Nach Zugkollision in Urda: Regierung warnt vor weiteren Opfern
Bei der Kollision eines AVE und eines Iryo-Zugs in Urda in der Provinz Toledo sind nach Angaben der spanischen Regierung mindestens 10 Menschen gestorben. Die Behörden rechnen mit weiteren Toten, während Rettungskräfte und Feuerwehr am Unfallort arbeiten.
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Bei Amazon ansehenTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Hochgeschwindigkeitszug kollidiert in Spanien: mindestens 10 Tote.
Zwei Züge kollidieren in Urda
Bei der Kollision eines AVE von Renfe mit einem Iryo-Zug auf der Strecke Madrid–Sevilla sind nach Angaben der spanischen Regierung mindestens 10 Menschen gestorben. Der Unfall ereignete sich in der Station Urda in der Provinz Toledo.
Die mouths spokesperson der Regierung von Kastilien-La Mancha, Esther Padilla, bestätigte die zunächst gemeldeten zehn Todesfälle. Sie wies zugleich darauf hin, dass die Zahl der Opfer vermutlich weiter steigen werde, während Rettungsdienste und Feuerwehr vor Ort arbeiteten.
Wagen stürzen in einen Einschnitt
Nach den übereinstimmenden Angaben der berichtenden Quellen stürzten zwei Wagen eines Zuges in einen Graben beziehungsweise über ein Erdwerk. Europa Press berichtet, nach den ersten Angaben seien beim Zusammenstoß eines AVE mit einem Iryo auf der Linie Madrid–Sevilla mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.
El País schildert den Ablauf etwas genauer: Der AVE sei mit einem Iryo-Zug zusammengestoßen, der auf dem Gleis stillstand. Als Quelle werden die Notrufbehörden 112 genannt. Auch ¡Hola! bestätigt, dass zwei Wagen von einem Terrassenausschnitt herabgestürzt sind und zahlreiche Rettungsteams im Einsatz waren.
Die Zahl der Toten ist noch nicht endgültig
Die Angaben zur Opferzahl unterscheiden sich zwischen den Quellen. Europa Press berichtet zunächst von mindestens 10 Toten und verweist auf mögliche weitere Todesfälle. Expansion.com nennt dagegen bereits mindestens 39 Tote. Auch ¡Hola! schrieb zunächst von einem schweren Unglück, bei dem die offizielle Bestätigung des Ausmaßes noch ausstand.
Damit ist die schwere Bilanz des Unglücks belegt, der endgültige Stand der Opferzahlen aber noch nicht. Die spanische Regierung hat nach eigenen Angaben mit weiteren Toten gerechnet, weil die Arbeiten von Rettungsdiensten und Feuerwehr zum Zeitpunkt der Meldung noch liefen.
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