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Mucic vs. Linke: Was der Vonovia-Chef gegen Enteignungspläne vorbringt

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin wehrt sich Vonovia-Chef Luka Mucic gegen Enteignungspläne – und verweist auf eine Umfrage, der zufolge Enteignungen keine Mehrheit mehr finden. Was er stattdessen fordert.

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Mucic vs. Linke: Was der Vonovia-Chef gegen Enteignungspläne vorbringtAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert: Enteignungen in Berlin? Vonovia-Chef Mucic sagt: Die Mehrheit ist dagegen.

Mit dem Wahlsieg der Linken bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus kehrt die Enteignungsdebatte auf die politische Bühne zurück. Deutschlands größter Wohnungsvermieter Vonovia reagiert prompt: Konzernchef Luka Mucic weist die Forderung, große Wohnungsunternehmen zu enteignen, klar zurück und stützt sich dabei auf eine Bevölkerungsumfrage, nach der eine Mehrheit der Menschen Enteignungen ablehnt.

Für Mieterinnen und Mieter in Berlin und anderswo stellt sich damit eine ebenso grundsätzliche wie konkrete Frage: Wie viel Wohnraum soll dem Markt gehören – und wie viel der staatlichen Hand?

Der Vonovia-Chef beruft sich nach Angaben des Handelsblatt auf jene Umfrage. Welche konkreten Zahlen sie liefert und welches Institut sie durchgeführt hat, geht aus der verfügbaren Quelle nicht hervor – wir geben die Aussage daher nur mit der gebotenen Zurückhaltung wieder.

Welche Alternativen schlägt Mucic vor?

Bei bloßer Kritik belässt es der Vonovia-Chef nicht. Anstelle von Enteignungen plädiert er laut Handelsblatt für andere Maßnahmen. Um welche es sich im Detail handelt, ist dem Originalbericht zu entnehmen; an dieser Stelle bleiben wir bei dem, was sich aus der vorliegenden Quelle belegen lässt.

Warum die Debatte an Fahrt gewinnt

Die Linke hatte die Enteignung großer Wohnungskonzerne bereits vor der Wahl zu einem Kernthema gemacht. Durch den Einzug in mögliche Koalitionsverhandlungen erhält das Anliegen neues Gewicht – auch wenn die rechtliche Umsetzbarkeit einer Enteignung großer Wohnungsbestände unter Juristinnen und Juristen weiterhin umstritten ist.

Wer das Thema über den Wahlabend hinaus verfolgen möchte, findet im vollständigen Beitrag des Handelsblatt auch Mucics konkrete Gegenvorschläge detailliert aufbereitet.

Quellen

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