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VR-Abschied 2026: Warum ein Fan seine Headsets abgibt

Ein VR-Enthusiast verkauft seine PSVR2 – und damit sein letztes Headset. Die Kolumne bei Eurogamer DE gibt einen ungewöhnlichen Blick auf den VR-Markt zum Start ins Jahr 2026.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert VR-Markt 2026: Ein Fan verkauft alle Headsets – und liebt die Technik trotzdem.

Du liebst eine Technologie – und gibst sie trotzdem ab. Genau diesen Widerspruch beschreibt ein Autor in einer Kolumne bei Eurogamer DE, und der Einstieg liest sich wie eine Szene, die perfekt in den Januar 2026 passt.

Der Typ, dem er gerade seine PlayStation VR2 verkauft hat, ist VR-Neuling. Er besitzt ein Racing-Seat mit Lenkrad, Schalthebel und Pedalen – und fährt jetzt Gran Turismo 7 so, wie man sich vor zehn Jahren die Zukunft des Videospielens vorgestellt hat: mitten im Cockpit, völlig geflasht – und wahrscheinlich nur noch schwer davon zu überzeugen, dass ein Fernseher ebenfalls eine akzeptable Möglichkeit ist, Rennspiele zu genießen.

Ein Enthusiast steigt aus

Der Autor liebt VR. Trotzdem ist mit der PSVR2 sein letztes Headset weg. Die URL des Beitrags – „vr-markt-2026-letzte-vr-brille-verkauft" – deutet an, dass die Kolumne den VR-Markt zum Start ins Jahr 2026 einordnet. Welche Gründe er konkret nennt, warum er nach Jahren die Brille abgibt, liest du im verlinkten Originaltext.

Fest steht: Hier wirft kein Konzern und kein Investor das Handtuch – hier macht das ein Enthusiast. Das macht den Text zu einem seltenen Gegenpol zur üblichen Marketing-Erzählung über „die Zukunft des Gamings".

Den vollständigen Beitrag mit der Begründung des Autors liest du bei Eurogamer DE: Ich liebe VR. Trotzdem habe ich alle Headsets verkauft.

Quellen

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