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Weißes Haus sperrt CNN erneut von Trump-Reise aus

Die Trump-Regierung schließt den Sender CNN erneut von einer Reise an Bord der Air Force One aus. CNN kündigt rechtliche Schritte an und wirft Diskriminierung wegen seiner kritischen Berichterstattung vor.

2 Min. Lesezeit

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert CNN erneut aus Air Force One verbannt – Sender droht mit Klage.

Was ist passiert?

Die US-Regierung hat den Nachrichtensender CNN erneut von einer Präsidentenreise an Bord der Air Force One ausgeschlossen. Das berichtet die argentinische Zeitung Clarín unter Berufung auf den Sender. Es ist nicht das erste Mal – bereits früher hatte das Weiße Haus dem Sender die Mitreise auf Präsidentenflügen verwehrt.

Mit dem jetzigen Schritt bricht die Regierung nach Clarín-Angaben erneut mit der Tradition der gemeinsamen Berichterstattung: Üblicherweise begleitet ein Pressepool aus wenigen Reportern und Fotografen den Präsidenten auf jeder Reise. Air Force One ist in den USA ein rollendes News-Studio – jedes Material, das direkt aus dem Präsidentenflugzeug kommt, hat Reichweite und Einfluss.

Wie reagiert CNN?

Der Sender hat laut Clarín rechtliche Schritte angekündigt. Die Begründung: Das Verbot stelle aus Sicht von CNN eine Diskriminierung dar – konkret wegen der kritischen redaktionellen Linie des Senders gegenüber der Trump-Regierung.

Für dich heißt das: CNN macht aus dem internen Konflikt mit dem Weißen Haus eine öffentliche Auseinandersetzung. Dabei geht es nicht um eine einzelne Reise, sondern ums Prinzip – wer entscheidet eigentlich darüber, welche Medien den Präsidenten begleiten dürfen?

Was bedeutet es, wenn ein Sender fehlt?

Wer nicht im Pool sitzt, kann keine eigenen Bilder, keine eigenen O-Töne und keine direkten Beobachtungen aus dem Flugzeug liefern. Andere Sender berichten zwar weiter – aber die eigene Perspektive und das eigene Netzwerk des ausgeschlossenen Senders fehlen komplett.

Genau darauf zielt die CNN-Kritik: Man wolle den Sender nicht nur de facto, sondern auch de jure aus der Berichterstattung über den Präsidenten heraushalten – so der Vorwurf, den der Sender jetzt öffentlich macht.

Was passiert als nächstes?

Offen bleibt, ob die Drohung in eine tatsächliche Klage mündet – und falls ja, auf welcher rechtlichen Grundlage. Aus den Clarín-Angaben geht auch nicht hervor, gegen welche konkrete Trump-Reise CNN ausgeschlossen wurde. Klar ist nur: Mit der Entscheidung eskaliert der Dauerstreit zwischen dem Weißen Haus und dem Nachrichtensender erneut.

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Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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