Apollo steigt offenbar in den Uniper-Übernahmekampf ein
Der US-Finanzinvestor Apollo hat nach Informationen des Handelsblatts ein Angebot für den Energiekonzern Uniper abgegeben. Der Bund verfolgt derweil eine zweigleisige Strategie.
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Im Bieterwettstreit um den Energiekonzern Uniper zeichnet sich ein neuer Kandidat ab. Nach Informationen des Handelsblatts hat der US-Finanzinvestor Apollo ein Angebot für das Unternehmen abgegeben – und mischt den Übernahmekampf damit neu auf.
Die Offerte stammt laut Bericht aus Kreisen von Insidern; eine offizielle Bestätigung von Apollo oder Uniper liegt bislang nicht vor. Damit kommt nach Angaben des Blattes ein weiterer Investor in das Verfahren.
Was bisher über Apollos Offerte bekannt ist
Nach dem Bericht hat Apollo sein Angebot offenbar über Insiderebenen vorbereitet. Konkrete Zahlen, Konditionen oder der Zeitpunkt der Offerte werden in dem Bericht nicht genannt. Auch welche Teile des Konzerns Apollo ins Auge fasst – ob eine Komplettübernahme, eine Beteiligung oder einzelne Geschäftsbereiche –, bleibt offen.
Warum der Bund eine zweigleisige Strategie fährt
Der Bund fährt dem Bericht zufolge zweigleisig. Die Formulierung deutet darauf hin, dass die Bundesregierung parallel verschiedene Optionen verfolgt. Details zu dieser Doppelstrategie nennt der Bericht nicht.
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