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Turbo-Leveling in Aion 2: Macht es das MMO kaputt?

Das Free2Play-MMO Aion 2 setzt auf schnelle Stufenaufstiege und Makro-Systeme – der Streamer Entenburg hält das für den falschen Weg und fordert im GameStar Talk mehr Vertrauen in die Spieler.

1 Min. Lesezeit
Turbo-Leveling in Aion 2: Macht es das MMO kaputt?AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Aion 2 in der Kritik: Streamer Entenburg stört sich am Turbo-Leveling.

Wenn ein neues MMO in den Startlöchern steht, schauen viele Veteranen zuerst auf einen Punkt: Wie schnell und wie bequem kommst du ans maximale Level? Beim Free2Play-Titel Aion 2 fällt die Antwort für den deutschen Streamer Entenburg eindeutig zu bequem aus. In der GameStar-Talk-Runde fordert er die Entwickler auf, Spielern wieder mehr zuzutrauen – der Weg, den Aion 2 aktuell einschlägt, geht ihm zu weit in Richtung Automation.

Was genau stört Entenburg an Aion 2?

Konkret stößt sich der Streamer an zwei Designentscheidungen, die laut GameStar das frühe Spiel prägen: schnelle Levelaufstiege und eingebaute Makro-Systeme. Die Kombination sorgt nach seiner Einschätzung dafür, dass die Levelphase kaum noch aktive Entscheidungen verlangt – ein Makro erledigt Routinetätigkeiten, der Erfahrungsbalken füllt sich entsprechend zügig.

Entenburgs Kritik lässt sich in einem Satz zusammenfassen, den er im Gespräch wörtlich so formuliert:

Bitte traut den Spielern wieder mehr zu!

Quelle: GameStar

Warum das Thema die MMO-Community spaltet

Die Debatte ist nicht neu: Auf der einen Seite steht der Wunsch nach zugänglichen Free2Play-MMOs, die auch Gelegenheitsspieler nicht in den ersten 40 Stunden verlieren. Auf der anderen Seite fürchten Veteranen, dass automatisierte Levelphasen die Bindung an den eigenen Charakter aushöhlen. Entenburg ordnet sich klar auf der zweiten Seite ein – und sieht in der aktuellen Ausrichtung von Aion 2 einen Trend, der Spieler eher entmündigt als begeistert.

Was du zum Hintergrund wissen solltest

Aion 2 ist der Nachfolger des Free2Play-MMOs Aion, das in den 2000ern startete und bis heute eine eingefleischte Community hat. Mit dem zweiten Teil wagt der Publisher den Sprung in eine neue Generation – entsprechend genau schauen sowohl Rückkehrer als auch Neulinge hin, wie sich der Einstieg spielt. Genau in diese Beobachtungslücke stößt Entenburgs Kritik aus dem GameStar Talk.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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