92 Euro auf der Wiesn: Was bekommt man dafür?
Im Schnitt gibt ein Wiesn-Gast 92 Euro aus. FOCUS online hat nachgerechnet, was dieses Budget konkret deckt – und warum das Pflichtprogramm damit schon komplett ist.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert 92 Euro auf der Wiesn: Maß, Hendl und drei Fahrgeschäfte – das war's.
92 Euro – so viel gibt ein Gast im Schnitt auf dem Münchner Oktoberfest aus. Das klingt erstmal nach großzügigem Tagesbudget, ist auf der Theresienwiese aber schneller aufgebraucht, als man denkt.
Denn wer einmal über die Festwiese läuft, weiß: Für viele Besucher gehört ein Bummel mit Maß, Hendl und einer Runde Karussell zum Pflichtprogramm. FOCUS online hat sich auf der Theresienwiese umgesehen und gezeigt, was genau diese Mischung kostet – und wie schnell das Budget damit aufgebraucht ist.
Die Rechnung: Für 92 Euro bekommt ein Gast eine Maß, ein Hendl und drei Fahrgeschäfte. Mehr ist mit dem Durchschnittsbudget nicht drin.
Was bekommt man konkret für 92 Euro?
Die Aufstellung von FOCUS online deckt das ab, was viele Besucher als Mindestprogramm ansehen – ein Bier im Festzelt, ein Hendl auf die Hand und ein paar Runden Fahrspaß. Wer sich genau daran hält, landet ziemlich genau beim Durchschnittswert von 92 Euro.
Wer darüber hinaus noch eine zweite Maß bestellt, ein Souvenir mitnimmt oder im Riesenrad mitfährt, liegt über dem Schnitt. Auch Brezen, Süßigkeiten oder ein Besuch in weiteren Buden schlagen extra zu Buche – und sind im Durchschnittsbudget nicht eingepreist.
Die Zahl zeigt vor allem eins: Wer mit 92 Euro plant, hat genau das Pflichtprogramm finanziert. Mehr ist Bonus, weniger heißt Verzicht beim Bier, Essen oder Fahrspaß.
Update
Job-Ghosting trifft laut t3n wieder verstärkt Berufseinsteiger. Eine Professorin hat sieben Tipps gegen das Bewerbungs-Schweigen zusammengestellt – kompakt eingeordnet. · 2026-09-28 13:18 UTC
Du bewirbst dich, wartest auf eine Rückmeldung – und es kommt nichts. In der Arbeitswelt hat dieses Verhalten längst einen Namen: Job-Ghosting.
Als Job-Ghosting gilt, wenn Unternehmen auf eingegangene Bewerbungen schlicht nicht reagieren – keine Absage, keine Einladung, kein Zwischenbescheid. Das Wirtschaftsmagazin t3n berichtet, dass dieses Verhalten aktuell wieder verstärkt auftritt, und greift das Phänomen in einem neuen Artikel auf – mit Blick auf Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger.
Sieben Tipps einer Professorin
Im verlinkten Beitrag hat eine Professorin sieben Tipps zusammengestellt, wie Bewerbende gegen das Schweigen vorgehen können. Den vollständigen Originalartikel mit allen sieben Tipps findest du bei t3n.
Update
Wencke Myhre fuhr mit 18 allein zu ihren Auftritten. Ihr Vater war so besorgt, dass er eine Gaspistole im Handschuhfach deponierte. · 2026-10-06 10:04 UTC
Stell dir vor, du bist gerade mal 18, frisch auf eigenen Beinen – und sollst allein zu deinen Auftritten fahren. Genau das hat Wencke Myhre damals gemacht. Was für sie nach Freiheit aussah, war für ihren Vater ein handfester Grund zur Sorge – und er griff zu einer ungewöhnlichen Vorsichtsmaßnahme.
Ohne Manager, ohne Security-Team, ohne ständige Begleitung: So sah der Touralltag der jungen Künstlerin aus. Ihr Vater konnte nicht überall mit dabei sein und suchte nach einer Möglichkeit, seine Tochter aus der Ferne abzusichern.
