LIVE
Potsdam: Zwei verkaufsoffene Sonntage am 6. und 20. DezemberElf Kraftwerksprojekte, ein Gaskraftwerk: Klements Chance für JänschwaldeRobert Pattinson vor erster Oscar-Nominierung: Das steckt hinter „Primetime“Nithya Raman gewinnt in Los Angeles: Warum Karen Bass das Amt verliertNeuseeland stürmt ins Finale: 32:0 gegen SamoaGalaxy S26 bei 52 % Rabatt: Unbefristetes Angebot, aber kaum noch LagerTrump bestätigt US-Angriffe auf Iran: „Kein Krieg“ – was jetzt bekannt istCS2-Skins: Lohnen sie sich? 12 Entscheidungen und 7- sowie 15-tägige SperrfristenNBA bei Nacht: Wembanyama glänzt, Acuff enttäuscht, LeBron verpatzt ClevelandFrankreich vor Fidschi: Verletzungswelle vor drei SpielenZehntausende in Frankfurt erwartet: Ehrung für Reza Pahlavi und GegenveranstaltungenPistorius nach Protesten: Wehrpflicht derzeit nicht nötig

Erstmals ukrainische Drohnen für die US-Armee – Pentagon-Deal über zehn Millionen Dollar

Die US-Armee kauft erstmals Raybird-Drohnen aus der Ukraine – für mehr als zehn Millionen Dollar. Wie viele Systeme geliefert werden und wofür sie gedacht sind, ist noch offen.

1 Min. Lesezeit
Erstmals ukrainische Drohnen für die US-Armee – Pentagon-Deal über zehn Millionen DollarAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert US-Armee kauft erstmals Raybird-Drohnen aus der Ukraine für über zehn Millionen Dollar.

Das Pentagon ordert Drohnen aus der Ukraine: Erstmals beschaffen die US-Streitkräfte Raybird-Systeme aus ukrainischer Produktion. Das Auftragsvolumen liegt nach Focus-Angaben bei mehr als zehn Millionen Dollar.

Was Washington mit den Drohnen vorhat und in welcher Stückzahl sie geliefert werden, ist bislang nicht öffentlich. Auch über den konkreten Vertragspartner oder Lieferzeiten schweigt der Bericht.

Die fehlenden Angaben machen den Deal schwer einzuordnen.

Was bisher über den Raybird-Deal bekannt ist

Zwei Punkte sind gesichert: Das Pentagon investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in Drohnen vom Typ Raybird, und es ist nach Focus-Angaben die erste Beschaffung dieser Art aus der Ukraine. Stückzahl, Verwendungszweck und Lieferzeiten bleiben offen.

Was die fehlenden Details offen lassen

Ohne Angaben zu Stückzahl und Einsatzzweck lässt sich nicht einschätzen, ob es sich um eine einmalige Bestellung oder den Auftakt zu einer breiteren Beschaffung handelt. Erst wenn Washington Lieferumfang und Einsatzfeld nennt, wird klar, welche Rolle ukrainische Hersteller künftig in der Lieferkette des US-Militärs spielen sollen.

Quelle: Focus

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.