US-Zölle belasten Audi besonders stark – Gewinn bricht ein
Audi hat im dritten Quartal nach Steuern nur noch 95 Millionen Euro verdient, 87 Prozent weniger als im Vorjahr. Laut Handelsblatt belasten die US-Zölle den Autobauer besonders stark.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Audi-Gewinn bricht ein: 87 Prozent weniger im dritten Quartal.
Audi hat im dritten Quartal nach Steuern nur noch 95 Millionen Euro verdient. Das waren nach Angaben von Focus Panorama 87 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, in dem der Gewinn bei 718 Millionen Euro gelegen hatte. Für Kunden, Anleger und Beschäftigte ist das ein deutlicher Einschnitt: Der VW-Konzern erzielt mit Audi in diesem Quartal deutlich weniger Gewinn.
95 Millionen Euro Gewinn statt 718 Millionen Euro
Focus Panorama berichtet unter Berufung auf das Unternehmen, Audi habe die roten Zahlen im dritten Quartal nur knapp vermieden. Nach Steuern blieben 95 Millionen Euro übrig, der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt 87 Prozent.
Damit fällt der ausgewiesene Gewinn deutlich niedriger aus als die Werte, die in den Angaben zu den Nachbargewerken und vergleichbaren Unternehmensmitteilungen von Audi genannt werden. Die aktuellen Zahlen machen sichtbar, wie stark Audi unter Druck steht – wie sich dieser Druck auf Umsatz, Margen oder das laufende Geschäft verteilt, geht aus den vorliegenden Meldungen jedoch nicht hervor.
US-Zölle und Döllners Auftritt prägen die Meldung
Nach dem Bericht des Handelsblatts belasten die US-Zölle Audi besonders stark. Neben dieser Belastung wurde die Bekanntgabe der Quartalszahlen laut Zeitung von einem Auftritt von Audi-Chef Döllner bei einer Veranstaltung von US-Präsident Donald Trump überlagert.
Die Meldungen nennen keine Details zum Auftritt oder zu einer möglichen Verbindung zwischen Zöllen und den Quartalszahlen. Aus den Quellen geht fest hervor: Audis Gewinn ist im dritten Quartal um 87 Prozent auf 95 Millionen Euro gefallen, während die US-Zölle den Autobauer laut Handelsblatt besonders stark belasten.
Stand: 30. Oktober 2026, weitere Angaben folgen.
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