. Wie der Konzern das Programm intern kommuniziert und welche Bereiche betroffen sind, geht aus den bisherigen Angaben nicht hervor.

Bereits die zweite Welle in diesem Jahr

Der Schritt kommt nicht aus heiterem Himmel. Erst in den Monaten zuvor hatte Sunrise nach Handelsblatt-Angaben Stellen abgebaut. Nun soll mit einem weiteren Schnitt nachgelegt werden – mit einer GrĂ¶ĂŸenordnung von bis zu 450 Vollzeitstellen.

Was bisher bekannt ist – und was nicht

Bekannt sind bislang die GrĂ¶ĂŸenordnung von bis zu 450 Vollzeitstellen, das Kostensenkungsziel sowie der Hinweis, dass es nicht der erste Stellenabbau in diesem Jahr ist. Details zu Zeitplan, Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretungen oder den konkret betroffenen Standorten gehen aus der bisherigen Berichterstattung nicht hervor.

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Quellen

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