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MyHeritage deckt auf: Das verbindet Sydney Sweeney und Marilyn Monroe

Eine genealogische Untersuchung von MyHeritage will herausgefunden haben, dass Sydney Sweeney und Marilyn Monroe Cousinen neunten Grades sind – mit einem gemeinsamen Vorfahren aus dem 17. Jahrhundert.

6 Min. Lesezeit
MyHeritage deckt auf: Das verbindet Sydney Sweeney und Marilyn MonroeAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Sydney Sweeney und Marilyn Monroe verwandt? Das steckt hinter dem Stammbaum-Schock.

Kaum ein Star wird so oft mit Marilyn Monroe verglichen wie Sydney Sweeney – und jetzt gibt es offenbar einen handfesten Grund dafür. Eine genealogische Untersuchung der Ahnenforschungsplattform MyHeritage will herausgefunden haben, dass die beiden Schauspielerinnen tatsächlich miteinander verwandt sind. Wenn du in den letzten Monaten TikTok-Videos oder Instagram-Posts gesehen hast, in denen Sweeney neben Monroe-Aufnahmen montiert wurde, steckt da plötzlich mehr drin als nur eine Stilähnlichkeit.

Für dich heißt das: Der nächste „Sweeney als Monroe“-Vergleich bekommt eine Stammbaum-Fußnote – und falls du selbst bei MyHeritage oder Ancestry herumstöberst, weißt du, wie tief ein Zweig in der US-Einwanderungsgeschichte wirklich reichen kann.

Welche Verwandtschaft MyHeritage gefunden haben will

Laut der Untersuchung handelt es sich bei Sweeney (29) und Monroe (gestorben 1962 im Alter von 36 Jahren) um Cousinen neunten Grades mit einer Generation Unterschied. Neun Generationen trennen die beiden in der Familienlinie, dazu kommt ein kleiner Versatz durch den Generationenunterschied – das ist statistisch weit weg, aber überraschend konkret belegt, wenn die Stammbaumdaten stimmen.

So führt die Familienlinie zu einem Sandwich-Siedler aus dem 17. Jahrhundert

Die Brücke zwischen den beiden Hollywoodstars bilden ihre Väter: Sydneys Vater Steven Sweeney und Monroes Vater Charles Stanley Gifford sollen beide von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen – Ezra Perry. Perry lebte im 17. Jahrhundert und gehörte zu den frühen Siedlern der Ortschaft Sandwich im US-Bundesstaat Massachusetts. Eine Linie, die ohne Ahnenforschungsplattformen im Verborgenen geblieben wäre.

Warum ausgerechnet jetzt eine Verwandtschaft geprüft wird

Der Auslöser für den Stammbaum-Check war laut Promiflash weder ein Familienfest noch eine Anfrage aus dem Umfeld der Stars, sondern die schiere Masse an optischen Vergleichen, die in den sozialen Medien zwischen dem „Euphoria“-Star und der Hollywoodlegende kursieren. Aus einem Internet-Meme wurde so ein Ahnenprojekt.

Was Sweeney selbst zu der Entdeckung sagt

Kurz und schmerzlich: nichts. Sydney Sweeney hat sich bislang weder zu der überraschenden Verwandtschaft noch zu den Monroe-Vergleichen öffentlich geäußert. Ob sie das Ergebnis vor oder nach der Veröffentlichung gesehen hat, ist nicht bekannt.

Was die Sache für dich wirklich bedeutet

Genealogie-Plattformen wie MyHeritage arbeiten mit Kirchenregistern, Einwanderungsdokumenten und Stammbäumen, die andere Nutzer hochgeladen haben – eine Verwandtschaft auf diesem Niveau ist daher eher ein statistisches Kuriosum als ein echtes Familienband. Wenn du Sweeney-Fan bist, bleibt der Vergleich also vor allem eines: ein kurioser Ahnen-Streich mit echtem Stammbaum-Beiwerk.

Update

Andrew Mountbatten-Windsor hat vor dem High Court einen juristischen Teilerfolg gegen die Thames Valley Police errungen – Richter Hilliard erklärte Durchsuchungsbeschlüsse für rechtswidrig. Die Ermittlungen wegen Verdachts auf Fehlverhalten im Amt laufen weiter, König Charles' Haltung bleibt laut Promiflash unverändert. · 2026-10-11 18:36 UTC

Andrew Mountbatten-Windsor (66) hat vor dem High Court in London einen juristischen Teilerfolg errungen – ausgesessen ist die Sache damit aber nicht. Richter Hilliard erklärte Durchsuchungsbeschlüsse der Thames Valley Police für rechtswidrig, weil die Polizei im Verfahren selbst einräumte, sie auf Grundlage falscher gesetzlicher Vorschriften beantragt zu haben. Für dich heißt das: Das Gericht hat einen klaren Formfehler bestätigt – doch wie Promiflash betont, bedeutet die Entscheidung weder einen Freispruch noch das Ende der Ermittlungen wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt.

Was Richter Hilliard genau entschied

Der Streit drehte sich um Durchsuchungsbeschlüsse für Andrews Wohnsitze. Die Thames Valley Police – dieselbe Behörde, die ihn im Februar festgenommen hatte – bestätigte vor Gericht, dass die rechtliche Grundlage für diese Beschlüsse falsch gewählt war. Richter Hilliard stellte sie daraufhin als rechtswidrig fest. Für Andrews Verteidigung ist das ein klarer Etappensieg; die Polizei muss sich fragen lassen, wie es zu diesem Fehler kam. Die eigentlichen Vorwürfe – Verdacht auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt – sind davon aber nicht berührt.

