DFB-Notruf nach Musiala-Schock: Klopp zieht Wirtz und Burkardt vorzeitig in den Kader
Bundestrainer Jürgen Klopp reagiert auf die Verletzungen von Jamal Musiala und Kai Havertz und holt Florian Wirtz und Jonathan Burkardt früher als geplant zur Nationalmannschaft. Beide sollen am Sonntag gegen Griechenland im DFB-Kader stehen.
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Der Schock sitzt tief – und die Antwort kommt sofort. Nach dem 1:1 gegen die Niederlande schlagen die Nachrichten aus dem DFB-Lager in die nächste Hiobsbotschaft um: Jamal Musiala und Kai Havertz fallen verletzt aus. Bundestrainer Jürgen Klopp reagiert ohne Verzögerung und zieht zwei Spieler vorzeitig in den Kader, die eigentlich erst später dazustoßen sollten.
Für die Fans der deutschen Nationalmannschaft bedeutet das: Das zweite Spiel in der Nations League am Sonntag gegen Griechenland bestreitet die DFB-Elf ohne zwei ihrer prägendsten Offensivkräfte. Gleichzeitig dürfen sich Florian Wirtz und Jonathan Burkardt über eine frühzeitige Berufung freuen – eine Chance, die unter diesen Umständen niemand im Lager haben wollte.
Was genau passiert ist, wie schwer die Verletzungen sind und was der Wechsel für die Aufstellung bedeutet – hier kommt der Überblick.
Was ist mit Musiala und Havertz passiert?
Nach dem 1:1 gegen die Niederlande am Freitagabend reisen Jamal Musiala und Kai Havertz von der DFB-Auswahl ab. Beide haben sich laut Focus Muskelverletzungen zugezogen. Die Sportschau spricht allgemein von "Verletzungen", ohne die Art der Blessur weiter zu benennen. Klar ist: Für die Partie am Sonntag gegen Griechenland stehen beide nicht zur Verfügung.
Wie reagiert Klopp auf den Ausfall?
Klar, konsequent – und schneller als ursprünglich geplant. Klopp habe umgehend auf die Hiobsbotschaft reagiert und Wirtz sowie Burkardt vorzeitig nominiert, berichtet Focus. Damit bricht der Bundestrainer seine eigene Kaderplanung auf und setzt auf zwei Offensivspieler, die im DFB-Trikot neue Impulse setzen sollen.
Was bedeutet das für das Spiel gegen Griechenland?
Nach dem Remis gegen die Niederlande steht am Sonntag die zweite Partie des DFB-Teams in der Nations League an – Gegner ist Griechenland. Mit Wirtz und Burkardt stehen dem Trainer dann zumindest zwei frische Optionen für die offensive Zentrale zur Verfügung. Wie genau Klopp die Lücken im Sturm füllt, ist noch offen. Klar ist nur: Auf den Ausfall von Musiala und Havertz folgt sofort ein personeller Umbruch, kein Abwarten.
Wer profitiert von der Nachnominierung?
Florian Wirtz galt ohnehin als einer der herausragenden deutschen Offensivspieler der letzten Wochen, Jonathan Burkardt hatte sich mit starken Leistungen in den Fokus gespielt. Beide rücken unter unglücklichen Umständen in den Fokus – aus der Not geboren, aber mit der Chance, sich auf der großen Bühne zu zeigen.
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