Die Lösung, für die er sich entschied, klingt aus heutiger Sicht ungewöhnlich: In ihrem Handschuhfach lag eine Gaspistole, immer griffbereit, falls sie unterwegs in eine brenzlige Situation geraten sollte.
Die Sorge ihres Vaters
Dass ein Vater sich Sorgen macht, wenn die Tochter mit 18 allein durchs Land reist, ist nachvollziehbar. Bei Wencke Myhres Vater war die Sorge offenbar groß genug, dass er nicht nur mahnende Worte mitgab, sondern eine konkrete Schutzmaßnahme installierte. Was genau ihn so beunruhigte, berichtet der Bunte-Artikel nicht im Detail – nur, dass die Sorge real und anhaltend war.
Dass junge Künstlerinnen und Künstler allein auf Tour gehen, war im Showgeschäft keine Seltenheit. Große Tournee-Apparate mit Bodyguards und Managern, wie sie heute zum Standard gehören, gab es für Nachwuchskünstler in dieser Phase oft nicht.
Was eine Gaspistole leistet – und was nicht
Eine Gaspistole ist keine echte Schusswaffe. Sie verschießt Reizstoff, der einen Angreifer kurzzeitig außer Gefecht setzen soll – und der Angegriffenen die Chance zur Flucht gibt. Für eine 18-Jährige auf Solo-Tour war das ein Hilfsmittel, das im Notfall den Unterschied machen konnte.
Ob Wencke Myhre die Gaspistole jemals brauchte, geht aus dem Bericht nicht hervor. Klar ist nur: Die Waffe lag dauerhaft im Handschuhfach, als stille Begleiterin auf jeder Fahrt zu ihren Auftritten.
Was bleibt von der Geschichte
Die Anekdote wirft ein Schlaglicht auf eine Zeit, in der junge Künstlerinnen und Künstler mit deutlich weniger Schutz unterwegs waren als heute. Die Sorge des Vaters war berechtigt – und seine improvisierte Lösung zeigt, wie Eltern kreativ wurden, wenn es um die Sicherheit ihrer Kinder ging.
Heute würde eine 18-Jährige auf Tour wohl kaum mehr mit einer Gaspistole im Handschuhfach unterwegs sein. Begleitpersonen, Sicherheitsdienste und digitale Absprachen haben die Lage verändert. Was bleibt, ist das Bild eines Vaters, der seine Tochter schützen wollte – auch über Hunderte Kilometer Entfernung hinweg.
Update
Moderatorin Sarah Kuttner hat in einem Podcast über ihre Brustkrebs-Diagnose gesprochen. Geplante Lesungen sind abgesagt, Operationen stehen an. · 2026-10-15 14:19 UTC
Ein drei Zentimeter großer Tumor in der Brust: Sarah Kuttner hat ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht. In einem Podcast sprach die Moderatorin offen über die Diagnose – und hat sich damit bewusst dafür entschieden, selbst zu Wort zu kommen, statt abzuwarten.
Die Nachricht kommt für viele überraschend. Kuttner hatte ihre Erkrankung bisher nicht öffentlich thematisiert. Mit dem Auftritt im Podcast übernimmt sie die Deutungshoheit über ihre Geschichte – ein Schritt, der in einer solchen Situation viel Kraft kostet.
Was bislang bekannt ist
Klar ist: Die Diagnose lautet Brustkrebs, der Tumor ist drei Zentimeter groß. Geplante Lesungen sind abgesagt, Operationen stehen an. Wie die weitere Behandlung verläuft, in welcher Klinik sie betreut wird und wann die Moderatorin wieder öffentlich auftritt, ist derzeit nicht bekannt.
Was das für ihre Termine bedeutet
Die Konsequenzen sind unmittelbar. Wer Tickets für eine der angekündigten Lesungen gekauft hat, muss sich auf eine Absage einstellen. Kuttner hat angekündigt, sich auf die anstehenden Operationen zu konzentrieren. Die Pause von der Bühne dauert so lange, wie es die Behandlung erfordert.
