Vanessa Mai: 1000-Euro-Offerte für getragene Unterwäsche – so reagiert sie
Schlager-Star Vanessa Mai hat im Podcast mit Lola Weippert von einer kuriosen Instagram-DM berichtet: Ein Nutzer bot ihr 1000 Euro für ihren getragenen String – ihre Reaktion: „Es ist so schlimm“.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert 1000 Euro für getragene Unterwäsche: Vanessa Mai spricht über schlüpfrige DM.
Stell dir vor, du öffnest deine Instagram-Nachrichten – und jemand bietet dir 1000 Euro für deine getragene Unterwäsche. Genau das ist Schlager-Star Vanessa Mai passiert. Die Sängerin hat den Vorfall jetzt öffentlich gemacht – und ihre Reaktion lässt wenig Raum für Spekulationen.
Nach Angaben von Focus Panorama hat ein Instagram-Nutzer der Sängerin 1000 Euro für ihren getragenen String geboten. Die Anfrage kam dem Bericht zufolge per Direktnachricht, also direkt in ihrem privaten Postfach. Bunte greift die Geschichte ebenfalls auf, spricht allgemeiner von einer „Anfrage für ihre Unterwäsche“ und liefert damit den Rahmen, in dem der Vorfall aktuell diskutiert wird.
Beide Magazine sind sich in den Kernfakten einig: Die Sängerin hat die Nachricht nicht stillschweigend gelöscht, sondern sie in einem Podcast-Format mit Moderatorin Lola Weippert selbst zum Thema gemacht. Wie sie den Vorfall einordnet, macht sie ebenfalls klar.
Was genau hat der Absender geschrieben?
Konkret geht es laut Focus um ein simples, aber ungewöhnliches Geschäft: 1000 Euro gegen einen getragenen String der Sängerin. Weder der Name des Nutzers noch der genaue Wortlaut der DM werden in den vorliegenden Berichten genannt – fest steht nur, dass die Anfrage direkt und unverschämt genug war, um Vanessa Mai nachhaltig zu beschäftigen.
Bunde formuliert es etwas allgemeiner und spricht von einer Anfrage für ihre „Unterwäsche“ – was den Vorfall inhaltlich bestätigt, ihn aber bewusst nicht auf ein einzelnes Wäschestück festlegt. Beide Quellen treffen sich damit in der Aussage: Es war kein Missverständnis, sondern ein bewusst formuliertes Angebot.
So reagiert Vanessa Mai
Die Sängerin zeigt sich fassungslos. Bunte zitiert sie mit dem Satz: „Es ist so schlimm.“ Welche genauen Worte sie noch wählt, geht aus den vorliegenden Berichten nicht im Detail hervor – der Tenor ist aber eindeutig. Für Vanessa Mai ist die Anfrage kein Kavaliersdelikt, sondern eine Grenzüberschreitung, die sie so nicht stehen lassen will.
Es ist so schlimm.
Indem sie die Nachricht öffentlich macht, gibt sie der Respektlosigkeit einen Rahmen: Solche DMs sind kein privates Ärgernis, sondern ein Verhalten, das sie klar benennt.
Erzählt hat sie es im Podcast mit Lola Weippert
Die Bühne für die Geschichte ist ein Podcast-Format mit Moderatorin Lola Weippert. Beide Magazine greifen ihre Aussage auf und machen sie so zum Gespräch in der Schlager-Szene. Statt den Vorfall still zu löschen, bringt die Sängerin ihn selbst an die Öffentlichkeit – mit einer klaren Botschaft: So nicht.
Was in dem Podcast darüber hinaus noch zur Sprache kam, geht aus den vorliegenden Kurzberichten nicht hervor. Klar ist aber: Die Geschichte ist in der Berichterstattung angekommen, beide Magazine greifen sie übereinstimmend auf – und Vanessa Mai hat das letzte Wort darüber behalten, wie der Vorfall erzählt wird.
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