Mehr Bildschirme, Touch und CarPlay: Apples neue Experimentierphase
The Verge wirft einen Rückblick auf Apples ungewöhnlich experimentelle Gerätephase: mehr Bildschirme am iPhone, ein Touchscreen-MacBook und CarPlay-Apps in HomeView. Im Podcast erklärt Nilay zudem, warum er das neue MacBook Pro mit PROLED XDR Display kaufen will.
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Bei Amazon ansehenTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Apples Gerätewildnis: Endlich wieder Experimente.
Ein iPhone mit mehr Bildschirmen, ein MacBook*, das auf Berührungen reagiert, und CarPlay-Apps in HomeView: Apple greift bei mehreren Geräten gleichzeitig wieder zu neuen Ideen. In einer neuen Folge von „The Vergecast“ diskutiert The Verge, was das für die Produktentwicklung des Unternehmens bedeutet. Für dich ist das spannend, wenn du wissen willst, wo Apple gerade experimentiert und womit die bisherigen Geräte nicht mehr ausreichen sollen.
Der Podcast beschreibt diese Phase als ausdrücklich unkoordiniertes Experimentieren. Das klingt nicht nach einem vollständig ausgearbeiteten Plan für jedes Gerät. Vielmehr wirkt es, als probiere ein Hersteller bewusst mehrere Ansätze aus. Genau das macht die aktuelle Mischung für Technikinteressierte so ungewöhnlich: Das iPhone, das MacBook* und HomeView entwickeln sich nicht nur in bekannten Bahnen weiter.
Natürlich endet das nicht bei einem einzelnen Gerät. The Verge nennt auch die Schwachstellen der bisherigen Versuche und die Frage, ob ein Touchscreen-Laptop im Alltag wirklich einen Vorteil bringt. Ein Beispiel soll dabei reichen: Auf einem neuen MacBook Pro* wird schlicht ein Touch-Panel angebracht, um zu sehen, ob du es überhaupt nutzen wirst.
Zum ersten Mal seit Langem befindet sich Apple in einer Phase ausgiebiger Geräteexperimente.
Warum Apples Gerätephase wieder experimentell wirkt
Apple testet nicht nur einzelne Details, sondern verändert mehrere Geräteklassen zugleich. Das iPhone erhält mehr Bildschirme, das MacBook* einen Touchscreen und HomeView die Fähigkeit, CarPlay-Apps darzustellen. In der Verlagsmitteilung von The Verge wird diese Kombination als „unabashed gadget experimentation“ beschrieben – also als ungeordnetes Ausprobieren neuer Geräte.
Der entscheidende Unterschied liegt im Charakter. Es geht laut Podcast nicht darum, dass Apple jede Neuerung perfekt umsetzt. Die Ergebnisse sind demnach nicht immer perfekt. Gerade deshalb wirkt die Phase für die Redaktion unterhaltsam: Sie zeigt, wie ein bislang eher auf Beständigkeit und ausgereifte Produkte ausgerichteter Hersteller neue Formen ausprobiert.
Das ist der eigentliche Hinweis der Folge: Apple versucht, bei mehreren Geräten mit sichtbaren Veränderungen neue Ansätze zu verfolgen, statt jede Idee nur in einer besonders kontrollierten Produktlinie umzusetzen. Das eröffnet Chancen für Veränderungen, bringt aber automatisch offene Fragen mit sich.
Mehr Bildschirme, Touch und CarPlay-Apps: Drei konkrete Beispiele
Das iPhone bekommt mehr Bildschirme. The Verge hebt diese Veränderung im Podcast ausdrücklich hervor. Welche Funktionen damit verbunden sind und welches Modell betroffen ist, nennt die bereitgestellte Zusammenfassung nicht. Sicher ist: In Apples Gerätewelt rückt jetzt eine bislang stärker auf ein Display konzentrierte Lösung zugunsten zusätzlicher Bildschirmflächen in den Fokus.
Das MacBook* erhält einen Touchscreen. Hier ist die Diskussion konkreter, weil David und Nilay die Vor- und Nachteile eines Touchscreen-Laptops gegenüberstellen. Ein MacBook Pro* soll dabei gleich mit einem neuen Touch-Panel ausgestattet werden. Nach Darstellung des Podcasts dient der erste Versuch vor allem einer nüchternen Frage: Würdest du den Bildschirm tatsächlich mit den Fingern bedienen?
HomeView zeigt CarPlay-Apps. Damit erweitert sich die Rolle des Smart-Home-Geräts um Informationen und Bedienelemente aus dem Auto-Umfeld. Auch hier liefert die Quelle keine Details zu einzelnen Apps oder Abläufen. Der klare Unterschied liegt aber in der Verbindung: HomeView ist nicht mehr nur für das Zuhause gedacht, sondern zeigt nun Inhalte, die bisher mit CarPlay verbunden sind.
Warum Nilay das neue MacBook Pro* kaufen will
Unabhängig von der offenen Touchscreen-Frage ist Nilay für das neue MacBook Pro* mit PROLED XDR Display entschlossen. In „The Vergecast“ erklärt er, warum er es kaufen will. Damit steht neben dem experimentellen MacBook* mit Touch-Panel ein konkretes Kaufinteresse im Mittelpunkt der Folge.
Ich werde das neue MacBook Pro* mit PROLED XDR Display auf jeden Fall kaufen.
Das trennt zwei Fragen, die bei der Diskussion leicht vermischt werden: Kann der Touchscreen nützlich sein? Und: Lohnt sich dieses neue MacBook Pro* für Nilay? Seine Entscheidung beantwortet zumindest die zweite Frage eindeutig. Beim Touchscreen bleibt dagegen offen, ob die zusätzliche Bedienmöglichkeit im täglichen Einsatz tatsächlich überzeugt.
Was Apples Experimentierphase für dich bedeutet
Für dich ist die Folge vor allem ein Hinweis darauf, dass Apples Produktpalette gerade in Bewegung ist. Drei sichtbare Veränderungen – mehr Bildschirme am iPhone, Touch beim MacBook* und CarPlay-Apps in HomeView – zeigen, dass Apple nicht nur an einer einzelnen Geräteidee festhält. Gleichzeitig warnt das Beispiel des schlicht aufgesetzten Touch-Panels vor zu großen Erwartungen: Nicht jede experimentelle Idee ist automatisch ausgereift.
Die ehrliche Einordnung lautet daher: Apple ist wieder neugieriger und experimentierfreudiger, und die Ergebnisse sind laut The Verge nicht immer perfekt. Gerade das macht die aktuelle Phase unterhaltsam und die Folge als Podcast-Folge geeignet. Wer Apples Geräte aufmerksam verfolgt, kann in den kommenden Produktreihen prüfen, ob mehr Bildschirme, Touch-Bedienung oder die erweiterte HomeView-Funktion wirklich überzeugen.
Mehr Infos zu den besprochenen Geräten und Produkten findest du in der verlinkten Podcastfolge von The Verge.
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