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Schwimm-Legende stinksauer: Van Almsick rechnet mit Eltern ab

Franziska van Almsick (48) stört sich nicht an schreienden Kindern, sondern an Eltern, die so tun, als würden sie es nicht bemerken. Was die zweifache Mutter fordert.

2 Min. Lesezeit
Schwimm-Legende stinksauer: Van Almsick rechnet mit Eltern abAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Franziska van Almsick rechnet mit Eltern ab: „Geht nicht“ – Was die Schwimm-Legende im Restaurant stört.

Du kennst das sicher: Du sitzt beim Abendessen im Restaurant, willst den Abend genießen – und ein Kind schreit laut durch den Raum. Die Eltern sitzen daneben, greifen nicht ein und tun, als wäre nichts. Genau dieses Verhalten bringt Franziska van Almsick auf die Palme.

Die 48-jährige zweifache Mutter hat jetzt im Podcast „M wie Marlene – Wie gelingt das Leben?“ Eltern scharf kritisiert, die ihre laut schreienden Kinder im Restaurant einfach gewähren lassen. Doch ihre Kritik richtet sich ausdrücklich nicht an den Nachwuchs – sondern an die Erwachsenen.

Wir verraten dir, was genau die ehemalige Profischwimmerin stört – und welche einfache Lösung sie vorschlägt.

Was genau stört Franziska van Almsick im Restaurant?

Im Podcast spricht van Almsick Klartext: Es gehe ihr nicht darum, dass Kinder laut sind – das sei völlig normal. Was sie hingegen nicht nachvollziehen könne, sei die Reaktion mancher Erwachsener. Diese würden den Lärm scheinbar ausblenden, obwohl sich andere Restaurantbesucher dadurch gestört fühlen könnten.

„Aber dass die Eltern dann so tun, als würden sie es gar nicht hören oder es gar nicht merken, und dass man so wenig umsichtig ist und dann nicht mal rausgeht, geht nicht.“

Quelle: Franziska van Almsick im Podcast „M wie Marlene – Wie gelingt das Leben?“ (via Promiflash)

„Ich habe überhaupt nichts gegen schreiende Kinder“

Bevor sie ihre Kritik äußert, stellt die zweifache Mutter klar: „Ich habe überhaupt nichts gegen schreiende Kinder“, zitiert Promiflash. Für die ehemalige Profischwimmerin liegt das Problem nicht bei den Kindern, sondern beim Verhalten der Eltern.

Besonders stört sie, dass Eltern in solchen Momenten so tun, als würden sie es gar nicht bemerken – und nicht einmal mit dem Kind vor die Tür gehen.

Die Lösung ist ganz einfach

Was wäre also zu tun? Laut van Almsick ist die Antwort zum Greifen nah: Ein kurzer Gang vor die Tür könne die Situation schnell beruhigen. Ein paar Minuten frische Luft – und schon wäre der Restaurantbesuch für alle Beteiligten wieder entspannter. Ob du selbst Elternteil bist oder einfach nur Gast: Wenn das Kind laut wird, kann ein kleiner Tapetenwechsel oft Wunder wirken.

Am Ende bleibt: Van Almsicks Botschaft ist weniger ein Vorwurf als ein Appell an die Umsicht. Kinder dürfen laut sein – Eltern sollten nur hinhören.

Quellen

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