Warum der Schritt in die Öffentlichkeit Mut kostet
Eine Krebsdiagnose ist eine der intimsten Nachrichten, die ein Mensch mitteilen kann. Kuttner hat sich entschieden, das Thema nicht zu verstecken, sondern offen damit umzugehen. Was genau sie in dem Podcast gesagt hat, ist bislang nur in den Grundzügen bekannt: Tumor, Größe, kommende Operationen. Alles, was darüber hinausgeht, ist derzeit Spekulation.
Für alle, die Kuttner über die Jahre begleitet haben, ist die Nachricht ein Einschnitt. Sie macht deutlich, wie nah eine solche Diagnose auch vor bekannten Gesichtern nicht haltmacht.
Update
Der Steam-Erfolg von Hellraiser: Revival hat Clive Barker neu motiviert. Er will laut Gamekult neue Ideen für Kino und andere Medien entwickeln – Saber Interactive erhält Lob. · 2026-10-19 10:51 UTC
Wenn ein Spiel auf Steam plötzlich Wellen schlägt, kann das eine ganze Franchise wiederbeleben. Genau das scheint gerade bei „Hellraiser: Revival" passiert zu sein – nach Angaben von Gamekult feiert der Titel einen „Succès populaire", einen populären Erfolg. Dieser Erfolg hat bei Clive Barker mehr ausgelöst als ein bloßes Schulterzucken.
Clive Barker ist der Vater der Hellraiser-Saga. Jahrzehnte nach dem Start der Reihe meldet sich der Autor nun selbst zurück – mit klarem Tatendrang. Für Fans der Reihe ist das ein Signal, das Hoffnung macht.
Für dich heißt das: Barker hat laut Gamekult angekündigt, neue Ideen für das Kino und andere Bereiche entwickeln zu wollen. Was das konkret bedeutet, ist allerdings offen – und genau das macht die Meldung spannend.
Was das Revival bei Barker ausgelöst hat
Laut Gamekult hat das Spiel „die Flamme" (ravivé la flamme) bei Clive Barker neu entfacht. Das ist die Kernaussage der Meldung: Nicht ein neuer Kinostart, kein Verlagsdeal – ein Videospiel hat den Autor wieder für seine eigene Schöpfung begeistert. Das zeigt dir, wie stark Community-Reaktionen Marken am Leben halten können – selbst wenn diese längst als eingeschlafen galten.
Saber Interactive als neue Vertrauensbasis
Gamekult zufolge zeigt sich Barker „totalement satisfait" – also rundum zufrieden – mit der Arbeit von Saber Interactive. Das Studio ist dir eventuell ein Begriff: Saber Interactive hat unter anderem „Warhammer 40,000: Space Marine 2" verantwortet, einen der vielbeachteten Action-Titel der letzten Jahre. Dass der Schöpfer von Hellraiser mit deren Umsetzung zufrieden ist, gibt jedem möglichen Franchise-Neustart ordentlich Rückenwind. Barker spricht dem Team damit öffentlich das Vertrauen aus – die wichtigste Währung, wenn ein Autor über die Zukunft seiner Schöpfung spricht.
Pläne fürs Kino – und was heißt „et ailleurs"?
„Affirme vouloir développer de nouvelles idées au cinéma et ailleurs" – so formuliert es Gamekult. Das „et ailleurs" (und anderswohin) ist bewusst offen gehalten: Kino, Serien, vielleicht weitere Medienprojekte – alles scheint möglich. Konkrete Projekte, Zeitpläne oder Mitwirkende nennt Gamekult allerdings nicht. Für dich heißt das: Die Ankündigung ist ein Lebenszeichen, kein Drehbuch. Geduld bleibt Trumpf.
Was du aus der Meldung mitnehmen kannst
Die Hellraiser-Saga hat in Clive Barker wieder einen aktiven Fürsprecher, und Saber Interactive hat sich mit dem Revival-Titel dessen Vertrauen erarbeitet. Für dich als Fan bleibt nur, die nächsten Schritte abzuwarten – aber die Zeichen stehen eindeutig auf Comeback.
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