Wie es überhaupt zur Festnahme kam

Andrew wurde laut Promiflash im Februar ausgerechnet an seinem 66. Geburtstag festgenommen und anschließend vernommen. Danach kam er wieder auf freien Fuß, eine Anklage wurde bislang nicht erhoben. Er weist die Vorwürfe zurück. Das aktuelle High-Court-Verfahren hat diese Vorwürfe gar nicht bewertet – es ging ausschließlich um die Frage, ob die Polizei bei den Durchsuchungen sauber gearbeitet hat.

Warum Charles trotzdem nichts ändert

Für viele Beobachter ist die spannendere Frage: Zieht König Charles III. (77) jetzt Konsequenzen und öffnet Andrew die Tür für eine Rückkehr zu royalen Aufgaben? Nach Darstellung von Promiflash offenbar nicht – die Haltung des Königs gegenüber seinem Bruder soll unverändert bleiben. Das Urteil enthält ausdrücklich keine Entscheidung über eine mögliche Rückkehr.

Kurz gesagt: Andrew kann den juristischen Teilerfolg für sich verbuchen – im Königshaus ändert sich dadurch vorerst nichts.

Wie es jetzt weitergehen könnte

Die britische Anklagebehörde muss bewerten, wie es mit dem Verfahren gegen Andrew weitergeht. Eine Anklage ist weiterhin möglich, bisher aber nicht erfolgt. Der High-Court-Sieg entlastet Andrew also nicht generell, sondern betrifft nur die Frage der Durchsuchungsbeschlüsse.

Update

Herzogin Meghan hat bei einem Schulbesuch in Nottingham ausgeplaudert, dass ihre Tochter Prinzessin Lilibet (5) fürs Turnen brennt. Damit teilt die Fünfjährige offenbar eine sportliche Vorliebe mit ihrer elfjährigen Cousine Prinzessin Charlotte. · 2026-10-17 18:50 UTC

Bei einem Schulbesuch im britischen Nottingham ist Herzogin Meghan (45) ein privates Detail herausgerutscht: Ihre Tochter Prinzessin Lilibet (5) ist begeisterte Turnerin. Das verriet die Herzogin jetzt bei einem gemeinsamen Termin mit Prinz Harry (42) – ausgerechnet im Gespräch mit zehn- und elfjährigen Schülerinnen, die ihr gerade von ihren eigenen Hobbys erzählt hatten.

Dort besuchte das Paar das Community Recording Studio im britischen Nottingham und kam mit Schülerinnen der Blue Bell Hill Primary and Nursery School ins Gespräch. Die Mädchen erzählten den Royals begeistert von ihren Lieblingsbeschäftigungen – Basteln und Turnen standen ganz oben auf der Liste. Meghan griff den Faden auf und sprach offen über das Hobby ihrer Tochter.

Meghan direkt zu den Schülerinnen

Meine Tochter turnt gerade, sie liebt es.

Quelle: Promiflash

Die direkten Worte der Herzogin zeigen: Bei dem Termin herrschte eine entspannte Atmosphäre. Wer die britische Königsfamilie kennt, ahnt es – Lilibet ist damit in bester Gesellschaft. Denn die Fünfjährige teilt ihre Leidenschaft offenbar mit einer ganz besonderen Cousine, die ebenfalls als große Turnfanin gilt.

Was Lilibet und Prinzessin Charlotte verbindet

Auch Prinzessin Charlotte, die elfjährige Tochter von Prinz William und Prinzessin Kate, gilt als große Turnfanin. Damit haben die beiden Cousinen mehr gemeinsam als nur der royale Stammbaum – sie teilen offenbar eine sportliche Vorliebe, die über den Altersunterschied von sechs Jahren hinweg funktioniert. Während die elfjährige Charlotte ebenfalls als große Turnfanin gilt, steht die kleine Lilibet mit ihren fünf Jahren offenbar erst am Anfang ihrer Turnkarriere.

Was der Turn-Vergleich verrät

Die Begegnung im Community Recording Studio in Nottingham zeigt: Auch die jüngsten Mitglieder der Königsfamilie haben Hobbys, die ganz normal wirken. Basteln und Turnen – genau darüber sprachen die Schülerinnen der Blue Bell Hill Primary and Nursery School mit Meghan. Wenn Lilibet mit fünf Jahren bereits fürs Turnen brennt und Prinzessin Charlotte mit elf ebenfalls als Turnfanin gilt, dann teilen die Cousinen offenbar mehr als nur den royalen Nachnamen.

Ein ungezwungener Moment im Community Recording Studio

Der gemeinsame Besuch des Community Recording Studios in Nottingham zeigt, wie nah die Royals an diesem Tag an den Schülerinnen waren. Die Mädchen im Alter von zehn und elf Jahren erzählten Meghan und Harry von ihren Hobbys – darunter Basteln und Turnen. Dass die Herzogin bei dieser Gelegenheit so ungezwungen über das Privatleben ihrer Tochter sprach, lässt darauf schließen, wie herzlich der Austausch offenbar verlief. Für royale Beobachter ist das ein kleines, aber feines Detail aus dem Alltag der Sussex-Familie.

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Quellen

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